Auf Gehwegen ist Parken verboten!

Das verbotswidrige Parken auf Gehwegen führt immer wieder zu Behinderungen und Gefährdungen von Fußgängern als auch  Rollstuhlfahrern und Müttern mit Kinderwagen.

Grundsätzlich ist das Parken auf Gehwegen verboten und stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die durch Bußgeld geahndet werden kann.

Insbesondere in den Geschäftsbereichen der Orte Dahlem und Schmidtheim wird trotz Aufklärungsarbeit und persönlicher Gespräche mit manchem Verkehrsteilnehmer oft ohne Rücksicht auf Gehwegen geparkt.
Angesprochene Gehwegparker tragen für diese Unsitte  gerne als Entschuldigung vor, dass sie mit ihrem Fahrzeug andere Verkehrsteilnehmer nicht behindern wollen.
Vielen Kraftfahrern ist dabei leider nicht bewusst, dass aber z. B. der Fußgänger, der Rollstuhlfahrer oder die Mutter mit dem Kinderwagen eben wegen dem falsch geparkten Fahrzeug dann den Gehweg verlassen und auf die Fahrbahn ausweichen muss, um das Hindernis zu umgehen.

Ordnungsgemäßes Parken auf der Fahrbahn dient auch der Verkehrsberuhigung!

Schnellfahrer werden gezwungen, innerhalb der Ortslagen langsam und vorsichtig die ordnungsgemäß geparkten Fahrzeuge zu umfahren.
Schließlich wird sich auch mancher LKW-Fahrer überlegen, ob er ordnungsgemäß beparkte Orte nicht besser umgeht.
Ich appelliere hiermit nochmals an die Einsicht der Kraftfahrer, nicht auf Gehwegen zu parken.
Vielmehr sollen sie, soweit dies möglich und erlaubt ist, ihr Fahrzeug auf der Fahrbahn, und zwar in Fahrrichtung rechts unmittelbar neben dem Bordstein, abstellen oder aber den nächsten Parkplatz aufsuchen.

Parken auf der Fahrbahn ist nicht zulässig, wo dies durch Halt- und Parkverbote gekennzeichnet ist sowie z. B.  in engen Kurven oder vor Grundstückseinfahrten.
 
Sollte auch in Zukunft keine Besserung der Parksituation  festzustellen sein, sehe ich mich gezwungen, Parkverstöße mit Verwarnungs- bzw. Bußgeldern zu ahnden.

Dahlem, den 29. Mai 2015 
  
Ihre Gemeindeverwaltung



Pferdeäpfel - Pflicht zur Beseitigung

Vermehrt gehen beim Ordnungsamt Beschwerden über die landläufig als "Pferdeäpfel" bezeichneten Hinterlassenschaften auf Straßen und Rad- und Gehwegen ein.
Aus diesem Anlass weise ich darauf hin, dass neben Hundebesitzern auch Pferdebesitzer die Hinterlassenschaften ihrer Tiere zu beseitigen haben.
Die Pferdeäpfel stellen auf öffentlichen Straßen und Rad- und Gehwegen für Fußgänger, Radfahrer, Inlinescater und Erholungssuchende ein großes Ärgernis und zum Teil sogar eine Gefahr dar.
Dabei hat eine Reiterin oder ein Reiter in Bezug auf die als Pferdeäpfel bezeichneten Hinterlassenschaften dieselben Pflichten wie ein Hundehalter.
Wer auf öffentlichen Verkehrsflächen reitet und sein Tier verunreinigt diese, ist nach der Ordnungsbehördlichen Verordnung der Gemeinde Dahlem verpflichtet, die Pferdeäpfel unverzüglich zu beseitigen.
Zuwiderhandlungen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit einem Bußgeld geahndet werden.
Außerdem wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Reiten auf Gehwegen, auf Radwegen oder auf kombinierten Geh- und Radwegen nach der Straßenverkehrsordnung nicht zulässig ist.
Bitte helfen Sie aktiv mit, das Bild der Reiter und Pferdehalter in der Öffentlichkeit positiv darzustellen. Ein rücksichtsvolles und vorbildliches Auftreten wird hierbei stets als angenehm empfunden.


