Neues Heft: 50 Jahre Gemeinde Dahlem

Im Rahmen der kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westfalen im Jahr 1969 entstanden auch die Städte und Gemeinde im Kreis Euskirchen in der heutigen Form.
Die Gemeinde Dahlem wurde vor 50 Jahren aus den damaligen "Ämtern" Blumenthal und Schmidtheim mit den 6 Orten Baasem, Berk, Dahlem, Frauenkron, Kronenburg und Schmidtheim auf einer Fläche von rund 95qkm und damals rund 4.150 Einwohnern gegründet.

Anlässlich dieses Jubiläums hat der sehr aktive "Arbeitskreis Kultur & Geschichte in Dahlem" unter Vorsitz von Bodo Bölkow eine interessante und umfangreiche Rückschau auf die zurückliegenden 50 Jahre der Gemeinde Dahlem zusammengestellt. Die intensive Redaktion zu diesem Jubiläumsheft wurde geleistet von Renate Becker, Bodo Bölkow, Klaus Jonas, Ludwig Krumpen, Benno Manderfeld, Angelika Marks, Johannes Mertens, Reinhold Müller, Tanja Notarius und Hans Josef Schmitt unter Mitwirkung weiterer Autoren.
Entstanden ist auf 50 Seiten ein einmaliges und bunt bebildertes Druckwerk mit Zahlen, Daten, Fakten und Geschichten über die Gemeinde Dahlem in den vergangenen 50 Jahren.

In der Gemeinde Dahlem erhält jeder Haushalt das Heft "50 Jahre Gemeinde Dahlem - von der kommunalen Neugliederung" mit der Post zugestellt. Zudem kann das Heft unter folgendem Link aufgerufen und ausgedruckt werden.

PDF-Dokument Download Heft 50 Jahre Gemeinde Dahlem




Gemeinde Dahlem mit dem 1.Platz im Heimat-Check

Die Redaktionen von "Kölnischer Rundschau" und "Kölner Stadt-Anzeiger" haben in den vergangenen Monaten zu einem Heimat-Check für die über 70 Städte und Gemeinden im Verbreitungsgebiet dieser beiden Zeitungen aufgerufen. In einem Online-Portal konnten verschiedene Themenbereiche zu jeder Kommune benotet werden.
Das Ergebnis war mit dem 1. Platz für unsere Gemeinde Dahlem überraschend und überragend zugleich. Mit einer Gesamtnote von 2,5 im Durchschnitt aller Themenbereiche kürten die Zeitungen die Gemeinde Dahlem als "Gewinner" und berichteten am 05.11. auf einer Doppelseite in den Druckausgaben.

Bürgermeister Jan Lembach freut sich über dieses besondere Lob: "Das ist eine tolle Bestätigung der gemeinsamen und erfolgreichen Arbeit. Viele engagierte Bürgerinnen und Bürgern, die verantwortungsbewussten Ortsbürgermeister, die zahlreichen aktiven Vereinen, die zielgerichtete Politik im Gemeinderat sowie die fachkundigen und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gemeindeverwaltung haben dieses gute Ergebnis erreicht!"

Der Bericht über die Gemeinde Dahlem im Heimat-Check unter

https://www.ksta.de/blob/33412496/7dc0cb32c5ef805023c79b2261bb393d/dahlem-data.pdf



Entwicklungen im Wohngebiet "Markusstraße" in Dahlem

Umfangreiche Baumaßnahmen laufen derzeit im Dahlemer Wohngebiet rund um die "Markusstraße":
In der Mitte baut der Saarländische Schwesternverband drei Häuser mit zusammen 25 barrierefreien Wohnungen. Diese Wohnungen stehen ab Mitte 2020 mit dem Wahlangebot "Betreutes Wohnen" zur Verfügung.
Mit den weiteren Angeboten der Caritas-Tagespflege und der Pflegeinrichtung "Haus Marienhöhe" in der Nachbarschaft können die älteren Menschen in der Gemeinde ihr passendes Betreuungsangebot wählen.

Zur Erschließung weiterer Baugrundstücke für Einfamilienhäuser wird gerade der "Eichenweg" angelegt, während am "Holunderweg" die ersten Familien ihr neues Einfamilienhaus bezogen haben.

Im Wohngebiet "Markusstraße" kann die Gemeinde Dahlem derzeit noch 25 Baugrundstücke mit einer Grundstücksgröße zwischen 650qm und 800qm für einen Preis von 45€ pro qm (erschlossen) anbieten. Das Gebiet ist mit Erdgas versorgt, der Internet-Anbieter innogy bietet Glasfaser-Hausanschlüsse mit bis zu 300Mbit/s an. 
Für weitere Informationen und eine fachkundige Beratung steht Ihnen Im Rathaus der Gemeinde Dahlem Erwin Bungartz gerne zur Verfügung: Telefon 02447 955547, E-Mail: e.bungartz@dahlem.de



Bürgerinformation - Abfallbeseitigung

Auslieferung der neuen Abfallgefäße

In den vergangenen Monaten wurden alle Bürger in diesem Amtsblatt über die anstehenden Neuerungen bei der Restmüll- und Bioabfallentsorgung ab dem Jahr 2020 informiert.

Aufgrund der bestehenden Umstellung der Müllentsorgung ab kommendem Jahr liefert das Entsorgungsunternehmen Schönmackers die neuen Rest- und Bioabfalltonnen an den Samstagen 30.11., 07.12. und 14.12.2019 aus.

Die Auslieferung in unseren Orten ist wie folgt vorgesehen:

Samstag, 30.11.2019: Ort Schmidtheim
Samstag, 07.12.2019: Ort Dahlem
Samstag, 14.12.2019: Orte Baasem mit Hammerhütte, Berk, Frauenkron und Kronenburg

Begonnen wird mit der Tonnenauslieferung an den Tagen jeweils ab 06.00 Uhr und wird bis in den frühen Nachmittag andauern.

Hinweis:
Die "gelben" Tonnen und "blauen" Papiertonnen sind von dieser Umstellung nicht betroffen!


Bitte beachten Sie:
• Wurden die neuen Abfallgefäße an Ihrem Grundstück abgeliefert, stellen Sie diese bitte so schnell wie möglich sicher an Ihr Haus.
• Jedes neue Abfallgefäß ist mit einem Chip zur Identifikation ausgestattet und einem Haushalt/Objekt zugeordnet. Bei Mehrfamilienhäusern sollte der Hauseigentümer darauf achten, dass jedem Haushalt seine bestellte Tonne zugeordnet wird.
• Die neuen Abfallgefäße können erst ab dem Jahr 2020 zur Entleerung genutzt werden.
• Da es sich um Mietgefäße handelt, dürfen die neuen Tonnen weder beklebt noch beschädigt werden.
• Die "alten" Abfallgefäße sind ab dem neuen Jahr nicht mehr nutzbar und werden
-sofern von Ihnen gewünscht- im Januar eingesammelt. Die genauen Termine hierzu werden noch bekannt geben.
• Auf unserer Internetseite www.dahlem.de können Sie sich jederzeit über die aktuellen Informationen bezüglich der Abfallumstellung erkundigen.

Hausbezogene Fragen beantwortet Ihnen gerne im Rathaus Frau Ayleen Linden, Tel-Nr.: 02447 955519, Mail: a.linden@dahlem.de wie auch Fragen grundsätzlicher Art zu den Neuerungen ab dem kommenden Jahr Herr Helmut Etten, Tel-Nr.: 02447 955542, Mail: h.etten@dahlem.de.



Für die Zukunft: Kindergarten Dahlem erweitert

Entgegen früherer Prognosen wird die Einwohnerzahl auch in der einwohnerkleinsten Gemeinde in NRW zukünftig steigen. Zahlreiche junge Familien sind bereits in die Gemeinde Dahlem gezogen oder haben Neubaugrundstücke oder Häuser gekauft und werden ihren Wunsch vom eigenen Zuhause hier verwirklichen. Damit steigt auch der Bedarf an Betreuungs- und Bildungsangeboten in den Kindergärten und in der Grundschule in der Gemeinde Dahlem. Durch laufende Erweiterungsmaßnahmen durch die Gemeindeverwaltung kann dieser gesteigerten Nachfrage in der Gemeinde auch in Zukunft entsprochen werden.

Nach umfangreichen An- und Umbaumaßnahmen ist das Familienzentrum in Dahlem gut aufgestellt. Innerhalb des vergangenen Jahres ist der Kindergarten für eine Gruppe um rund 130 qm erweitert worden. Damit konnte eine Gruppe aus dem Raum des Familienzentrums in einen vollständigen und großzügigen Gruppentrakt mit Differenzierungs- und Nebenräumen umziehen.
Gleichzeitig wurde im Bestand eine neue Küche mit großzügigem Essensraum eingerichtet. Das ist eine deutliche Verbesserung für das Mittagessen aber auch für Kindergartenangebote, die rund um die Küche stattfinden. Darüber hinaus wurden der Flur, WC-Anlage und Mitarbeiterbüros renoviert.
Insgesamt wurden in diese verschiedenen Maßnahmen rund 550.000€ investiert. Davon sind 90% aus dem Investitionsprogramm "Kinderbetreuungsfinanzierung 2017 - 20202 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend" gefördert worden.

Bürgermeister Jan Lembach zur Eröffnung: "Das ist wirklich ein guter Grund zur Freude und zum Feiern. Es ist gut für die Kinder und die jungen Familien, die heute und zukünftig diesen zusätzlichen Platz und den zusätzlichen Komfort genießen können. Es ist ebenso gut für die Mitarbeiterinnen, die es etwas netter und komfortabler haben. Und es ist gut für die Gemeinde Dahlem, damit die neuen Bürgerinnen und Bürger mit kleinen Kindern auch zukünftig ein tolles Kindergartenangebot in der Gemeinde vorfinden."
Er dankte auch allen Beteiligten, den Mitarbeiterinnen im Kindergarten und im Rathaus, den Planern und den 10 verschiedenen Unternehmen für die zügige Durchführung der Maßnahmen. Anschließend wurde mit dem Segen von Pfarrer Zuska, mit Singen, Tanzen, Essen und Trinken die erweiterte Einrichtung gebührend gefeiert.

Der rund 130 qm große Erweiterungsbau.

Der rund 130 qm große Erweiterungsbau.

Der Kindergarten Dahlem war zur Eröffnung in Feierlaune.

Der Kindergarten Dahlem war zur Eröffnung in Feierlaune.

Gemeinsame Freude über die erweiterte Einrichtung (von links): Leiterin Judith de Weerdt, Gemeindemitarbeiter Erwin Bungartz, Elternvertreterin Sonja Müller, Ortsbürgermeisterin Marita Schramm,  Allgemeiner Vertreter Helmut Etten und Bürgermeister Jan Lembach.
© Gemeinde Dahlem

Gemeinsame Freude über die erweiterte Einrichtung (von links): Leiterin Judith de Weerdt, Gemeindemitarbeiter Erwin Bungartz, Elternvertreterin Sonja Müller, Ortsbürgermeisterin Marita Schramm, Allgemeiner Vertreter Helmut Etten und Bürgermeister Jan Lembach. © Gemeinde Dahlem



Neuer Dorfplatz Schmidtheim ist ein "Schmuckstück"

In den letzten Jahren hat sich viel getan entlang der Ortsdurchfahrt in Schmidtheim. Angefangen mit dem LKW-Durchfahrtsverbot, fortgeführt mit der Straßensanierung, mit der beleuchteten Bahnunterführung und jetzt mit dem neuen Dorfplatz zeigt sich die Ortsmitte Schmidtheim heute in einem sympathischen Bild.

Mit einem kleinen Eröffnungsfest nahmen die Bürgerinnen und Bürger von Schmidtheim den neuen Dorfplatz jetzt offiziell in Betrieb.
Bürgermeister Jan Lembach fasste in seinen Eröffnungsworten noch einmal die Entwicklung zum neuen Dorfplatz zusammen:
In einem Workshop der Interessengemeinschaft IG Schmidtheim mit der Alanus-Fachhochschule Alfter vor einigen Jahren wurden die ersten Ideen für die neue Dorfmitte entwickelt.
Diese Ansätze haben dann Studenten der Universität Bonn unter Prof. Dr.-Ing. Theo Kötter zusammen mit der Gemeindeverwaltung weiter entwickelt und dem Gemeinderat vorgestellt. Gemeinderat und Bauausschuss der Gemeinde haben diesen `mutigen Entwurf mit den Treppen einstimmig mitgetragen.

Und auch in der Finanzierung konnte eine tragfähige Lösung gefunden werden. Von den Gesamtkosten in Höhe von rund 400.000€ hat das Land Nordrhein-Westfalen eine Förderung über 165.000 € zugesagt, ohne die dieses Projekt nicht denkbar gewesen wäre. Die restlichen rund 230.000 € hat die Gemeinde Dahlem durch einen einstimmigen Beschluss des Gemeinderates zur Verfügung gestellt.

Und dann ist es zwischenzeitlich noch gelungen, mit der Bäckerei Bell einen sehr passenden Betreiber der Räumlichkeiten in der ehemaligen Kreissparkasse am Dorfplatz zu finden.
Und zusammen mit der Bäckerei und dem Café und den weiteren Restaurants im Umfeld entsteht das, was sich die Initiatoren für die Dorfmitte Schmidtheim als Vision vorgestellt haben:
Ein Dorfplatz als belebter Ort, an dem sich Bürgerinnen und Bürger treffen und einkaufen oder Geld holen, auf dem Wanderer und Fahrradfahrer sich zur Pause niederlassen, auf dem Kinder spielen und Spaß haben und auf dem die alten und neuen Veranstaltungen jetzt viel Platz und für jeden Fall Anschlüsse für die Ver- und Entsorgung haben.
Die Elemente des Dorfplatzes sind die Treppen und Sitzecken, ein flexibles Absperrsystem und mehrere Strom- und Wasserversorgungssäulen für Veranstaltungen, ein neuer Ständer für Weihnachtsbaum und Maibaum, der neue Dorfbrunnen sowie eine Ladesäule für Elektroautos und E-Bikes.

Ortsbürgermeister Hans-Josef Bohnen freute sich mit den Schmidtheimern über den echten Dorfmittelpunkt und hofft, dass möglichst viele Menschen von nah und fern diesen Dorfplatz als Treffpunkt nutzen.

Die Entwicklung des Dorfplatzes in Bildern:

Der Dorfplatz nach der Umgestaltung.

Der Dorfplatz nach der Umgestaltung.

Im November 2015 wurden erste Ideen in einem Workshop entwickelt.

Im November 2015 wurden erste Ideen in einem Workshop entwickelt.

Perspektiventwurf der Planungen von 2017.

Perspektiventwurf der Planungen von 2017.

Bürgermeister Jan Lembach (rechts) mit den Beteiligten von Planung und Bau des Dorfplatzes:
Ratsmitglieder Hans Josef Schmitt und Paul Hütter, Bauunternehmer Markus Schäfer und Mitarbeiter Rolf Schäfer, Ortsbürgermeister Hans-Josef Bohnen, Planer Gregor Kammers und Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters Helmut Etten.

Bürgermeister Jan Lembach (rechts) mit den Beteiligten von Planung und Bau des Dorfplatzes: Ratsmitglieder Hans Josef Schmitt und Paul Hütter, Bauunternehmer Markus Schäfer und Mitarbeiter Rolf Schäfer, Ortsbürgermeister Hans-Josef Bohnen, Planer Gregor Kammers und Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters Helmut Etten.



Trekking Eifel jetzt auch in der Gemeinde Dahlem

Trekking - das bedeutet Wandern, mit Rucksack und Zelt bei Übernachtung mitten in der Natur. Seit einigen Jahren wird diese Art der Fortbewegung besonders unter jungen Menschen immer beliebter. Dank der Initiative des Naturparks Nordeifel e.V. können Trekkingsportler seit 2016 auf insgesamt vier Naturlagerplätzen im Kreis Euskirchen und seit April 2019 auch auf zwei Naturlagerplätzen im rheinlandpfälzischen Teilgebiet ganz legal ihr Zelt aufschlagen. Jeder Standort ist nur zu Fuß über Wanderwege zu erreichen, mit einer Komposttoilette ausgestattet und bietet Platz für bis zu zwei Zelte. Ziel des Angebots ist es, junge Menschen für die Eifel durch ein gelenktes, zielgruppenorientiertes Wanderangebot zu begeistern und langfristig an die Region zu binden.
Die hohe Auslastung der bestehenden Plätze von rund 90% bestätigt den Trend und die große Nachfrage.

Zum Ende der gelungenen Trekking-Saison 2019, gehen nun drei neue Trekkingplätze in der Kalkeifel an den Start. Hierbei handelt es sich um den Naturlagerplatz "180°", in einem hochgelegenen Kiefernwald bei Mechernich, mit einer grandiosen Fernsicht.
In Dahlem befindet sich der Naturlagerplatz "In die Wildnis", der nicht nur eine gute Zuganbindung nach Köln bietet, sondern auch einen Hauch von kanadischer Wildnis versprüht. Jan Lembach, Bürgermeister von Dahlem, bedankte sich für die Rolle des Gastgebers und fügte zur Standortwahl hinzu: "Wir haben es uns bei der Standortsuche nach einem attraktiven Platz nicht leicht gemacht, denn wir wollten den Trekkingsportlern ein intensives Naturerlebnis in einer möglichst naturnahen Umgebung ermöglichen.", betonte er. Und zu guter Letzt der Naturlagerplatz "Großer Wagen" in Blankenheim, welcher mit einem freien Blick auf den Nachthimmel zum Sternengucken einlädt und trotzdem sehr versteckt im Grünen liegt.

Aber nicht nur bei einer Übernachtung auf den Naturlagerplätzen können die Trekkingsportler gedanklich abschalten und zur Ruhe kommen. Denn wie bei jeder Wanderung ist auch beim Trekking, der Weg das Ziel. Und so haben Trekkingsportler schon jetzt die Möglichkeit die Trekkingplätze über ein gut erschlossenes Wegenetz miteinander zu verknüpfen. Eifelsteig, Wildnistrail, Ahrsteig, Römerkanal Wanderweg, Jakobsweg sowie zahlreiche Rundwanderwege sorgen für ein abwechslungsreiches Wegenetz, auf das die Trekkingsportler bei Ihrer Tourenplanung zurückgreifen können.

Und so funktioniert es:
Für 10,00 € pro Zelt und Nacht können auf www.trekking-eifel.de die gewünschten Naturlagerplätze in der Zeit zwischen April und Oktober gebucht werden. Mit der Buchungsbestätigung erhält der Wanderer die GPS-Koordinaten und eine genaue Wegbeschreibung zu den Standorten. Dann muss nur noch der Rucksack gepackt werden und es kann auch schon losgehen. Tipps für Ausrüstung, Tourenvorschläge und die Benutzerordnung befinden sich auf der Internetseite. Bei Fragen hilft aber auch gerne die Nordeifel Tourismus GmbH unter der Telefonnummer 02441 994570 weiter.

Unter dem Namen „In die Wildnis“ kann der neue Trekking-Platz in Dahlem im Internet gebucht werden. © Nils Noell

Unter dem Namen „In die Wildnis“ kann der neue Trekking-Platz in Dahlem im Internet gebucht werden. © Nils Noell

Die Verantwortlichen für die 3 neuen Trekking-Plätze trafen sich zu offiziellen Eröffnung in Dahlem. © Naturpark Nordeifel

Die Verantwortlichen für die 3 neuen Trekking-Plätze trafen sich zu offiziellen Eröffnung in Dahlem. © Naturpark Nordeifel



Großprojekt in Schmidtheim läuft planmäßig

Seit einigen Monaten laufen die umfangreichen Kanalbaumaßnahmen in Schmidtheim von der Straße "Im Driesch" durch die "Gartenstraße" bis zur "Bahnhofstraße". Die Tiefe der zukünftigen Kanalleitungen bis zu 6 m, der teilweise anstehende Fels und die zahlreichen vorhandenen Leitungen waren und sind die Herausforderungen für das Unternehmen Backes im ersten Bauabschnitt. Aber dieser schwierige Abschnitt ist fast abgeschlossen und die Baustelle ist in die "Bahnhofstraße" eingebogen.

Zwischenzeitlich hat sich die Gemeindeverwaltung auch mit einem guten Ergebnis um einen Glasfaserausbau entlang der Baustelle bemüht: Im gesamten Baubereich werden Glasfaser-Hausanschlüsse verlegt, die über den Versorger innogy Internetangebote von 30 Mbit bis zu 300 Mbit möglich machen.

Der Gasversorger e-regio wird die Bereiche mit einer Gasleitung versorgen. Anwohner, die jetzt oder später eine Gasheizung planen, können derzeit bei der e-regio einen relativ kostengünstigen Gas-Hausanschluss bestellen. Der Wasserverband Oleftal wird im Zuge der Maßnahme auch Erneuerungen an den Wasserleitungen und Wasser-Hausanschlüssen vornehmen.

Noch in diesem Jahr wird der Bereich "Im Driesch" und "Gartenstraße" bis zur "Bahnhofstraße" schon mit der endgültigen Teerdecke versehen werden, so dass dieser Bereich wieder dauerhaft genutzt werden kann. Die Baustelle in der "Bahnhofstraße" arbeitet sich dann weiter Richtung Bahnhof.

Die Bürgerinnen und Bürger werden weiterhin um Verständnis für die Beeinträchtigungen durch die Baumaßnahmen gebeten. Nach Abschluss der Baumaßnahmen werden die Straßenzüge optisch und technisch deutlich verbessert sein.

Bis zu 6 Meter tief müssen die neuen Abwasserkanäle verlegt werden.
(c) Gemeinde Dahlem

Bis zu 6 Meter tief müssen die neuen Abwasserkanäle verlegt werden. (c) Gemeinde Dahlem



4 Herbst-Baustellen bei der Grundschule Dahlem

Die Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen gingen in die Herbstferien, die Handwerker begannen mit Ihrer Arbeit an der Dahlemer Grundschule. 

Nachdem im Trakt der Offenen Ganztagsschule (OGS) die perfekte Küche und der großzügige Essensraum schon zum Alltag gehört, werden die beiden weiteren OGS-Räume noch renoviert. Damit ist die OGS dann komplett neu eingerichtet. 

Die weiteren Baustellen liegen im Außenbereich:
Die lange Betonmauer entlang der Bushaltestellen an der "Schulstraße" sieht schon lange nicht mehr schön aus. Die dringend erforderliche Sanierung erfolgt in den nächsten Wochen.    
Auf der Rückseite der Turnhalle werden zudem die Fluchtwege Richtung Schulhof überarbeitet.
Und als weitere und größte Maßnahme werden die Parkplätze "Am Bungert" für das Lehrerkollegium ausgebaut und erweitert.

Insgesamt werden rund 160.000€ in die Arbeiten investiert. Aufgrund von Zuschüssen hat die Gemeinde Dahlem dabei nur einen relativ kleinen Finanzierungsanteil zu tragen.
Und damit wird die gute Grundschule in der Gemeinde Dahlem weiter verbessert.



Spielplatz an der Grundschule erweitert

Pünktlich zur Einschulung der 45 neuen Schulkinder der Klassen 1a und 1b konnte auf dem großen Spielplatz auf dem Schulgelände auch ein weiteres Spielgerät eingeweiht werden.
Der Förderverein der Grundschule Dahlem hat ein Kombi-Klettergerüst gekauft, was die Mitarbeiter des Bauhofs in den letzten Tagen fachgerecht aufgestellt haben. Rund 10.000€ sind in diese Maßnahme investiert worden. Damit ist der ohnehin schon einmalige Spielplatz an der Schule um eine weitere Attraktion reicher. Vielen Dank an den Förderverein der Grundschule Dahlem!
Und dazu noch einmal der Hinweis:
Der Spielplatz an der Grundschule steht zu jeder Zeit allen Kindern (und Eltern) der Gemeinde zur Verfügung.

Alle freuen sich über das neue Spielgerät: Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule mit Schulleiter Mirjam Schmitz, Bürgermeister Jan Lembach und Elke Wawer vom Förderverein der Grundschule Dahlem. © Gemeinde Dahlem

Alle freuen sich über das neue Spielgerät: Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule mit Schulleiter Mirjam Schmitz, Bürgermeister Jan Lembach und Elke Wawer vom Förderverein der Grundschule Dahlem. © Gemeinde Dahlem



Großer Andrang beim Grünabfall-Sammelplatz

Der Grünabfall-Sammelplatz an der Dahlemer Binz erfreut sich bei den Bürgerinnen und Bürgern weiterhin großer Beliebtheit. Bei gutem "Gartenwetter" kommen zur Öffnungszeit am Samstag zwischen 15.00 und 17.00 Uhr über einhundert Anlieferer mit großen und kleinen Mengen auf den Platz.
An manchen Tagen haben sich vor der Schranke bereits vor der Öffnung des Platzes um 15.00 Uhr lange Schlangen auf der L 110, sogar bis zur K 74 an der Dahlemer Binz gebildet.
Dies ist nicht nur gefährlich für den Straßenverkehr, sondern auch nicht erforderlich. Denn bis 17.00 Uhr ist jeden Samstag die Anlieferung möglich.

Die Gemeindeverwaltung Dahlem bittet daher die Bürgerinnen und Bürger, die ganze Öffnungszeit auszunutzen. So ist der Andrang nach 16.00 Uhr auch deutlich geringer und man kann in Ruhe sein Material ausladen. Dann ist auch die Arbeit der ehrenamtlich tätigen CDU-Ratsmitglieder auf dem Sammelplatz deutlich einfacher. Vielen Dank!

Bild: Gemeinde Dahlem

Bild: Gemeinde Dahlem



Wichtiges Projekt für ältere Menschen in der Gemeinde Dahlem:

 Baubeginn für "Betreutes Wohnen" in Dahlem

Die Menschen in der Gemeinde Dahlem können sich über einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung des Ortes Dahlem und in der ganzen Gemeinde freuen. Im Neubaugebiet "Markusstraße" in Dahlem wurde jetzt der Baubeginn für 3 Häuser mit insgesamt 25 barrierefreie Wohnungen offiziell gefeiert. Neben den mobilen Diensten, dem Altenpflegeheim "Haus Marienhöhe" und der benachbarten Caritas-Tagespflege gibt es ab dem kommenden Jahr mit dem "Betreuten Wohnen" ein weiteres altersgerechtes Betreuungsangebot.

Die Gemeinde Dahlem hatte die Idee und die Grundstücke, der Gemeinderat hat diese Idee einstimmig mitgetragen, die Projektentwicklungsgesellschaft Dahlem GbR mit Herrn Erwin Homes hat die Planungs- und Baukompetenz und der Saarländische Schwesternverband mit dem Vorstandsvorsitzenden Thomas Dane bringt die bewährte Pflege- und Bewirtschaftungskompetenz ein.

Zum "offiziellen Spatenstich" fanden sich die Projektbeteiligten, Mitglieder des Rates und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung an der Baustelle zusammen. Architekt Michael Thiel erläuterte das Konzept und die Zahlen und Fakten: Auf über 3.000qm Grundstücksfläche entstehen 25 barrierefreie Wohnungen mit Flächen zwischen 50 und 90qm. Die Obergeschosse sind mit dem Aufzug erreichbar. Insgesamt 2.000qm Nutzfläche verteilen sich auf die 3 Gebäude, die mit der neuesten Gebäudetechnik ausgestattet werden. Rund 5 Mio. € werden in das Dahlemer Projekt investiert. Die Bauzeit wird mit rund einem Jahr angesetzt, so dass ab Herbst 2020 die Wohnungen bezogen werden können.

Bürgermeister Jan Lembach dankte den Partner für ihr Engagement, was in der ländlichen Region nicht selbstverständlich ist, da vergleichbare Projekte zumeist in den Städten umgesetzt werden.
Aber auch in den Dörfern besteht eine große Nachfrage nach altersgerechten Wohnungen. Manche Mitbürger leben alleine oder zu zweit in viel zu großen Häusern, die unpraktisch und nur mit viel Aufwand und Kosten zu bewirtschaften sind, weil einfach die Alternative im Ort fehlt. Und Angebote der Altenpflege sind auch `auf dem Land stark nachgefragt.

Damit wird jetzt das abgerundet, was sich die Planer in der Gemeindeverwaltung und die Damen und Herren des Gemeinderates schon vor vielen Jahren vorgestellt haben: Jung und Alt, Familien und Alleinstehende leben in einem Wohngebiet zusammen. Und diese Einrichtungen und die jungen Familien, die hier bauen sind die Garantie dafür, dass Dahlem auch in Zukunft ein aktiver Ort mit den wichtigsten Angeboten der Grund- und Nahversorgung ist.
Das bestätigte auch der Vorstandsvorsitzende des Saarländischen Schwesternverbandes der Eigentümer und Betreiber des neuen Angebotes sein wird. "Mit diesem vielfältigen Versorgungs- und Betreuungsangebot hat die Gemeinde Dahlem sicher ein Alleinstellungsmerkmal für eine relative kleine Gemeinde", so Thomas Dane.