Ihre Gemeindeverwaltung



Wir haben Ihr neues Zuhause

Erfüllen Sie sich jetzt Ihren Wunsch nach einem eignen Zuhause in der Gemeinde Dahlem:

Die Zinsen sind so niedrig wie noch nie und die Gemeinde Dahlem bietet viele attraktive Baugrundstücke in den Orten Dahlem, Baasem, Schmidtheim und Kronenburg zu günstigen Preisen an.

Für die tägliche Versorgung ist alles vor Ort oder schnell erreichbar. Entspannung und Freizeit in schöner Natur und Landschaft beginnt direkt vor der Haustür.  

Während in den umliegenden Ballungsräumen die Preise für Wohneigentum stetig steigen, können Sie in der Gemeinde Dahlem für viel weniger Geld viel mehr Fläche und Raum realisieren. Mit der guten Anbindung und den Bahnhöfen sind Sie schnell in den größeren Städten.  

In den vier Ortschaften sind Grundstücke zwischen 500 m² und 1.500 m² verfügbar. Der Kaufpreis liegt, je nach Neubaugebiet, zwischen 36,30 € und 40,00 €/m².

Einen Kaufpreisnachlass von 1,50 €/m² je Kind bis zum 18. Lebensjahr (max. für 3 Kinder) gewährt die Gemeindeverwaltung beim Grundstückskauf. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen oder für Besichtigungstermine gerne an Herrn Erwin Bungartz, Tel. Nr.: 02447/95 55 47, Email: e.bungartz@dahlem.de  .

Baugebiet Dahlem

Baugebiet Baasem

Baugebiet Baasem



Kostenloser E-Bike-Strom am Kyllradweg

Direkt am Kronenburger See hat die ene-Unternehmensgruppe eine Ladestation mit insgesamt acht Lademöglichkeiten geschaffen - Dahlems Bürgermeister Jan Lembach: "Idealer Standort"

Dahlem-Kronenburg - "Eine Stromtankstelle für E-Bikes steht hier am Kyllradweg an einem idealen Standort", berichtete Jan Lembach, Bürgermeister der Gemeinde Dahlem, am vergangenen Donnerstag in Kronenburg. Direkt in Sichtweite des Kronenburger Sees und neben zahlreichen Fahrradständern hatte die ene-Unternehmensgruppe für vier Fächer gesorgt, in denen Akkus für elektrisch unterstützte Räder aufgeladen werden. Zusammen mit Markus Böhm, Geschäftsführer der ene-Unternehmensgruppe, und ene-Pressesprecherin Kerstin Zimmermann nahm Bürgermeister Lembach die Ladestation jetzt offiziell in Betrieb.

Die "Tankstelle" sieht aus wie ein Schrank mit Schließfächern, das darauf abgebildete grüne Fahrrad gibt den ersten Hinweis auf die Nutzung. Zum Aufladen stehen insgesamt vier Schließfächer mit je zwei Steckdosen zur Verfügung, so dass sich acht Auflade-Möglichkeiten ergeben. Der Strom dafür ist für die E-Bike-Fahrer kostenlos. Alles, was man benötigt, ist ein Ein- oder Zwei-Euro-Stück als Pfand. Dann kann man seinen Helm und weitere Dinge ins Schließfach schließen, wo auch der Akku auflädt. Den Schlüssel kann man während der Ladezeit mitnehmen.
"Das Prinzip kennt man aus dem Schwimmbad", sagte Jan Lembach. Direkt am Kyllradweg in wenigen Schritten Entfernung zur Stromstation weist ein Schild auf die Lademöglichkeit hin. Lembach: "Gerade an Wochenenden ist der Radweg stark frequentiert, an einem sonnigen Samstag habe ich in einer Stunde 112 Räder gezählt."

Markus Böhm: "Wir haben bereits mit unserer E-Bike-Ladestation in Bad Münstereifel gute Erfahrungen gemacht. Die Radwege in der Eifel entwickeln sich ebenso rasant wie die Verkaufszahlen der E-Bikes. Deshalb stellen wir weitere Infrastruktur zur Verfügung und bringen so das Thema Elektromobilität weiter voran." Neben den bisher zwei Rad-Ladestationen hat die ene-Gruppe vier Stromtankstellen für Elektro-Autos im Stammgebiet erstellt. "Die werden immer häufiger genutzt", so Böhm, der am Rande verriet: "Weitere Ladestationen sind bereits in der Vorbereitung."