Auch eine weitere Zu- und Abfahrt zum Wohngebiet ist in der konkreten Planung. Oberhalb der Fläche wird der vorhandene Wirtschaftsweg ausgebaut werden, so dass sich der Verkehr zukünftig auf mehrere Straße verteilen wird. Unabhängig davon bittet die Gemeindeverwaltung die Anwohner um Verständnis, wenn es bei den Bauarbeiten zu Beeinträchtigungen kommt.

www.schwesternverband.de

Gemeinsam für das Projekt „Betreutes Wohnen“ (v.l.):
Ratsmitglied Hans Josef Schmitt, Vorstandsvorsitzender Thomas Dane (Saarländischer Schwesternverband), Projektträger Erwin Homes, Architekt Michael Thiel, Bürgermeister Jan Lembach und Ortsbürgermeisterin Marita Schramm
© Gemeinde Dahlem

Gemeinsam für das Projekt „Betreutes Wohnen“ (v.l.): Ratsmitglied Hans Josef Schmitt, Vorstandsvorsitzender Thomas Dane (Saarländischer Schwesternverband), Projektträger Erwin Homes, Architekt Michael Thiel, Bürgermeister Jan Lembach und Ortsbürgermeisterin Marita Schramm © Gemeinde Dahlem

Architekt Michael Thiel (links) erläutert das Konzept und den Bauablauf.
© Gemeinde Dahlem

Architekt Michael Thiel (links) erläutert das Konzept und den Bauablauf. © Gemeinde Dahlem



Dahlemer Stiftung unterstützt DRK-Ortsverein Dahlem

Seit Jahren hat die DRK-Wasserwacht viele Erfolge bei verschiedenen Landes- und Bundeswettbewerben im Rettungsschwimmen erzielt.

Zuletzt im April diesen Jahres fand in Essen der Landeswettbewerb statt, wo 22 Mannschaften vom Landesverband Nordrhein sowie weitere Gastmannschaften aus den Landesverbänden Westfalen-Lippe und Bayern teilnahmen. Die Wasserwacht des DRK Dahlem vertrat hierbei den DRK Kreisverband Euskirchen mit 6 Mannschaften. Zum Wettbewerb gehörten neben einem Parcours in Erster Hilfe auch der Leistungsvergleich im Rettungsschwimmen. Alle 6 Mannschaften beendeten den Landeswettbewerb als neue Landesmeister(!) Ein erfreuliches und beachtenswertes Ergebnis. Mit diesen Erfolgen haben sich die Mannschaften für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft qualifiziert, die für die Jugendmannschaften im Oktober in Kiel stattfinden. In Anerkennung der beispielhaften Nachwuchsarbeit, die zwangsläufig mit vielen Aufwendungen verbundenen ist, sowie als Unterstützung für die Teilnahme am diesjährigen Bundeswettbewerb gewährte die Dahlemer Stiftung eine Zuwendung in Höhe von 1.500 €. Der Stiftungsbeirat und Vorstand hatten sich kürzlich für diese Förderung ausgesprochen. Die symbolische Scheckübergabe fand in der "Ausbildungs- und Übungsstätte" im Schwimmbad der Schule in Dahlem statt. 

Jutta Zimmers, Ausbilderin für Übungs- und Rettungsschwimmen, dankte für den DRK-Ortsverein der Dahlemer Stiftung für die finanzielle Unterstützung.

Übergabe der Förderung durch die Dahlemer Stiftung mit (v.r.) Bürgermeister und Vorstand Jan Lembach, Ausbilderin Jutta Zimmers, Vorsitzender des Stiftungsbeirates Reinhold Müller, Helmut Etten (Vorstand) und Claudia Weishaupt (Stiftungsbeirat) mit weiteren Mitgliedern des DRK Ortsvereins Dahlem Naomi Weber, Katja Rütz und Anika Haase.

Übergabe der Förderung durch die Dahlemer Stiftung mit (v.r.) Bürgermeister und Vorstand Jan Lembach, Ausbilderin Jutta Zimmers, Vorsitzender des Stiftungsbeirates Reinhold Müller, Helmut Etten (Vorstand) und Claudia Weishaupt (Stiftungsbeirat) mit weiteren Mitgliedern des DRK Ortsvereins Dahlem Naomi Weber, Katja Rütz und Anika Haase.



Neuerungen bei der Abfallentsorgung ab 2020

• Ident-System wird eingeführt
   Müllgebühren werden zukünftig nach Anzahl der Leerungen bezahlt
• Sperrmüllentsorgung auf Abruf ab Grundstück

Auf positive Änderungen in der Abfallentsorgung müssen sich die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde einstellen.

Ab dem 01. Januar 2020 wird das sog. Ident-System auch in der Gemeinde Dahlem eingeführt, so der Beschluss des Rates am 26.06.2019, dem Beratungen auch im Haupt-, Finanz- und Personalausschuss vorausgingen.

Ident-System (Abfallbehälter-Identifikationssystem) heißt, dass die Müllgebühren hierfür nicht mehr alleinig nach der Tonnengröße gezahlt werden, sondern neben der Größe der Restmülltonnen auch nach der Anzahl der Entleerungen. Auch für die Bioabfallbehälter wird ein Erkennungssystem eingeführt.

Gezählt werden bei der Restmülltonne ab kommendem Jahr nur die tatsächlichen Leerungen, nicht jedoch das Gewicht.

Möglich macht dies ein Chip, der an allen Tonnen angebracht ist. Sobald eine Mülltonne zur Abholung bereitgestellt wird und vom Müllfahrzeug geleert wird, wird der Chip von einer Leseeinheit am Fahrzeug erfasst. Dabei ist es dann unerheblich, wie voll die Tonne tatsächlich ist. Auf dem Chip sind in codierter Form alle notwendigen Daten (wie Straße und Hausnummer, Tonnennummer) gespeichert. Bei allen Arbeitsschritten werden keinerlei personenbezogene Daten übertragen. Erst zur Erstellung des Gebührenbescheides führt das Steueramt die Daten der codierten Tonnen mit dem Namen des Grundstückseigentümers zusammen.

"Somit hat künftig jeder Bürger selber Einfluss auf die Höhe seiner Müllgebühren, denn das neue System bietet Anreize zur Müllvermeidung und Mülltrennung", so die übereinstimmende Meinung von Rat und Verwaltung. Dem "Müllspartrieb" werden aber auch Grenzen gesetzt. Um keinen Anreiz für wilde Müllbeseitigungen zu liefern, aber auch aus hygienischen Gründen, werden mindestens 13 Leerungen pro Jahr berechnet, die daher auch in Anspruch genommen werden sollten. Dies bedeutet, dass die Tonne mindestens bei jeder zweiten Abfuhr, also alle 28 Tage, zur Leerung herausgestellt werden sollte. Es ist aber auch möglich, die graue Tonne und auch die Biotonne weiterhin alle 2 Wochen leeren zu lassen, also bis zu 26 Mal im Jahr.
Eine Nachrüstung aller vorhandenen Rest- und Bioabfalltonnen mit dem Erkennungssystem scheidet wegen des hohen Kostenaufwandes aus. Auch technische und organisatorische Gründe sprechen dagegen. Jeder Grundstückseigentümer erhält somit rechtzeitig vor dem Jahreswechsel sowohl eine neue Rest- wie auch Biotonne, die von ihm nicht erworben werden muss, sondern von der Gemeinde bereitgestellt werden. Durch die Einführung der neuen Tonnen können die alten Behälter für die Abfuhr nicht mehr verwendet werden und werden -sofern vom Grundstückseigentümer gewünscht- kostenfrei abgeholt.

Die neuen Behälter werden auf Mietbasis beschafft und dies ist verbunden mit den Vorteilen, dass aufgrund des neuen Behälterbestandes in den nächsten Jahren kaum Behälterausfälle gegeben sind und die Notwendigkeit für eine Neubeschaffung auch für den Grundstückseigentümer wegen des derzeit überwiegenden älteren Behälterbestandes geringer ausfällt. Auch entfällt für den Grundstückseigentümer zukünftig eine Neubeschaffung zu seinen Lasten bei eingetretenen Beschädigungen des Abfallbehälters.

Das neue System führt zu mehr Gerechtigkeit bei der Erhebung der Gebühren. Je weniger Restmüll anfällt, umso seltener muss die Tonne geleert werden und umso weniger Gebühren werden berechnet. Jeder hat es also selbst in der Hand, durch sein Verhalten die Gebühren zu senken.

Künftig neu: Sperrmüllabfuhr auf Abruf

Die bisherige Straßenabfuhr zu festen Sperrmüllterminen praktizieren neben der Gemeinde Dahlem nur noch wenige Kommunen im Kreis. In der Gemeinde Dahlem bestehen derzeit vier feste Termine pro Kalenderjahr. Bei diesen Straßenabfuhren werden auch unzulässigerweise Renovierungs- und Baustellenabfälle zur Abfuhr bereitgestellt. Auch werden durch das neue Abrufverfahren die störenden Begleiterscheinungen durch zugenommene organisierte "Sperrmüllsammler", wie auch kein schönes Ortsbild abgebenden Sperrmüllablagerungen an der Straße über längere Zeit vor den Abfuhrterminen ein Ende finden.

Festzustellen ist, dass die Gemeinde Dahlem im Vergleich zu anderen Kommunen im Kreis zu der Gemeinde mit Spitzensperrmüllmengen gehört. In 2018 waren insgesamt 260 Tonnen Sperrmüll zu entsorgen und erfuhr gegenüber dem Vorjahr erneut eine Steigerung. Eine Reduzierung der Sperrmüllmengen ist von Nöten damit eine Kostenentlastung für alle Grundstückseigentümer eintritt. Die Neuausrichtung der Sperrmüllentsorgung auf Abruf soll zugleich eine einheitliche Entsorgungsleistung im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit, wo Kosteneinsparungen erwartet werden, ermöglichen.

Bei der "gebührenfreien Sperrmüllentsorgung auf Abruf" wird zukünftig bis zu 6 Tagen im Kalenderjahr eine haushaltsübliche Sperrmüllmenge von bis zu 5 cbm gebührenfrei am Grundstück abgeholt. Die Abholung wird spätestens innerhalb von etwa 6-8 Wochen nach Eingang der Anforderung erfolgen. Der genaue Abholtermin wird den Grundstückseigentümern unmittelbar wenige Tage vorher bekanntgegeben.

Neu wird weiterhin die Einführung einer zusätzlichen sog. "Expressabholung" sein, die eine Abholung innerhalb weniger Arbeitstage nach Zugang der Abholanforderung beinhaltet. Hier wird dann ein Müllcontainer in der vom Grundstückseigentümer gewünschten Größenordnung von 5, 7 oder 11 cbm zur Verfügung gestellt. Für diesen Sonderservice ist jedoch dann eine Zusatzgebühr zu entrichten.

Wir werden in den kommenden Wochen über die Neuerungen in der Abfallentsorgung wie auch über das Vorgehen zum Tausch der Behälter sowohl im Amtsblatt als auch über ein an alle Haushalte auszugebendes Informationsblatt ausführlich weiter informieren.

Schon jetzt bestehende grundstücksbezogene Fragen beantwortet Ihnen gerne im Rathaus Frau Ayleen Linden, Tel-Nr.: 02447-95 55 19, Mail: a.linden@dahlem.de wie auch Fragen grundsätzlicher Art zu den Neuerungen ab dem kommenden Jahr Herr Helmut Etten, Tel-Nr.: 02447-95 55 42, Mail: h.etten@dahlem.de.

Bild: Fotolia

Bild: Fotolia



"Willkommen in Berk"

An den Ortseingängen von Berk stehen jetzt Begrüßungstafeln, die alle Menschen von nah und fern "willkommen" heißen.
Ortsbürgermeister Manfred Braun hatte die Idee, auch weil immer mehr Wanderer, Radfahrer, Pilger und Motorradfahrer den Ort Berk ansteuern und für eine kleine Pause verweilen. Daher wird im Feuerwehrhaus am Dorfplatz in nächster Zeit auch eine öffentliche Toilette eingerichtet.
Die Begrüßungsschilder sind ein Gemeinschaftswerk von Ortsbürgermeister Manfred Braun und seinem Sohn Volker Braun, der die Schilder in Handarbeit angefertigt und aufgestellt hat.
Bürgermeister Jan Lembach und die Gemeindeverwaltung sagen "Danke" für die gute Idee und die Umsetzung.



Spielplatz an der Grundschule Dahlem ist für alle da!

Die Gemeindeverwaltung weist darauf hin, dass der Spielplatz an der Grundschule zu jeder Zeit allen Bürgerinnen und Bürger offen steht. Gerade hat der Bauhof der Gemeinde wieder einige Überarbeitungen vorgenommen. Und der Förderverein der Grundschule finanziert ein neues Klettergerüst, was in den nächsten Wochen aufgestellt wird.
Damit steht allen kleinen Bürgerinnen und Bürgern auch weiterhin ein abwechslungsreicher Spielplatz in Dahlem zur Verfügung.
In den Schulpausen geht es dann auf dem Spielplatz etwas turbulenter zu, dafür ist es in der übrigen Zeit sehr ruhig.
Kinder und Eltern werden um gegenseitige Rücksichtnahme und sorgsamen Umgang mit den Spielgeräten gebeten. Dann können sich alle an dem tollen Spielplatz erfreuen!



Lob für die Grundschule Dahlem

Die Grundschule Dahlem hat wieder einmal eine positive Bewertung ihrer vielfältigen und engagierten Arbeit erhalten. Ein Redakteur des Internetportals www.ganztagsschule.org des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat die Grundschule in Dahlem besucht und seine Eindrücke in einem umfangreichen Beitrag zusammengestellt unter
https://www.ganztagsschulen.org/de/33815.php
Glückwunsch und Dank an die Schulleiterin Mirjam Schmitz und die Kolleginnen und Kollegen!



Vereinshaus Dahlem: Sanierung von Dach und Fassade

Betrieb im Vereinshaus geht uneingeschränkt weiter

Im Vereinshaus Dahlem hat sich inzwischen viel getan, was noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar war. Die vorderen beiden Gasträume sind durch den Förderverein Dorfentwicklung Dahlem mit umfangreicher tätiger Eigenleistung von über eintausend Arbeitsstunden und vielen Sach- und Geldspenden komplett neu her- und eingerichtet worden.
Der Saal kann noch umfassender Überarbeitung seit Karneval wieder genutzt werden. Ergänzungen in der Ausstattung mit Küche, Bühnenvorhang, Fenstervorhänge sind in der Umsetzung oder Vorbereitung. Mit einer neuen Dacheindeckung und Malerarbeiten an der Fassade wird die Sanierung jetzt fortgeführt.

Wie wichtig das Vereinshaus für den Ort Dahlem und die Gemeinde ist, haben wieder die Veranstaltungen der letzten Monate gezeigt. Auch während der Außensanierung kann das Vereinshaus durchgängig genutzt werden und steht für Veranstaltungen (fast) jeder Art zur Verfügung: Feiern, Vereinssitzung, Fortbildungen, kulturelle Veranstaltungen oder regelmäßige Termine.
Die Betreiberin des Vereinshauses Nicole Bach freut sich auf Anfragen und schafft den passenden Rahmen für die Veranstaltungen.

Kontakt:
Nicole Bach, Telefon: 0151-51042004, über die Internetseite www.vereinshaus-dahlem.de und zu den Öffnungszeiten: mittwochs 9.00 bis 12.00 Uhr und 18.00 bis 23.00 Uhr und freitags von 18.00 bis 23.00 Uhr.

Der Kreisfeuerwehrverband tagte kürzlich im Vereinshaus. 
(c) Gemeinde Dahlem

Der Kreisfeuerwehrverband tagte kürzlich im Vereinshaus. (c) Gemeinde Dahlem



Dorfplatz Schmidtheim; Arbeiten haben begonnen

Bitte nutzen Sie die Parkplätze im weiteren Umfeld

Die Bauarbeiten für den neuen Dorfplatz Schmidtheim haben endlich begonnen. Die beteiligten Planer vom Unternehmen Gotthard + Knipper sowie das beauftragte Bauunternehmen Markus Schäfer rechnen mit etwa 4 Monaten Bauzeit bis zum August.
Aufgrund der Bauarbeiten kann es auf und um den Dorfplatz natürlich zu Beeinträchtigungen und Einschränkungen kommen. Die Bäckerei Bell und der Geldautomat der Kreissparkasse Euskirchen werden aber über die gesamte Bauzeit immer zu erreichen sein. Meistens kann auch zum kurzen Einkauf vor der Bäckerei gehalten werden.
Für einen längeren Parkzeitraum müssen jedoch währen der Bauphase andere Parkmöglichkeiten genutzt werden. Dazu bietet sich der ausgeschilderte Parkplatz am ehemaligen Feuerwehrhaus an der Hauptstraße an.
Für die Zeit der Baumaßnahmen werden die Anlieger und Bürger um Verständnis für mögliche Beeinträchtigungen gebeten. Bei Rückfragen und Anmerkungen zu der Baumaßnahme wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwaltung oder vor Ort an den Bauleiter.



Dahlemer Stiftung unterstützt den Schülerruderverein

Der Schülerruderverein Kronenburger See e.V. führt seit vielen Jahren Schülerinnen und Schüler der umliegenden Schulen auf dem Kronenburger See an den in diesen Breiten eher ungewöhnlichen Rudersport heran. Neben den sportlichen Leistungen steht dabei auch das gemeinsame Miteinander im Vordergrund. Denn nur mit einer harmonischen Mannschaft lassen sich im Ruderboot auf dem Wasser Erfolge erzielen.
Aber auch außerhalb des Wassers ist das Engagement des Vereins bemerkenswert: Das neue Bootshaus am Kronenburger See haben die Mitglieder des Vereins mit umfangreicher tätiger Eigenleistung und vielen großen und kleinen Sach- und Geldspenden "gestemmt". Der Zweckverband Kronenburger See hat das Projekt auf seinem Grundeigentum stets positiv begleitet. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn endlich verfügt der Ruderverein über ausreichend fachgerechten Liegeplatz für die großen Ruderboote.

Die Dahlemer Stiftung honoriert diese vorbildliche Vereinsarbeit jetzt mit einer Zuwendung in Höhe von 1.000 €. Der Stiftungsbeirat unter Vorsitz von Reinhold Müller hat sich in seiner letzten Sitzung hierfür ausgesprochen. Die symbolische Scheckübergabe fand zum Saisonstart am Bootshaus am Kronenburger See statt.
Der Vorsitzende des Schülerrudervereins Sebastian Sammet dankte der Dahlemer Stiftung für die Unterstützung. Er informierte auch darüber, dass beim Schülerruderverein inzwischen auch alle interessierten Menschen am Kronenburger See rudern können, z.B. beim regelmäßigen Schnuppertraining oder individuell nach Terminabsprache.
Weitere Informationen im Internet unter 
www.srv-kronenburg.de

Übergabe der Förderung durch die Dahlemer Stiftung mit Reinhold Müller, Bürgermeister Jan Lembach und Helmut Etten an den Schülerruderverein Kronenburg mit dem Vorstand Sebastian Sammet und Theo Weidenbach (v.l. im Vordergrund). (c) Gemeinde Dahlem

Übergabe der Förderung durch die Dahlemer Stiftung mit Reinhold Müller, Bürgermeister Jan Lembach und Helmut Etten an den Schülerruderverein Kronenburg mit dem Vorstand Sebastian Sammet und Theo Weidenbach (v.l. im Vordergrund). (c) Gemeinde Dahlem

Saisonstart am Kronenburger See: Alle Interessierten sind im Ruderverein willkommen.

Saisonstart am Kronenburger See: Alle Interessierten sind im Ruderverein willkommen.



Einbrüche in Anlagen des Abwasserwerks

1.000 € Belohnung für Hinweise

Am 16.06.2019 in den frühen Morgenstunden wurde in mehreren Einrichtungen des Abwasserwerks der Gemeinde Dahlem eingebrochen. In der Kläranlage Dahlem etwa gegen 5.00 Uhr morgens. Es wurde ein erheblicher Schaden angerichtet, obwohl in den Kläranlagen und den Pumpstationen keine verwertbaren und für andere Menschen wertvolle Gegenstände lagern. Gestohlen wurde u.a. ein Kompressor sowie weitere technische Gegenstände.
Die Gemeindeverwaltung Dahlem bittet die Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe und setzt eine Belohnung für Hinweise aus, die zur Aufklärung der Taten führen.
Die Täter haben vermutlich über eine gewisse Ortskenntnis verfügt oder sich vor dem Einbruch kundig gemacht. Daher werden die Bürgerinnen und Bürger auch zukünftig um Aufmerksamkeit gebeten. Bitte melden Sie sich, wenn Sie im Umfeld gemeindlicher Gebäude Auffälligkeiten feststellen. Jeder kleine, zunächst unbedeutend erscheinende Hinweis kann wichtig sein.
Hinweise nehmen die Gemeindeverwaltung Dahlem und die Polizeidienststelle Schleiden, Tel.: 02445 8580 entgegen.

Ein Kompressor dieser Bauart wurde in der Kläranlage Dahlem entwendet.

Ein Kompressor dieser Bauart wurde in der Kläranlage Dahlem entwendet.



Grünabfall-Sammelplatz wieder geöffnet

Der Grünabfall-Sammelplatz an der Dahlemer Binz steht auch in diesem Jahr wieder allen Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde für die sachgemäße und kostenlose Entsorgung des Grünabfalls zur Verfügung. Der Platz ist wieder an jedem Samstag zwischen 15.00 Uhr und 17.00 Uhr geöffnet.
Die personelle Betreuung wird auch in diesem Jahr wieder durch die Mitglieder der CDU-Fraktion im Gemeinderat Marita Schramm, Hans-Josef Bohnen, Manfred Kolf, Lothar Ademes, Martin Diefenbach, Bernd Müller und Werner Lorse sowie dem Kreistagsabgeordneten Johannes Mertens gewährleistet.



Neubaugrundstücke im Ort Schmidtheim

Die Gemeinde Dahlem unterstützt die Menschen gerne bei dem Wunsch nach einem eigenen Zuhause. In allen sechs Orten der Gemeinde stehen dafür zahlreiche, individuelle Baugrundstücke zur Auswahl.
Im Ort Schmidtheim bietet das Baugebiet "Auf der Komm" voll erschlossene Baugrundstücke zwischen 500 und 1.500qm Größe mit einem weiten Blick über die Eifellandschaft.
Schmidtheim ist über den Bahnhof an der DB-Strecke Köln-Trier und über die B51 und A1 hervorragend angeschlossen. Alle Angebote der Grundversorgung (Ärzte, Einkaufen, Banken, Bäckerei und mehr) sind vorhanden oder schnell in den Nachbarorten erreichbar. In Schmidtheim ist eine Breitbandversorgung für den Internetanschluss mit bis zu 120 Mbit/sec. vorhanden. 
Der Kindergarten in Schmidtheim hat ausreichend Platz, der tolle Generationenpark ist weithin einmalig und bekannt, der Kunstrasenplatz in Schmidtheim selbstverständlich. 
Die aktive Dorfgemeinschaft und die Vereine laden die Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen ein und direkt vor der Tür beginnen, Natur, Landschaft, Entspannung und Freizeit.
Alles vor Ort - alles zum Wohlfühlen. Und dies mit viel Platz und alles zu bezahlbaren Kosten. Die voll erschlossenen Grundstücke werden zu einem Preis von 40,00 € pro qm angeboten. Familien mit Kindern erhalten einen Nachlass von 1,50€/qm pro Kind.
Die VR-Bank Nordeifel unterstützt als Partner der Gemeinde Dahlem mit individuellen Angeboten die Finanzierung der Baufamilien. 
Bitte wenden Sie sich an die Gemeinde Dahlem, wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Alle Grundstücksangebote in der Gemeinde Dahlem unter www.dahlem.de/Wohngebiete

Gemeinde Dahlem
Erwin Bungartz
Hauptstrasse 23
53949 Dahlem
Tel.: 02447 / 95 55 47
e-Mail: e.bungartz@dahlem.de



Neuer Eifel-Fahrradbus zwischen Schmidtheim und Hellenthal unterwegs

Der neue Eifel-Fahrradbus (Linie 771) ist vom 19. April bis zum 27. Oktober 2019 an allen Wochenenden (Samstag & Sonntag) sowie an Feier- und Brückentagen unterwegs. Dreimal täglich ergeben sich Ein- und Ausstiegspunkte am Kyll-Radweg und an der Eifel-Höhen-Route. Der Anhänger des Fahrradbusses bietet Platz für bis zu 16 Räder oder E-Bikes. Er kann selbstverständlich auch ohne Fahrradmitnahme von Wanderern oder Ausflüglern genutzt werden.
Haltepunkte des Eifel-Fahrradbusses sind: Dahlem-Schmidtheim (Anschluss an die DB), Dahlem, Dahlem-Kronenburg, Hellenthal-Losheim, Hellenthal-Udenbreth, Hellenthal-Hollerath und Hellenthal Busbahnhof. Details zum Eifel-Fahrradbus sind im Fahrplan der Linie 771 aufgeführt.
Weitere Informationen über den Eifel-Fahrradbus und Fahrplan unter www.eifel-fahrradbus.de



Gemeindehaushalt 2019

• Haushaltsentwurf dem Rat vorgestellt
• Für gute Zukunftsperspektiven werden Grundlagen geschaffen


Der Haushaltsentwurf der Gemeinde für das Jahr 2019 wurde vergangene Woche im Rat der Gemeinde eingebracht und in seinen Eckpunkten und Grundstrukturen von Bürgermeister Jan Lembach und Gemeindekämmerer Helmut Etten vorgestellt.

Ein mit 524 Seiten wiederum umfangreiches Werk, in dem eine große Zahlenflut in verständlicher Form erläutert und auch grafisch dargestellt sind.

Als Rahmenplan besitzt der Haushaltsplan eine hervorgehobene Bedeutung zur Planung und Steuerung der Gemeindeentwicklung.

In diesem Jahr muss die Gemeinde Dahlem von einem Fehlbedarf von rd. 1,4 Mio. € ausgehen, was gemessen am Durchschnitt der letzten Jahre eine gewisse Zuversicht für die Zukunft unserer Gemeinde Raum lässt.

Insgesamt erwartet die Gemeinde Erträge von rd. 12,8 Mio. € denen rd. 14.2 Mio. € an Aufwendungen gegenüberstehen. Bei dem Fehlbedarf sind allein rd. 1,66 Mio. € an buchmäßigen Abschreibungen auf das Anlagevermögen enthalten. Durch den Fehlbedarf wird es notwendig, den in der gemeindlichen Bilanz ausgewiesenen Bestand der allgemeinen Rücklage in Anspruch zu nehmen. Dieses gemeindliche Eigenkapital ist zum Ende diesen Jahres noch mit einem Bestand von rd. 75 Mio. € angenommen.

Neben der Ergebnisrechnung, vergleichbar mit der Erfolgsrechnung eines Unternehmens, stellt die Gemeinde auch eine Finanzrechnung auf, die sämtliche Zahlungseingänge und
-ausgänge enthält. Hier stellt sich das kassenwirksame Defizit mit 513.777 € erfreulich besser dar, sodass die Gemeinde einen relativ geringen zusätzlichen Liquiditätskredit in Anspruch nehmen muss.

Maßgebliche Faktoren in der Zukunft bilden bei der Entwicklung der Gemeindefinanzen die allgemeinen Finanzzuweisungen des Landes sowie die eigene Steuerkraft. Hiermit einhergehend werden auch die kommunale Vorhaben unterstützende Förderhilfen von Bund und Land und nicht zuletzt die eigenen Sparbemühungen durch Rat und Verwaltung eine besondere Rolle einnehmen.

Das breite Feld der Pauschal- und Zweckzuweisungen wurde für dieses Jahr ein weiteres Mal von der Verwaltung intensiv bearbeitet und hat sich mit Einnahmen von rd. 4,1 Mio. € keineswegs abgeschwächt. Diese Förderhilfen unterstützen auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl bereits laufender, neu auf den Weg gebrachte und bereits vorgestellte Vorhaben in unserer Gemeinde.