Der ene-Geschäftsführer ist selbst begeisterter Radfahrer auf Eifelstrecken und schwärmt von den neu erstellten Wegen entlang von Bahntrassen und Flusstälern. Gerade der Streckenabschnitt am Kronenburger See des insgesamt 19 Kilometer langen Kyllradweges sei ein absolutes Highlight. Wie Bürgermeister Lembach sagte, soll neben der Ladestation noch ein Automat aufgestellt werden, an dem man Fahrradschläuche für die schnelle Pannenhilfe ziehen kann.
Eifeler Presse Agentur/epa

Ladestation Kronenburg
Ab sofort kann am Kyllradweg am Streckenabschnitt Kronenburger See kostenlos Strom für E-Bikes getankt werden. Jan Lembach (v.l.), Bürgermeister Gemeinde Dahlem, Markus Böhm, Geschäftsführer ene-Unternehmensgruppe, und Kerstin Zimmermann, ene-Pressesprecherin, eröffneten jetzt offiziell die Ladestation. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Ladestation Kronenburg Ab sofort kann am Kyllradweg am Streckenabschnitt Kronenburger See kostenlos Strom für E-Bikes getankt werden. Jan Lembach (v.l.), Bürgermeister Gemeinde Dahlem, Markus Böhm, Geschäftsführer ene-Unternehmensgruppe, und Kerstin Zimmermann, ene-Pressesprecherin, eröffneten jetzt offiziell die Ladestation. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa



Sauberes Wasser schützen

Richtiger Umgang mit Arzneimitteln

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen weist darauf hin, dass in Deutschland im Jahr bis zu 40.000 t Arzneimittel eingesetzt werden. Der Mensch scheidet die Wirkstoffe von Arzneimitteln zum Teil wieder aus. Diese Arzneimittelrückstände fließen mit dem häuslichen Abwasser in kommunale mechanisch biologische Kläranlagen, die Arzneimittelrückstände nicht entfernen können.

So gelangen die Arzneimittelrückstände in unsere Gewässer. Bereits heute gibt es Schädigungen bei Wasserorganismen oder fortpflanzungsgestörte Fische durch Hormone. Noch sind die derzeitigen Konzentrationen in Gewässern und im Trinkwasser für den Menschen unbedenklich, aber nicht für Fische, Muscheln, Schnecken und andere Kleinlebewesen. Die Ziele der Wasserrahmenrichtlinien werden dadurch verfehlt.

Viele Kläranlagenbetreiber in Nordrhein-Westfalen haben zusätzliche Reinigungsmaßnahmen mit Ozonung oder Aktivkohle zur Reduzierung des Eintrages von Mikroschadstoffen wie Arzneimittelrückstände in unsere Gewässer ergriffen oder müssen diese in Zukunft nachrüsten.

Darüber hinaus kann jeder Einzelne dazu beitragen, dass weniger Arzneimittel ins Abwasser gelangen. Helfen Sie deshalb mit, unsere Gewässer zu schützen und geben Sie Arzneimittel nicht ins Spülbecken oder in die Toilette.

So unterstützen Sie die Erhaltung unserer Ressource Wasser:
- Alte, ungenutzte Medikamente gehören einschließlich ihrer Verpackung  in die Schadstoffsammlung.
- Sie können auf den Recyclinghöfen oder am Schadstoffmobil abgegeben werden, auch einige Apotheken nehmen solche Medikamente zurück.
- Haushaltsübliche Kleinmengen können auch über die Restmülltonne entsorgt werden. Sie werden dann meistens in der Müllverbrennungsanlage schadlos vernichtet.

Mehr Informationen finden Sie im Internet unter www.umwelt.nrw.de.



Halten und Führen von Hunden

In der Bevölkerung besteht immer wieder Klärungsbedarf zum Halten und Führen von Hunden. An dieser Stelle wird daher nochmals auf verschiedene gesetzliche Bestimmungen im Umgang mit Hunden hingewiesen:

Seit 01. Januar 2003 ist das Hundegesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landeshundegesetz - LHundG NRW) in Kraft.

Nach § 5 LHundG NRW sind gefährliche Hunde innerhalb eines befriedeten Besitztums so zu halten, dass sie dieses gegen den Willen des Hundehalters nicht verlassen können.

Gefährliche Hunde sind gem. § 3 LHundG NRW Hunde der Rassen Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Bullterrier und deren Kreuzungen untereinander sowie deren Kreuzungen mit anderen Hunden.