Finanzielle Rahmenbedingungen mit Erschwernissen und Verbesserungen

Das in diesem Jahr die Haushaltsverbesserung nicht noch höher ausfiel, ist auf die leider verminderten Schlüsselzuweisungen des Landes ( - 407.000 €), gestiegene Umlagenzahlung an den Kreis (+ 187.000 €) sowie auf einen vorwiegend auf Tarifsteigerungen beruhenden höheren Personalaufwand zurückzuführen. Auch werden in diesem Jahr für den Kronenburger See rd. 400.000 € an Umlage aufgebracht werden müssen.

Positiv zu sehen sind die gestiegenen Realsteuereinnahmen (Grund- und Gewerbesteuer + 290.000 €), der höhere Anteil an der Einkommenssteuer (+ 127.000 €), geringere Aufwendungen für die Unterhaltung und Bewirtschaftung an Gebäuden und Grundstücken (- 90.000 €) und die vom Land neu gewährte Aufwands- und Unterhaltungspauschale sowie Integrationspauschale (+ 232.000 €).

Das in den letzten Jahren zwar spürbar verringerte aber immer noch bestehende strukturelle Defizit wird sicherlich dem Ruf nach höheren staatlichen Zuweisungen nicht verstummen lassen. "Dieser Ruf wird alleine nicht helfen," so Gemeindekämmerer Helmut Etten. "Die Gemeinde darf weiterhin in ihrem Bemühen nicht nachlassen selbst für Verbesserungen der Haushaltslage zu sorgen. Ein guter Weg ist eingeschlagen, der Ertragsverbesserungen und Aufwandsreduzierungen ermöglicht. Dieser Weg darf nicht verlassen werden", so die übereinstimmende Meinung von Bürgermeister Jan Lembach und Kämmerer Helmut Etten.

Investitions- und Sanierungsvorhaben bleiben auf sehr hohem Niveau

Der Haushaltsentwurf der Verwaltung sieht gestützt durch Zweckzuweisungen, pauschal gewährte Finanzzuweisungen sowie weitere investive Einnahmen (z.B. aus Grundstücks- und Gebäudeverkäufen) Erneuerungs- und Sanierungsmaßnahmen an der Grundschule mit einem Gesamtbetrag von etwa 300.000 € und bei den Kindergärten in Dahlem und Schmidtheim für Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen rd. 460.000 € vor. Ersatzbeschaffungen von Fahrzeugen und Geräten sowie für die Beschaffung technischer Ausrüstung für die Feuerwehr und für den Bauhof nehmen weitere 440.000 € ein. Weiter werden für Erneuerungsmaßnahmen an der Gymnastikhalle sowie für die Installation einer Flutlichtanlage für den Kunstrasenplatz in Schmidtheim und weitere Instandsetzungsmaßnahmen am Sportplatz Baasem Haushaltsmittel in Höhe von 82.000 € bereitgestellt. Auch sind Geldmittel eingeplant zur Fortführung der Sanierungsarbeiten am Vereinshaus Dahlem (384.000 €) sowie für Vorbereitungsarbeiten zur Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses in Kronenburg (83.000 €), wo im Jahr 2020 die umfassenden Sanierungsarbeiten mit einem Gesamtaufwand von 939.000 € geplant sind. Auch ist der Bau einer Fahrzeug- und Gerätehalle an das Feuerwehrhaus in Frauenkron im Entwurf vorgesehen (83.000 €). Weiterhin werden für die weitere Baulandentwicklung im Ort Dahlem 320.000 € bereitgestellt, wie auch rd. 400.000 € für die Erneuerung des Dorfplatzes in Schmidtheim.

Weitere Geldmittel sieht der Haushaltsentwurf für Verbesserungen an Gemeindestraßen (einschließlich Erneuerung der Bahnhofstraße in Schmidtheim im Zuge der Abwassersanierungsmaßnahme) für Brücken, Straßenbeleuchtung, Wirtschaftswege, Gehwege und Parkplätze mit insgesamt 722.000 € vor. Das Budget hierfür wurde gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt.

Verabschiedung des Haushaltes bereits Anfang kommenden Monats

Der Rat wird nach den Vorberatungen in den Fraktionen und Fachausschüssen den Haushalt in seiner am 07.03.2019 stattfindenden Sitzung verabschieden. Der Ausschuss für Planung, Wirtschaftsförderung und Bauwesen sowie der Ausschuss für Schulen, Sport, Jugend und Kultur beraten den Haushalt in ihren Sitzungen am 25. bzw. 26. Februar 2019. Hiernach tagt der Haupt-, Finanz- und Personalausschuss am 06. März 2019 und trifft hier erste Vorentscheidungen auch über die bisher vorliegenden Beratungsergebnisse in den Ausschüssen. Einen Tag danach entscheidet der Rat abschließend über den Haushalt 2019.

Eine gewisse Zuversicht ist mit dem diesjährigen Gemeindehaushalt verbunden. 
(v.r.) Gemeindekämmerer Helmut Etten, stv. Kämmerer Frank Hütter und Bürgermeister Jan Lembach

Eine gewisse Zuversicht ist mit dem diesjährigen Gemeindehaushalt verbunden. (v.r.) Gemeindekämmerer Helmut Etten, stv. Kämmerer Frank Hütter und Bürgermeister Jan Lembach



VR-Bank Nordeifel unterstützt die Grundschule

Die technische Ausstattung der Grundschule Dahlem bewegt sich in den letzten Jahren auf einem ausgezeichneten Niveau. Das bestätigen auch verschiedene Qualitätsauszeichnungen (z.B. MINT-freundliche digitale-Schule). Die iPads gehört bereits seit einigen Jahren zum festen pädagogischen Angebot. Gerade hierzu erhält das Kollegium immer wieder Anfragen von anderen Grundschulen aus der Region zu den Erfahrungen und Bitte um Einblick in den Medienbildungsunterricht.
 
Gelungen ist dieser hohe Standard durch die gemeinsame und erfolgreiche Zusammenarbeit der Schulleitung und des Kollegiums mit der Gemeinde Dahlem als Schulträger und mit dem Förderverein der Grundschule sowie durch großzügige Spenden.
Der Förderverein Kath. Grundschule Dahlem e.V. erhielt jetzt wieder eine willkommene Zuwendung über 1.000€ von der VR-Bank Nordeifel. Mit diesem Geld können weitere Roboter angeschafft werden, die mit den iPads und einem selbstgeschriebenem Programm bewegt werden können.
Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Dahlem bedanken sich für die Spende bei der VR-Bank Nordeifel!

Von rechts: Schulleiterin Mirjam Schmitz, Verena Dick (Förderverein), Klaus Reiferscheid von der VR-Bank Nordeifel, Jan Brandenburg (Förderverein) und Bürgermeister Jan Lembach sowie im Vordergrund die Schülerinnen und Schüler Mira, Hannah, Collien, Nils, Max und Leya mit den Robotern Dash und Dot.

Von rechts: Schulleiterin Mirjam Schmitz, Verena Dick (Förderverein), Klaus Reiferscheid von der VR-Bank Nordeifel, Jan Brandenburg (Förderverein) und Bürgermeister Jan Lembach sowie im Vordergrund die Schülerinnen und Schüler Mira, Hannah, Collien, Nils, Max und Leya mit den Robotern Dash und Dot.



Dienstantritt der neuen Feuerwehrführung

Zur Übergabe der Wehrleitung in der Gemeinde Dahlem kam die Führungsspitze der Feuerwehr Dahlem mit Kreisbrandmeister Udo Crespin, Bürgermeister Jan Lembach und Mitarbeiter Franz Schmitz im Rathaus zusammen.    
Am letzten Diensttag der bisherigen Wehrleitung wurden Wehrführer Winfried Warler (Baasem) und seine Stellvertreter Arthur Klinkhammer (Dahlem) und Walter Wolff (Schmidtheim) verabschiedet. Bürgermeister Jan Lembach dankte  herzlich im Namen der Bürgerinnen und Bürger, des Gemeinderates und der Verwaltung den Herren Warler und Wolf für fast 25 Jahre und Herrn Klinkhammer für 12 Jahre exzellente Führungsarbeit in der Gemeindefeuerwehr. "Winfried Warler, Arthur Klinkhammer und Walter Wolff haben sich sehr um das Wohl der Gemeinde verdient gemacht. Auf ihre gute Arbeit in der Wehrleitung konnten sich allen Menschen immer verlassen", so Bürgermeister Lembach. Auch über die Gemeindegrenze hinaus haben sich Warler, Klinkhammer und Wolff durch ihr ausgeprägtes Fachwissen in den vielen Jahren bekannt und beliebt gemacht.
Kreisbrandmeister Udo Crespin hatte für den scheidenden Wehrleiter Winfried Warler eine besondere Auszeichnung mitgebracht: Als Anerkennung für den jahrzehntelangen Dienst in Führungsaufgaben der Gemeindefeuerwehr übereichte Crespin im Auftrag des Deutschen Feuerwehrverbandes in Berlin das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold.

Bereits im vergangenen Jahr hatte der Gemeinderat mit der Bestellung des Wehrführers Roland Braun (Baasem) und seiner beiden Stellvertreter Thilo Müller (Dahlem) und Pascal Diefenbach (Schmidtheim) die zukünftige Wehrleitung festgelegt. Mit dem 20.März 2019 tritt diese Bestellung nunmehr in Kraft. Das zukünftige Führungstrio hat bereits in den jeweiligen Löschzügen Verantwortung und Führungsaufgaben übernommen und wird die gute Arbeit der Vorgänger fortsetzen.
Für diese Bereitschaft dankten Bürgermeister Jan Lembach und Kreisbrandmeister Udo Crespin den Feuerwehrkameraden und wünschten allezeit eine "gute Hand" und unfallfreie Einsätze.
Mit dem Leitspruch "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr", schloss Winfried Warler die `Wachablösung bei der Gemeindefeuerwehr Dahlem ab.

Walter Wolff machte mit dem Führungswechsel in der Wehrleitung gleichzeitig den Weg an der Spitze des Löschzuges Schmidtheim für einen neuen Zugführer frei. Wolff war von 1990 bis 1998 zunächst stellvertretender Zugführer und ab 01.01.1999 Zugführer in Schmidtheim. Nach Anhörung der aktiven Feuerwehrangehörigen des Löschzuges am 10. März 2019 durch den bisherigen Wehrleiter Winfried Warler wurde der Gemeindebrandinspektor Pascal Diefenbach ab dem 19. März 2019 als letzte Amtshandlung von Warler zum Zugführer des Löschzuges Schmidtheim ernannt.  
Vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Wolff auch für diese langjährige Führungsaufgabe in der Feuerwehr.

Von links: Franz Schmitz von der Gemeindeverwaltung, Kreisbrandmeister Udo Crespin, der ehemalige Wehrführer Winfried Warler mit seinen Stellvertretern Arthur Klinkhammer und Walter Wolff, der neue Wehrführer Roland Braun mit seinen Stellvertretern Pascal Diefenbach und Thilo Müller und Bürgermeister Jan Lembach.

Von links: Franz Schmitz von der Gemeindeverwaltung, Kreisbrandmeister Udo Crespin, der ehemalige Wehrführer Winfried Warler mit seinen Stellvertretern Arthur Klinkhammer und Walter Wolff, der neue Wehrführer Roland Braun mit seinen Stellvertretern Pascal Diefenbach und Thilo Müller und Bürgermeister Jan Lembach.

Winfried Warler (mitte) erhält von Kreisbrandmeister Udo Crespin (li.) und Jan Lembach (re.) das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold.

Winfried Warler (mitte) erhält von Kreisbrandmeister Udo Crespin (li.) und Jan Lembach (re.) das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold.



Gute Nachfolge für Helmut Etten:

Erwin Bungartz wird Allgemeiner Vertreter, Frank Hütter wird Gemeindekämmerer

Mit Beginn des neuen Jahres wird im Rathaus der Gemeinde Dahlem ein seltener Personalwechsel stattfinden. Gemeindeverwaltungsrat Helmut Etten aus Schmidtheim wird nach über 53 (!) Jahren Tätigkeit in der Gemeindeverwaltung Dahlem und der Vorgängerverwaltung, davon mehr als 23 Jahre als Gemeindekämmerer und mehr als 8 Jahre als Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters, in den verdienten Ruhestand gehen. Herr Etten hat in dieser Zeit die Geschicke der Gemeinde Dahlem entscheidend mitgeprägt.

Der Rat der Gemeinde Dahlem hat in seiner letzten Sitzung die Nachfolger mit Wirkung zum 01.01.2020 bestellt. Gemeindeamtmann Erwin Bungartz wird der neue Allgemeine Vertreter von Bürgermeister Jan Lembach. Verwaltungsfachwirt Frank Hütter übernimmt als Gemeindekämmerer ebenfalls eine wichtige Schlüsselfunktion im Rathaus.
Das Votum des Gemeinderates war in beiden Bestellungen einstimmig, was die breite Zustimmung der politischen Vertreter dokumentiert.

Erwin Bungartz ist 53 Jahre alt, wohnt mit seiner Familie in Berk und begann 1981 mit seiner Ausbildung im Rathaus der Gemeinde Dahlem. Als Beamter im gehobenen Dienst leitet er seit 2011 den Fachbereich "Planen, Bauen und Gemeindeentwicklung". Während dieser Zeit konnten in seiner Verantwortung  unter anderem zahlreiche Förderprojekte angestoßen und umgesetzt werden, so dass Herr Bungartz maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Entwicklung der Gemeinde in den letzten Jahren hat.
Frank Hütter ist 45 Jahre alt, wohnt mit seiner Familie in Schmidtheim und begann 1990 seine Ausbildung im Rathaus der Gemeinde. Seit 2010 verantwortet er  den Fachbereich "Finanzen" in der Funktion des stellvertretenden Gemeindekämmerers. Zusammen mit Gemeindekämmerer Helmut Etten ist es ihm gelungen, die wirtschaftliche Situation der Gemeinde Dahlem auf eine gesunde Basis zu stellen.
  
Bürgermeister Jan Lembach und sein derzeitiger Vertreter und Gemeindekämmerer Helmut Etten freuen sich, dass die Nachfolge aus der eigenen Mitarbeiterschaft geregelt werden kann. Die bewährte, vertrauensvolle und sehr erfolgreiche Arbeit im Rathaus der Gemeinde Dahlem kann damit auch zukünftig fortgeführt werden.
Auch bei weiteren wichtigen Personalwechseln in den letzten und den kommenden Jahren folgten und folgen junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der eigenen Mannschaft. Damit verfügt Bürgermeister Jan Lembach weiterhin über ein fachkundiges und motiviertes Team von jüngeren und erfahrenen Kolleginnen und Kollegen, die sich um das Wohl der Gemeinde und die Belange der Menschen kümmern.

Helmut Etten, Allgemeiner Vertreter und Gemeindekämmerer mit seinen Nachfolgern Frank Hütter und Erwin Bungartz sowie Bürgermeister Jan Lembach (von links).

Helmut Etten, Allgemeiner Vertreter und Gemeindekämmerer mit seinen Nachfolgern Frank Hütter und Erwin Bungartz sowie Bürgermeister Jan Lembach (von links).



Brandschutz verbessert: Neues Einsatzfahrzeug des Landes NRW in Dahlem

Im Löschzug Dahlem ist seit Jahreswende ein neues Einsatzfahrzeug stationiert: Das Löschfahrzeug LF 20 KatS mit Katastrophenschutz-Ausstattung. Das Fahrzeug ist vom Land Nordrhein-Westfalen finanziert, befindet sich im Eigentum des Kreises Euskirchen und ist Teil einer landesweitern Ausstattung für den Katastrophenschutz.
In der Gemeinde Dahlem wird das Fahrzeug im normalen Dienst der Wehr eingesetzt, im Katastrophenfall stellt der Löschzug Dahlem dieses Fahrzeug mit Besatzung für Einsätze zur Verfügung. Damit ist das Fahrzeug ebenso wie der Dekontaminations-Abrollcontainer im Löschzug Schmidtheim Bestanteil der regionalen und überregionalen Hilfskette bei großen Unglücken, Naturkatastrophen und ähnlichen Einsätzen.
Löschzugführer Thilo Müller und einige Feuerwehrkameraden erhielten bei der Auslieferung im Institut der Feuerwehr NRW in Münster eine entsprechende Einweisung und Schulung für das Spezialfahrzeug und überführten das Fahrzeug nach Dahlem. Fahrzeugdaten: MAN-Fahrgestell, 340 PS mit Allradantrieb, 1.000 Liter Löschwasser, bis 16 Tonnen schwer, maximal 100 km/h.

Insgesamt plant das Land NRW in den nächsten Jahren 109 dieser Fahrzeuge anzuschaffen und in NRW verteilt zu stationieren. Das Fahrzeug in Dahlem gehört zu den ersten 26 Fahrzeugen, die im Land ausgeliefert wurden.
Für den Löschzug Dahlem und die Gemeindefeuerwehr ist das Fahrzeug eine willkommene Ergänzung in der Fahrzeugausstattung. Und dies in diesem Fall ohne die hohe Investition von rund 400.000€ für das Fahrzeug. Kreisbrandmeister Udo Crespin lobte bei der Vorstellung des Fahrzeuges die Bereitschaft der Gemeinde Dahlem und des Löschzuges, dieses Fahrzeug auch für die überörtliche Alarmierung mit entsprechender Besatzung vorzuhalten. Für Wehrleiter Winfried Warler und Löschzugführer Thilo Müller stellt das umfangreich ausgestattete Fahrzeug auch eine wichtige Stütze des örtlichen Brandschutzes in der Gemeinde Dahlem dar.

www.feuerwehr-dahlem.de

Löschzugführer Thilo Müller und sein Stellvertreter Daniel Brenner, Wehrleiter Winfried Warler, Kreisbrandmeister Udo Crespin und Bürgermeister Jan Lembach (von links) präsentieren das neue Fahrzeug.

Löschzugführer Thilo Müller und sein Stellvertreter Daniel Brenner, Wehrleiter Winfried Warler, Kreisbrandmeister Udo Crespin und Bürgermeister Jan Lembach (von links) präsentieren das neue Fahrzeug.



Internetversorgung in der Gemeinde Dahlem wird ständig besser

Die Versorgung mit schnellen Internetverbindung ist ein wichtiger Standortfaktor für den Wohn-, Arbeits- und Lebensraum. Das Internetangebot in der Gemeinde Dahlem hat sich in den letzten Monaten stetig verbessert und wird sich in Zukunft weiter verbessern. Eine kurze Zusammenstellung aus den Orten:

Baasem
Durch die Umrüstung der bestehenden Verteilerkästen mit neuer Technik wird die so genannte "letzte Meile", d.h. die Verbindung von den Verteilerkästen zu den Hausanschlüssen deutlich beschleunigt. Das Unternehmen innogy bietet im Ort Baasem jetzt Endprodukte mit bis zu 120 Mbit/s an.
Für jede Hausnummer lässt sich die jeweilige Verfügbarkeit prüfen und das entsprechende Angebot bestellen: www.innogy-highspeed.com/verfuegbarkeit

Berk
Bislang bieten die Unternehmen innogy und Telekom teils maximal 16 Mbit/s, teils 50 Mbit/s an. Im Rahmen des Breitbandprojektes zusammen mit dem Kreis Euskirchen ist bis 2020 eine deutliche Verbesserung (flächendeckend mindestens 50 Mbit/s) vorgesehen. 

Dahlem
Durch die Umrüstung der bestehenden Verteilerkästen mit neuer Technik wird die so genannte "letzte Meile", d.h. die Verbindung von den Verteilerkästen zu den Hausanschlüssen deutlich beschleunigt. Das Unternehmen innogy bietet im Ort Dahlem jetzt (fast) flächendeckend Endprodukte mit bis zu 120 Mbit/s an.
Für das Neubaugebiet "Holunderweg" neben dem "Haus Marienhöhe" sind durch Glasfaseranschlüsse bis zu jedem Grundstück zukünftig Versorgungsraten von bis zu 300 Mbit/s möglich.
Für jede Hausnummer lässt sich die jeweilige Verfügbarkeit prüfen und das entsprechende Angebot bestellen: www.innogy-highspeed.com/verfuegbarkeit

Frauenkron
Bislang bieten die Unternehmen in Frauenkron maximal 16 Mbit/s an. Im Rahmen des Breitbandprojektes zusammen mit dem Kreis Euskirchen ist bis 2020 eine deutliche Verbesserung (flächendeckend mindestens 50 Mbit/s) vorgesehen. 

Kronenburg
In Kronenburg ist die Versorgungslage noch recht unterschiedlich. Über das Festnetz werden je nach Lage nur 6 Mbit/s erreicht. Mit einer Kombination von Festnetz und Funk (Hybrid-Lösung) lassen sich bis zu 16 Mbit/s erreichen.
Auch hier ist im Rahmen des Breitbandprojektes zusammen mit dem Kreis Euskirchen bis 2020 eine deutliche Verbesserung (flächendeckend mindestens 50 Mbit/s) vorgesehen. 

Schmidtheim
Bei der Erneuerung der Ortsdurchfahrt hat der Anbieter innogy Glasfaserkabel verlegt und neue Verteilerkästen installiert. Damit sind nun in weiten Teiles des Ortes 120 Mbit/s möglich.
Für den Ort Schmidtheim lädt innogy für Montag, den 10.09.2018, 18:00 Uhr in das Rathaus der Gemeinde zu einer Informationsveranstaltung ein.
Für jede Hausnummer lässt sich die jeweilige Verfügbarkeit prüfen und das entsprechende Angebot bestellen: www.innogy-highspeed.com/verfuegbarkeit
Und auch die Telekom hat Ergänzungen im Glasfasernetz vorgenommen, bietet jedoch noch keine Produkte mit mehr als 16 Mbit/s an.


Das Internet-Angebot in der Gemeinde Dahlem hat damit im Vergleich zu anderen ländlichen Regionen aber auch im Vergleich zu den Städten einen sehr guten Standard erreicht. Dort, wo noch Versorgungslücken bestehen, wird sich die Situation durch Maßnahmen der Internetanbieter und durch das Eifel-Projekt des Kreises Euskirchen weiter verbessern.
Bei konkreten Rückfragen zu Ihrem Hausanschluss wenden Sie sich bitte an die Internet-Unternehmen.



Wichtige Änderungen in der Löschgruppe Frauenkron

In der Jahresversammlung der Löschgruppe Frauenkron konnten Gruppenführer Frank Pfeiffer und Bürgermeister Jan Lembach über einige wichtige Entwicklungen berichten. Zur Jahreswende erhielt die Löschgruppe mit dem TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser) erstmals ein vollwertiges Einsatzfahrzeug. Das Fahrzeug verfügt über einen 800 Liter fassenden Wassertank, eine Tragkraftspritze,  Tauchpumpe, Kettensäge, Stromerzeuger, Lichtmast sowie weiteres, feuerwehrtechnisches Gerät. Das Fahrzeug ist vor 3 Jahren im Löschzug Dahlem in Dienst gestellt worden und wurde jetzt nach Frauenkron weiter gegeben.
Das Feuerwehrgerätehaus in Frauenkron wird für dieses neue Fahrzeug um eine Einstellgarage erweitert. Die Arbeiten hierzu werden in diesem Jahr erfolgen.
Geehrt und befördert wurde in der Versammlung ebenfalls: Das Ehrenzeichen in Gold erhielt Ralf Junker. Befördert wurde Peter Dederichs zum Feuerwehrmann sowie Heinz Dederichs unbd Achim Pfeiffer zum Hauptfeuerwehrmann.

(v.L.) Löschgruppenführer Frank Pfeiffer, Jan Dederichs, Ralf Junker, Peter Dederichs, Winfried Warler, Roland Braun und Bürgermeister Jan Lembach.

(v.L.) Löschgruppenführer Frank Pfeiffer, Jan Dederichs, Ralf Junker, Peter Dederichs, Winfried Warler, Roland Braun und Bürgermeister Jan Lembach.



Versammlung der Löschgruppe Berk

In Berk hatte Löschgruppenführer Hilarius Kill die Feuerwehrkameraden und ihre Angehörigen zum geselligen Abend ins Feuerwehrhaus eingeladen. Zusammen mit Wehrleiter Winfried Warler und Bürgermeister Jan Lembach konnten dabei auch zwei Beförderungen ausgesprochen werden: Adrian Dederichs wurde zum Feuerwehrmann befördert, Stefan Cremer zum Oberfeuerwehrmann. Diese und weitere Feuerwehrkameraden erhielten von Wehrleiter Warler zahlreiche Zertifikate für erfolgreiche Lehrgänge. Löschzugführer Hilarius Kill und Bürgermeister Jan Lembach dankten den Mitgliedern der Wehr und Ihren Familien für den vorbildlichen Einsatz im Löschzug Berk. Mit einem leckeren Essen und vielen Gesprächen wurde der Abend abgeschlossen.

Gute Stimmung bei der Löschgruppe Berk: Löschzugführer Hilarius Kill und Wehrleiter Winfried Warler (von links) mit den beförderten Feuerwehrkameraden sowie den Lehrgangsteilnehmern und Bürgermeister Jan Lembach (rechts).

Gute Stimmung bei der Löschgruppe Berk: Löschzugführer Hilarius Kill und Wehrleiter Winfried Warler (von links) mit den beförderten Feuerwehrkameraden sowie den Lehrgangsteilnehmern und Bürgermeister Jan Lembach (rechts).



Dahlemer Stiftung fördert Projekt des Grenzland-Musikverein Dahlem

Gemeinnützige Vereine werden seit einigen Jahren durch die Dahlemer Stiftung unterstützt.
Stiftungsbeirat und Stiftungsvorstand hatten in ihrer letzten Sitzung entschieden, dem Grenzland-Musikverein eine Zuwendung in Höhe von 1.000 € zur Unterstützung ihres Projekts "Instrument lernen leicht gemacht" zu gewähren. Mit ihrem Projekt fördert der Grenzland-Musikverein Dahlem seit etwa 5 Jahren Kinder beim Erlernen eines Instruments und hilft bei dessen Anschaffungskosten sowie beim Musikunterricht. Für die Dahlemer Stiftung ein Grund dieses Engagement mit einer Förderung zu honorieren.

Ende vergangenen Monats übergaben Stiftungsvorstand und Stiftungsbeirat den symbolischen Scheck an die Vertreter des Grenzland Musikverein 1904 e.V. Dahlem.

Die Arbeit der Dahlemer Stiftung in der Gemeinde ist langfristig ausgelegt. Durch Zustiftungen wird das dauerhafte Vermögen stetig erhöht, was die zukünftigen jährlichen Ausschüttungen verbessert. Spenden kommen unmittelbar den gemeinnützigen Vereinen zu Gute und können vom Spender steuerlich geltend gemacht werden.
Im Erbfall kann der Nachlass in der Stiftung dauerhaft einen wichtigen Beitrag zum gemeinschaftlichen Zusammenleben in der Gemeinde Dahlem leisten.
Konto der Dahlemer Stiftung: DE 72 3706 9720 1443 6710 10 bei der VR-Bank Nordeifel.

Kontakt zur Dahlemer Stiftung:
Dahlemer Stiftung
Hauptstrasse 23 - 53949 Dahlem - Telefon: 02447 95550
E-Mail: buergermeister@dahlem.de
www.dahlem.de/DAHLEMERSTIFTUNG

(v.l.) Reinhold Müller (Vorsitzender des Stiftungsbeirates), Heike Klinkhammer und Steven Schoden vom Grenzland-Musikverein, Bürgermeister Jan Lembach (Stiftungsvorstand), Helmut Etten (Stiftungsvorstand) bei der Scheckübergabe.

(v.l.) Reinhold Müller (Vorsitzender des Stiftungsbeirates), Heike Klinkhammer und Steven Schoden vom Grenzland-Musikverein, Bürgermeister Jan Lembach (Stiftungsvorstand), Helmut Etten (Stiftungsvorstand) bei der Scheckübergabe.



Gute Entwicklung in der Gemeinde Dahlem

Projekte und Maßnahmen gehen in diesem Jahr weiter

Das zurückliegende Jahr 2018 war für die Gemeinde Dahlem außerordentlich erfolgreich. Viele Maßnahmen und Projekte konnten begonnen, weitergeführt oder abgeschlossen werden: Renovierung Vereinshaus Dahlem, Kanalsanierung Ursprungstraße, Ausbau Holunderweg im Neubaugebiet Dahlem, Erweiterung Kindergarten Dahlem, neuer OGS-Trakt in der Grundschule, Verkauf des Förderschulgebäudes in Schmidtheim, Erneuerungen im Abwassersystem und in den Kläranlagen und viele weitere Investitionen.