Die Rassen Alano American Bulldog, Bullmastiff, Mastiff, Mastino Espanol, Mastino Napoletano, Fila Brasileiro, Dogo Argentino, Rottweiler und Tosa Inu sowie deren Kreuzungen untereinander sowie mit anderen Hunden gelten nach § 10 LHundG NRW ebenfalls als gefährlich.

Gefährliche Hunde sind auch:
Hunde, die mit dem Ziel einer gesteigerten Aggressivität ausgebildet, gezüchtet oder gekreuzt worden sind, Hunde, mit denen eine Ausbildung zum Nachteil des Menschen, zum Schutzhund oder auf Zivilschärfe begonnen oder abgeschlossen worden ist, Hunde die einen Menschen gebissen haben, sofern dies nicht zur Verteidigung anlässlich einer strafbaren Handlung geschah, Hunde, die einen Menschen in Gefahr drohender Weise angesprungen haben, Hunde, die einen anderen Hund durch Biss verletzt haben, ohne selbst angegriffen worden zu sein, oder die einen anderen Hund trotz dessen erkennbarer artüblicher Unterwerfungsgestik gebissen haben, Hunde, die gezeigt haben, dass sie unkontrolliert Wild, Vieh, Katzen oder andere Tiere hetzen, beißen oder reißen.

Das Halten gefährlicher Hunde bedarf einer Erlaubnis durch das Ordnungsamt. Die Erlaubnisvoraussetzungen können im Einzelnen beim Ordnungsamt erfragt werden.
Diese Hunde sind grundsätzlich an der Leine zu führen. Darüber hinaus müssen sie einen das Beißen verhindernden Maulkorb oder eine in der Wirkung gleichstehende Vorrichtung tragen.

Eine Befreiung vom Leinen- und Maulkorbzwang für Hunde gem. § 3 Abs. 2 und § 10 Abs. 1 LHundG NRW ist nur auf Antrag und nach Vorlage einer bestandenen Verhaltensprüfung möglich. Trotzdem gilt aber die allgemeine Leinenpflicht für bestimmte Bereiche (siehe "große Hunde") weiter.

Der Halter oder eine andere Aufsichtsperson muss von der körperlichen Konstitution her in der Lage sein, den Hund sicher an der Leine zu halten.

Eine andere Aufsichtsperson als der Halter muss das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Die überwiegende Zahl der gehaltenen Hunde sind "große Hunde" im Sinne des § 11 Abs. 1 LHundG NRW, die ausgewachsen eine Widerristhöhe von mindestens 40 cm oder aber ein Gewicht von mindestens 20 kg erreichen (sogen. 20/40er Hunde).

Die großen Hunde sind beim Ordnungsamt unter Vorlage der Haftpflichtversicherungspolice (Mindestversicherungssumme von 500.000 € für Personenschäden und 250.000 € für sonstige Schäden) und des Sachkundenachweises anzumelden.
Leider muss immer wieder festgestellt werden, dass Halter großer Hunde entgegen der Verpflichtung im LHundG NRW ihren Hund nicht ordnungsgemäß beim Ordnungsamt angemeldet haben. Teilweise sind Hundehalter der irrigen Auffassung, dass mit einer Anmeldung der Tiere beim Steueramt die Angelegenheit erledigt sei.

Die Anmeldung bezieht sich auf den jeweiligen Hund. Verstirbt ein großer Hund und wird an dessen Stelle ein neuer großer Hund angeschafft, so ist für dieses Tier auch eine neue förmliche Anmeldung erforderlich.

Anmeldevordrucke zur Anmeldung eines großen Hundes werden auch im Internet unter www.dahlem.de "Formularservice" angeboten. Große Hunde sind dauerhaft per Mikrochip zu kennzeichnen. Der Mikrochipnachweis ist bei der Anmeldung ebenfalls vorzulegen.

Auch an den Halter von großen Hunden sind Anforderungen gestellt. Dieser muss die Sachkunde zu Halten eines großen Hundes nachweisen und er muss darüber hinaus auch zuverlässig sein.

Innerhalb im Zusammenhang bebauter Ortsteile auf öffentlichen Straßen und Plätzen sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln dürfen große Hunde nur angeleint geführt werden. 

Darüber hinaus sind sämtliche Hunde so zu halten, dass sie

  • Menschen nicht belästigen, gefährden oder verletzen und Sachen nicht beschädigen,
  • nicht Wild, Vieh, Katzen oder Hunde hetzen oder reißen,
  • von Kinderspielplätzen, Sport- und Bolzplätzen fernbleiben,
  • die Gehwege in den Anlagen und an den Straßen nicht beschmutzen,
  • nicht aufsichtslos umherlaufen.

Im Wald dürfen Hunde außerhalb der Wege nur an der Leine geführt werden. Hundehalter haben unbedingt darauf zu achten, dass ihre Hunde nicht unangeleint durch Waldbestände herumlaufen und dem Wild nachstellen. Es sei darauf hingewiesen, dass die zur Ausübung des Jagdschutzes berechtigten Personen befugt sind, wildernde Hunde und Katzen abzuschießen.

Nach § 12 Landes-Immissionsschutzgesetz sind Tiere so zu halten, dass niemand durch die hiervon ausgehenden Immissionen, insbesondere durch den von den Tieren erzeugten Lärm, mehr als nur geringfügig belästigt wird.

Dies gilt insbesondere während der Nachtruhe in der Zeit von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr, wobei Hundegebell im Freien völlig zu unterbinden ist.

Wer einen Hund hält, sollte sich gleichzeitig auch der Pflichten bewusst sein, die er hierdurch der Allgemeinheit gegenüber auf sich nimmt.

Hundehalter, die ihre Tiere frei oder unbeaufsichtigt umherlaufen lassen,  handeln durch ihre Gedankenlosigkeit und Gleichgültigkeit vollkommen rücksichtslos gegenüber ihren Mitbürgern.

Viele Mitmenschen, insbesondere Kinder und ältere Bürger, fühlen sich belästigt und sind oft sehr verängstigt. Schließlich ist es nicht ohne weiteres erkennbar, ob es sich bei einem freilaufenden Hund um ein gefährliches oder harmloses Tier handelt.

Äußerst unhygienisch ist es, wenn Hunde ihr "Geschäft" auf Gehwegen und in öffentlichen Anlagen verrichten. Es kann sogar beobachtet werden, dass Hunde gerade zu diesem Zweck in diesen Bereichen ausgeführt werden. Dies ist eine unverständliche Gedankenlosigkeit und Rücksichtslosigkeit.

Auf dem Land können sicher andere Maßstäbe angelegt werden wie in Stadtzentren. Dies darf aber keineswegs dazu führen, dass einige Hundehalter ihre Aufsichtspflicht zu Lasten der Allgemeinheit völlig ignorieren und damit auch den Ruf aller verantwortungsbewussten Hundebesitzer schädigen.

Ich bitte die Hundehalter hiermit um etwas mehr Verständnis und Rücksichtnahme.

  1. Ihre Gemeindeverwaltung



Die Müllalarm-App

Geht es Ihnen auch so?
Schon wieder vergessen, die Rest-, Bio-, gelbe Tonne und evtl. blaue Tonne rechtzeitig zur Abfuhr für die nächste Leerung an die Straße zu stellen? Sie hätten gerne eine Info für die nächste Sperrgut-Abfuhr?

Mit der kostenlosen Service-App der Firma Schönmackers vergessen Sie keinen Abfuhrtermin mehr; auch wenn die Abfuhr ausnahmsweise an einem anderen Wochentag erfolgt.
Die App bietet eine Übersicht aller Abfuhrtermine in der Gemeinde.
Folgende Funktionen bietet die App:

  • Auswahl der gewünschten Gemeinde aus einer Liste aller zulässigen Orte
  • Eingabe mehrerer alternativer Adressen möglich
  • Anzeige aller Abfuhrtermine für eine Adresse oder wahlweise Anzeige aller Termine für eine bestimmte Fraktion
  • Erinnerung per Push-Benachrichtigung einen Tag vor der nächsten Leerung, möglich für alle Termine oder alternativ nur für ausgewählte Termine
  • Übertragung aller oder einzelner Termine in Ihren Kalender wählbar

Müllalarm im Apple App Store:
https//itunes.apple.com/de/app/mullalarm/id581173412?mt=8

Müllalarm im Google Play Store:
https//play.google.com/store/apps/details?id=de.wastewatcher.muellalarm

Service-App der Firma Schönmackers
http://www.schoenmackers.de/Kempen/Service/ServiceApp/index.php
Sofern Fragen zu dieser Service-App bestehen: app-helpdesk@schoenmackers.de

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