Bei der Internetversorgung können nach Aussagen der Anbieter in weiten Teilen der Gemeinde inzwischen 120Mbit/sec erreicht werden. Im Eifelpark Kronenburger See ist die gemeindeweite Tourist-Information eingerichtet worden und wir stark nachgefragt.
Der Landesbetrieb Straßen NRW hat auf über 10 Kilometern die Straßendecken der B 421/L 22 in und um Kronenburg sowie der L 110 zwischen Dahlemer Binz und Neuhaus erneuert.

Die aktuellen Zahlen zum Jahreswechsel dokumentieren die positive Entwicklung:
Noch nie wurden in der Gemeinde Dahlem so viele Baugrundstücke verkauft wie im vergangenen Jahr. Die Zahl der verkauften Häuser ist ebenfalls weiter hoch. Auch einige Grundstücke im Gewerbegebiet Schmidtheim und auf dem Flugplatz Dahlemer Binz konnten verkauft werden. 

Das seit Jahren sehr hohe Arbeitspensum wird mit einem fachkundigen, motivierten und einsatzbereiten kleinen Team im Rathaus geleistet. Zudem gelingt der Generationswechsel im Rathaus weiter: Bewährte Kräfte gehen in den verdienten Ruhestand, junge motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rücken nach.


Die umfangreichsten Maßnahmen in diesem Jahr 2019

Dorfplatz Schmidtheim
Nachdem die Fördermittel des Landes NRW auf das Jahr 2019 übertragen wurden, läuft derzeit das Vergabeverfahren für die vielfältigen Bau- und Gestaltungsarbeiten. Die Gemeindeverwaltung hofft auf angemessene Angebote von Bauunternehmen, so dass die Umsetzung im Sommer erfolgen kann. Die neue Bäckerei und der neue Dorfplatz sind dann die beste Kombination für den Ort.
Voraussichtliche Gesamtkosten: 345.000€.

Vereinshaus Dahlem
Teil eins und zwei der großen Herausforderung sind geschafft: Der Förderverein Dorfentwicklung Dahlem hat mit rund 1.000 ehrenamtlichen Arbeitsstunden und mit über 80.000 € Spendengeldern die vorderen beiden Räume mit vorbildlichem Einsatz renoviert. Bereits im letzten Jahr haben dort zahlreiche Veranstaltungen stattgefunden.
Trotz der vielen Unwägbarkeiten und Verzögerungen bei der alten Bausubstanz wurde das gemeinsame Ziel erreicht: Im komplett renovierten Saal kann in diesem Jahr Karneval gefeiert werden.
Teil drei folgt in diesem Jahr: Das Dach des Saalbaus soll erneuert und die Außenfassade saniert werden.
Voraussichtliche Gesamtkosten: 650.000 €.

Städtebauprojekt Dahlem
Die privaten Maßnahmen an Dach, Fassade und Hof sind weiter nachgefragt und können weiterhin bei der Gemeinde beantragt werden.
Als abschließende öffentliche Maßnahme ist in 2020 die Sanierung der Fläche zwischen VR-Bank und Vereinshaus vorgesehen. Die Zufahrt neben dem Vereinshaus wird erweitert und erhält ebenfalls eine neue Oberfläche.
Voraussichtliche Gesamtkosten: 440.000 €.

Kindergarten Dahlem
Die umfangreichen Anbau- und Erweiterungsarbeiten werden im ersten Quartal abgeschlossen sein. Dann sind Kindergarten und Familienzentrum räumlich und von der Ausstattung auf dem neuesten Stand.
Voraussichtliche Gesamtkosten: 470.000 €.

Kindergarten Schmidtheim
Der Kindergarten erhält einen komplett neuen WC- und "Naß"-Bereich. Durch einen veränderten Raumzuschnitt gibt es dann auch erstmals einen direkten Zugang zur Frischluft.
Voraussichtliche Gesamtkosten: 62.000€.

Sportanlage Schmidtheim
Weit über einhunderttausend € und zahllose ehrenamtliche Arbeitsstunden durch die Sportgemeinschaft wurden in die Turnhalle und in die Dusch- und Umkleideräume investiert. Für dieses Jahr ist die Einrichtung der Flutlichtanlage für den Kunstrasenplatz vorgesehen. Dann kann diese Top-Anlage auch in der dunkleren Jahreszeit genutzt werden. 
Voraussichtliche Gesamtkosten: 60.000 €.

Sanierung Bahnhofstraße Schmidtheim
Bei der Bahnhofstraße sind die Erneuerung von Straßenoberfläche und Abwasserkanal dringend erforderlich. Bei Bedarf werden begleitende Versorgungsleitungen erneuert. Ein einheitlicher befestigter Seitenstreifen erhöht den Komfort und die Sicherheit für die Anwohner.
Voraussichtliche Gesamtkosten: 2,1 Mio. €.
Auf der Bahnhofseite wird die Gemeinde den Engpass auf der Bahnhofstraße zwischen Gasthaus Krumpen und der Blankenheimer Straße aus eigenen Mitteln verbreitern. Eine Pflanzenreihe soll den Blick etwas vom alten Sägewerk ablenken.

Dorfgemeinschaftshaus Kronenburg
Eine herausragende Nachricht war die Förderzusage über 920.000€ für die vollständige Sanierung und den Umbau der ehemaligen Schule am Burgweg zu einem Dorfgemeinschaftshaus für alle Kronenburger Vereine und Bürgerinnen und Bürger.
In 2019 erfolgen die Detailplanungen und Ausschreibungen der Baumaßnahmen, die Umsetzung ist für das Jahr 2010 vorgesehen.
Voraussichtliche Gesamtkosten: 1,02 Mio.€.
Der Anbau eines neuen Feuerwehrgerätehauses ist nicht Gegenstand der Förderung. Alle Beteiligten arbeiten gemeinsam weiter an einer Finanzierung und Realisierung dieses Vorhabens.

Dazu kommen viele kleinere Maßnahmen und Projekte in allen sechs Orten der Gemeinde: In Frauenkron wird das Feuerwehrgerätehaus um eine Fahrzeuggarage erweitert, im Bürgerhaus Berk wird der Thekenbereich fertiggestellt, Instandsetzungsmaßnahmen an Gemeindestraßen, Brücken, Straßenbeleuchtung, Wirtschaftswegen und vieles mehr.
Auch private Investoren engagieren sich weiter in der Gemeinde: In Schmidtheim sind in der ehemaligen Förderschule die ersten Komfort-Mietwohnungen fertig gestellt.
An der Markusstraße in Dahlem beginnt in 2019 der Bau von 3 Häusern mit Mietwohnungen, teilweise mit dem Angebot "Betreutes Wohnen" durch den Saarländischen Schwesternverband.
Die Dr. Axe-Stiftung baut in Kronenburg den ehemaligen Spoden-Hof am Ortsrand zu einer Einrichtung des Tierschutzes und -pädagogik aus. 
Das Breitbandprojekt der Städte und Gemeinden im Kreis Euskirchen wird ab Herbst 2019 die Internetversorgung noch einmal verbessern. 

Die Gemeindeverwaltung und die Partner hoffen, dass die Maßnahmen für 2019 möglichst vollständig umgesetzt werden können. Aufgrund der aktuell guten Auftragslage kann es zu Verzögerungen kommen.
Die Bürgerinnen und Bürger werden um Verständnis gebeten, wenn es durch die Baumaßnahmen zu Beeinträchtigungen kommt. 
Die Gemeindeverwaltung ist dankbar für Anregungen und Hinweise der Bürgerinnen und Bürgern und steht für Rückfragen stets gerne zur Verfügung.

Dorfgemeinschaftshaus Kronenburg

Dorfgemeinschaftshaus Kronenburg



Grünabfall-Sammelplatz ab 16.03.2019 wieder geöffnet

Der Grünabfall-Sammelplatz an der Dahlemer Binz steht auch in diesem Jahr wieder allen Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde für die sachgemäße und kostenlose Entsorgung des Grünabfalls zur Verfügung. Ab dem 16.03.2019 ist der Platz wieder an jedem Samstag zwischen 15.00 Uhr und 17.00 Uhr geöffnet.
Die personelle Betreuung wird auch in diesem Jahr wieder durch die Mitglieder der CDU-Fraktion im Gemeinderat Marita Schramm, Hans-Josef Bohnen, Manfred Kolf, Lothar Ademes, Martin Diefenbach, Bernd Müller und Werner Lorse sowie dem Kreistagsabgeordneten Johannes Mertens gewährleistet.



Bürgermeister Jan Lembach: Jederzeit an jedem Ort gesprächsbereit

In den vergangenen vier Jahren hat Bürgermeister Jan Lembach in der VR-Bank Nordeifel in Dahlem immer wieder Sprechstunden für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde durchgeführt. Viele Menschen haben dieses Angebot zum Gespräch genutzt.

Zukünftig steht Jan Lembach nach kurzer Terminabstimmung gerne zu jeder Zeit und an jedem Ort für Gespräche zur Verfügung. Dann brauchen die Bürgerinnen und Bürger mit Ihrem Anliegen nicht bis zur nächsten Sprechstunde warten und sind auch nicht an einen festen Termin und Ort gebunden. Auch kurzfristige Termin sind möglich.

Die Gespräche können im Rathaus stattfinden, die Bürgerinnen und Bürger brauchen aber nicht unbedingt ins Rathaus nach Schmidtheim kommen.
Viele Dinge können ohnehin am einfachsten vor Ort besprochen werden. Hierzu vereinbaren Sie einfach für diesen Treffpunkt  einen Termin und Bürgermeister Jan Lembach kommt dorthin oder zu Ihnen nach Hause.
Bitte wenden Sie sich zur kurzen Terminabstimmung in der Gemeindeverwaltung an Frau Schneider-Arendt oder Frau Notarius unter 02447 95550 oder per E-Mail an buergermeister@dahlem.de



Jahreshauptversammlung der Löschgruppe Baasem

Verdiente Feuerwehrangehörige geehrt.
Udo Goertz und Johannes Nellessen engagierten sich seit 35 Jahren in der Feuerwehr.

Ehrungen und Beförderungen standen bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Löschgruppe Baasem in der Gaststätte Kinnen auf dem Programm. Nachdem die erforderlichen fachlichen Grundlagen erfüllt sind, wurde Max Goertz zum Feuerwehrmann ernannt und Marcel Kleusener zum Oberfeuerwehrmann sowie Simon Ademes zum Unterbrandmeister durch den Wehrleiter Winfried Warler befördert.
Die Hauptfeuerwehrmänner Udo Goertz und Johannes Nellessen nahmen durch den Allg. Vertreter des Bürgermeisters Helmut Etten für ihre 35-jährige treue Pflichterfüllung im Dienste der Feuerwehr das vom Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen verliehene Feuerwehrehrenzeichen in Gold mit Urkunde entgegen.
An dieser Stelle gratulieren wir den Feuerwehrangehörigen für die erhaltenen Auszeichnungen und erfolgten Beförderungen.

(v.r.) Horst Cremer, Gerhard Schröder, Max Goertz, Simon Ademes, Johannes Nellessen, Udo Goertz, Helmut Etten, Winfried Warler, Marcel Kleusener

(v.r.) Horst Cremer, Gerhard Schröder, Max Goertz, Simon Ademes, Johannes Nellessen, Udo Goertz, Helmut Etten, Winfried Warler, Marcel Kleusener



Jahreshauptversammlung 2019 des Löschzuges Dahlem

Der Löschzug Dahlem hat am 11.01.2019 seine jährliche Hauptversammlung im Vereinshaus Dahlem abgehalten. Zu Gast waren der Bürgermeister Jan Lembach, die Ortsbürgermeisterin Marita Schramm, der Vorsitzende der Verein.-Vereine Wolfgang Apel und der Leiter der Feuerwehr Winfried Warler.

Der Löschzug hat im Jahr 2018 24 Einsätze bestritten und ca. 2.000h an Einsatz-, Übungs-, Lehrgangs- und Gerätepflegestunden erbracht. Zurzeit engagieren sich in Dahlem 34 aktive Kameradinnen und Kameraden sowie 14 Jugendfeuerwehrmitglieder und 13 Ehrenmitglieder in der Feuerwehr. Dabei sorgt die Jugendfeuerwehr für den stetigen Nachwuchs der Einsatzabteilung.
Die Jugendfeuerwehr hat ebenfalls mit über 1.322 Übungs- und Lehrgangsstunden im Jahr 2018 ein sehr hohes Engagement gezeigt. Sie hat erfolgreich an einem Leistungswettbewerb mit der Jugendfeuerwehr Blankenheim als Team teilgenommen sowie einen Berufsfeuerwehrtag durchgeführt.
In der Einsatzabteilung wurden folgende Mitglieder befördert: Der stellvertretende Zugführer Daniel Brenner ist zum Brandoberinspektor und die Oberfeuerwehrmänner Florian Gobelius und Sebastian Crump sind zu Hauptfeuerwehrmännern befördert worden. Der Kamerad Rainer Dederichs wechselte in die Ehrenabteilung.
Des Weiteren standen turnusgemäß Neuwahlen des Vorstandes an. Stefan Gobelius (Kassenführer), Ralf Vogelsberg (Schriftführer) sowie Dirk Vogelsberg und Frank Zimmers (Beisitzer) standen nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung, da sie nach langjähriger Vorstandsarbeit dem Nachwuchs Platz machen wollten. An ihrer Stelle wurden Florian Gobelius als Kassenführer, Nikolai Puderbach als Schriftführer und Daniel Klinkhammer sowie Torsten Lenzen als Beisitzer neu in den Vorstand gewählt. Der Beisitzer der Ehrenabteilung wurde mit Peter Franke für eine weitere Amtszeit wiedergewählt. An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder für ihre Tatkraft und Unterstützung in den letzten Jahren!

Langeweile kommt bei uns nicht auf, denn auch im anstehenden Jahr 2019 stellt sich der Löschzug mit der Übernahme eines neuen Fahrzeugs vom Typ LF20KatS vom Land NRW neuen Herausforderungen. Die Einsatzabteilung muss sich intensiv mit dem neuen Fahrzeug sowie der Beladung auseinandersetzten, um im Einsatzfall fit zu sein. Dieses Fahrzeug stellt eine Ergänzung zum Brand- und Katastrophenschutz in der Gemeinde Dahlem und im Land NRW dar.

Bei Interesse an der Arbeit der Feuerwehr können Sie gerne mit uns in Kontakt treten. Die Kontaktdaten der einzelnen Einheitsführer findet man unter dahlem.de in der Rubrik Feuerwehr!
Thilo Müller, Löschzugführer
www.feuerwehr-dahlem.de

Löschzugführer Thilo Müller, Bürgermeister Jan Lembach, Rainer Dederichs, Oliver Rütz, Sebastian Crump, Christian Karbig, Daniel Brenner und der Leiter der Gemeindefeuerwehr Winfried Warler.

Löschzugführer Thilo Müller, Bürgermeister Jan Lembach, Rainer Dederichs, Oliver Rütz, Sebastian Crump, Christian Karbig, Daniel Brenner und der Leiter der Gemeindefeuerwehr Winfried Warler.



Ehrungen und Beförderungen beim Löschzug Schmidtheim

Lob für gute und vorbildliche Dienste

In der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Löschzuges Schmidtheim stand die Ehrung von verdienten Feuerwehrangehörigen und die Beförderung einiger Feuerwehrmitglieder im Mittelpunkt.
So wurden Hauptfeuerwehrmann Thomas Knips und Unterbrandmeister Dominik Poth für 25-jährige treue Pflichterfüllung im Dienste der Feuerwehr das vom Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen verliehene Feuerwehrehrenzeichen in Silber durch den Allg. Vertreter des Bürgermeisters Helmut Etten überreicht.
Durch den Wehrführer der Gemeinde, Gemeindebrandinspektor Winfried Warler, wurden der Stellvertretene Löschzugführer Pascal Diefenbach zum Gemeindebrandinspektor und Oberbrandmeister Andreas Reitz zum Brandinspektor und Brandmeisterin Svenja Schwarz zur Oberbrandmeisterin befördert. Zu Oberfeuerwehrmännern befördert wurden die Feuerwehrangehörigen Jürgen Hütter, Patrick Mies, Maurice Schildhauer und Jakob Wolf.

Wir gratulieren auch an dieser Stelle den Feuerwehrangehörigen für die erhaltenen Auszeichnungen und erfolgten Beförderungen.

(v.r.) Wehrleiter Winfried Warler, Feuerwehrmänner Thomas Knips und Dominik Poth, Allg. Vertreter Helmut Etten, Löschzugführer Walter Wolff und sein Stellvertreter Pascal Diefenbach, Foto: Guido Murk

(v.r.) Wehrleiter Winfried Warler, Feuerwehrmänner Thomas Knips und Dominik Poth, Allg. Vertreter Helmut Etten, Löschzugführer Walter Wolff und sein Stellvertreter Pascal Diefenbach, Foto: Guido Murk



Gemeinderat bestellt die neue Wehrführung

Roland Braun wird neuer Wehrleiter,
Thilo Müller und Pascal Diefenbach werden Stellvertreter

Ein Generationenwechsel bei der Leitung unserer Freiwilligen Feuerwehr steht bevor.

Der Rat der Gemeinde hat Roland Braun aus Baasem zum neuen Leiter der Freiwilligen Feuerwehr bestellt. Ihm stehen als Stellvertreter Thilo Müller aus Dahlem und Pascal Diefenbach aus Schmidtheim zur Seite.


Der Kreisbrandmeister Udo Crespin unterbreitete dem Rat den Vorschlag für die Bestellung der Führungskräfte in Übereinstimmung mit dem eindeutigen Votum der bei der Anhörung anwesenden Feuerwehrangehörigen aus unserer Gemeinde.

Roland Braun löst den bisherigen Wehrleiter Winfried Warler ab, der dieses Amt seit dem 20.03.2007 innehat. Zuvor war Herr Warler von 1994 an in der Funktion des Stellvertretenden Gemeindewehrleiters.

Gemeindebrandinspektor Roland Braun ist seit 15 Jahren in der Feuerwehr aktiv und Zugführer des Löschzuges III mit den Löschgruppen Baasem, Berk, Frauenkron und Kronenburg.

Gemeindebrandinspektor Thilo Müller ist seit 28 Jahren aktives Feuerwehrmitglied und seit 2014 Zugführer des Löschzuges in Dahlem.

Brandoberinspektor Pascal Diefenbach gehört der Feuerwehr seit 1992 an und ist stellvertretender Zugführer des Löschzuges Schmidtheim.

Die Amtszeit des Leiters der Feuerwehr Winfried Warler und der stellvertretenden Wehrleiter Arthur Klinkhammer und Walter Wolff endet mit Ablauf des 19. März 2019. Die bisherigen Amtsinhaber stehen für eine neue Amtszeit nicht mehr zur Verfügung.

Bürgermeister Lembach bescheinigte in seinen Dankesworten dem scheidenden Wehrführer und seinen Stellvertretern eine gute Zusammenarbeit und betonte, dass sie ihre Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit für Gemeinde und Bevölkerung wahrgenommen haben.

Der neu bestellte Wehrführer Roland Braun und seine künftigen Stellvertreter Thilo Müller und Pascal Diefenbach führten übereinstimmend aus, dass sie gemeinsam im Team die Feuerwehrarbeit angehen wollen und ein vorbildlich bestelltes Feld mit gut strukturierten Feuerwehreinheiten übernehmen.

Die offizielle Verabschiedung der alten Wehrführung und die Amtseinführung der neuen Führungskräfte wird im März nächsten Jahres stattfinden.

(v.l.) Wehrleiter Winfried Warler, Pascal Diefenbach, 
Roland Braun, Thilo Müller, Bürgermeister Jan Lembach

(v.l.) Wehrleiter Winfried Warler, Pascal Diefenbach, Roland Braun, Thilo Müller, Bürgermeister Jan Lembach



Steuer- und Gebührenlandschaft 2019

Trotz des enormen Kostendrucks bleiben die Steuern und Gebühren im kommenden Jahr in einem vertretbaren Rahmen.

Die Steuer- und Gebührenfestsetzungen wurden vom Rat unserer Gemeinde Mitte diesen Monats beschlossen. Der Rat folgte damit den empfehlenden Beschlüssen des Abwasserausschusses und des Haupt-, Finanz- und Personalausschusses.

Wohneigentum und die damit verbundenen Nebenkosten sind im Vergleich zu anderen Kommunen im Kreis Euskirchen auch in 2019 als bezahlbar anzusehen, wenn auch dem Kostendruck bei den gemeindlichen Einrichtungen nachgegeben werden musste und eine Steuer- wie auch Gebührenanhebung die unausbleibliche Folge ist.

Abwassergebühren

Die Gemeinde Dahlem wird weiterhin mit zu den Gemeinden im Kreis Euskirchen gehören, die mit geringen Abwassergebühren aufwarten kann. Bleibt die Jahresgrundgebühr mit 66,00 € unverändert, so muss die mengenbezogene Schmutzwassergebühr um 11 Cent von derzeit 3,41 € auf 3,52 €/m³ angehoben werden. Die Niederschlagswassergebühr wird im kommenden Jahr um lediglich 2 Cent von jetzt 0,58 € auf 0,60 €/m² angehoben. Für den Durchschnittshaushalt dürfte dies im moderaten Rahmen bleiben.

Erstaunlich ist dennoch die relativ geringe Anpassung wenn man bedenkt, dass ein immenser Kostendruck durch die Bewirtschaftungs- und Instandhaltungsaufwendungen für das rd. 75 km lange Kanalnetz in unserer Gemeinde, für die beiden Kläranlagen in Dahlem und Kronenburg sowie die topografisch bedingten 5 Pumpwerke und der 21 Regenrückhalte- und Regenüberlaufbecken auf dem gemeindlichen Abwasserwerk lastet. Insbesondere die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen an den Kanälen in den Orten Dahlem und Schmidtheim und hier vorwiegend für die gesetzlich geforderte Fremdwasserbeseitigung fallen schwer ins Gewicht. Im Ort Schmidtheim und zwar in der Bahnhofsstraße werden Kanalsanierungsmaßnahmen in den Jahren 2019/2020 in einer Größenordnung von rd. 1,3 Mio. € notwendig. Zuvor und zwar in diesem Jahr wurden in Dahlem Sanierungsmaßnahmen von rd. 0,5 Mio. € durchgeführt. Insgesamt stehen im kommenden Jahr Investitionen für Kanäle und Kläreinrichtungen in einer Größenordnung von rd. 1,5 Mio. € an.

Abfallgebühren

Im Sommer diesen Jahres hatte der Bund der Steuerzahler der Gemeinde attestiert, dass die Gemeinde Dahlem bei den Abfallgebühren in 2017 und weiterhin auch in 2018 zu den preiswertesten Kommunen in Nordrhein-Westfalen gehört. Auch wenn eine Anhebung im kommenden Jahr wegen der gestiegenen Anlieferungskosten beim Abfallwirtschaftszentrum des Kreises sowie wegen geringer Rückstellungen zur Gebührenminderung erfolgen musste, so erhöht sich die Jahresgrundgebühr lediglich um 5,27 € und die nach dem Tonnen-Volumen für den Restmüll ausgerichtete variable Gebühr von derzeit 0,72 € um 11 Cent auf 0,83 € je Liter.

Somit sieht die Restmüllgebühr (einschließlich Jahresgrundgebühr) im kommenden Jahr wie folgt aus:

• 60-Liter Abfallbehälter 91,30 € (2018: 79,43 €)
• 80-Liter Abfallbehälter 107,90 € (2018: 93,83 €)
• 120-Liter Abfallbehälter 141,10 € (2018: 122,63 €)
• 240-Liter Abfallbehälter 240,70 € (2018: 209,03 €)

In den vorstehenden Müllgebühren ist zugleich die Bioabfallentsorgung enthalten. Auch enthalten in diesen Gebühren sind die Kosten für die Grünabfallsammelstelle auf der Dahlemer Binz, die eine breite Zustimmung bei den Bürgerinnen und Bürgern findet.

Anschlussnehmer, die eine ordnungsgemäße Eigenkompostierung auf ihrem Grundstück betreiben, erhalten auf diese Gebühr im Jahr 2019 einen Gebührenabschlag von 25,80 €.

Arbeitsauftrag für die Neuausrichtung der künftigen Abfuhrsysteme

Der Rat folgt in seiner letzten Sitzung diesen Jahres dem Vorschlag der Verwaltung für eine Neuausrichtung der künftigen Sammel- und Abfuhrsysteme und zwar einmal für eine Abkehr von der Straßenabfuhr des Sperrmülls zu festen Terminen hin zu einer flexiblen und bedarfsorientierten Abfuhr des Sperrmülls ab Grundstück und ferner einbezogen auch eine sog. "Expressabholung" innerhalb weniger Tage wenn dies vom Bürger gewünscht wird. Zum anderen könnte als Grundlage für eine höhere Gebührengerechtigkeit auch die Einführung eines Abfallbehälter-Identifikationssystems für eine Gebührenerhebung nach der Leerungshäufigkeit der Tonnen und der Tonnengrößen für die Restmüll- und Bioabfallentsorgung stehen. Der Rat erteilte hierfür die entsprechenden Arbeitsaufträge. Ziel ist in diesem Zusammenhang auch ein einheitliches Sammel- und Abfuhrsystem gemeinsam mit den 9 auf dem Abfallsektor interkommunal zusammenarbeitenden Kommunen im Kreis und zwar für die anstehende Neuausschreibung der Sammel- und Transportverträge ab 01.01.2022. Nach dem Willen des Rates wird eine vorzeitige Einführung moderner Abfuhrsysteme, z.B. bereits ab dem Jahre 2020, nicht ausgeschlossen.


Winterdienstgebühren

Wegen der hohen Kosten in den vergangenen Winterperioden und der zwischenzeitlich weitgehend aufgezehrten gebührenmindernden Rückstellungsbeträge wurde eine Gebührenanpassung im kommenden Jahre unvermeidlich. Die Winterdienstgebühr für das Jahr 2019 wurde nunmehr neu auf 1,56 € je maßgeblicher Straßenfrontlänge festgesetzt.
Für Eigentümer eines Grundstücks durchschnittlicher Größe erhöhen sich die Winterdienstgebühren bei einer Straßenfront von 25 Metern somit um 17,00 €.


Steuerhebesätze

Im kommenden Jahr wird die Gemeinde Dahlem auch weiterhin zu den Kommunen mit niedrigen Steuersätzen bei Gewerbe- und Grundsteuer im Kreis gehören.

Mit Blick auf ihre Finanzsituation war die Gemeinde jedoch gehalten, die Anhebung bei der Grundsteuer B von 475 v.H. auf 495 v.H. (+ 4,21 %) und bei der Gewerbesteuer von 435 v.H. auf 445 v.H. (+ 2,30 %) vorzunehmen. Auch bei der Grundsteuer A wurde eine Steigerung des Hebesatzes auf nunmehr neu 390 v.H. festgelegt.

Im Durchschnitt besteht derzeit bei den Kommunen im Kreis Euskirchen bei der Gewerbesteuer ein Hebesatz von 476 v.H. Bei der Grundsteuer B besteht sogar im Kreis ein noch viel höherer Durchschnittshebesatz von 553 v.H. und bei der Grundsteuer A besteht ein Hebesatz im Durchschnitt von 412 v.H. Den Presseberichten zufolge ist ein weiterer Anstieg der Hebesätze bei verschiedenen anderen Kommunen im Kreis Euskirchen vorgesehen.

Unter Ortsrecht, Satzungen sind die satzungsmäßigen Veränderungen für die Steuern und weiteren Abgaben des kommenden Jahres zu entnehmen.

Bildrecht: Fotolia

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Dahlemer Stiftung fördert Jugendfeuerwehr

Seit einigen Jahren unterstützt die Dahlemer Stiftung gemeinnützig tätige Vereine in der Gemeinde Dahlem. Für das Jahr 2018 haben Stiftungsbeirat und Stiftungsvorstand entschieden, der Jugendfeuerwehr der Gemeinde Dahlem einen größeren Betrag zukommen zu lassen. Mit dieser Förderung honoriert die Stiftung das stetige Bemühen der Jugendfeuerwehr, immer wieder neue Kinder und Jugendliche für diesen wichtigen ehrenamtlichen Einsatz zu begeistern.
Anlässlich der jährlichen Sitzung der Stiftung übergaben Stiftungsvorstand und Stiftungsbeirat den symbolischen Scheck an die Jugendfeuerwehr.

Die Arbeit der Dahlemer Stiftung in der Gemeinde ist langfristig ausgelegt. Durch Zustiftungen wird das dauerhafte Vermögen stetig erhöht, was die zukünftigen jährlichen Ausschüttungen verbessert. Spenden kommen unmittelbar den gemeinnützigen Vereinen zu Gute und können vom Spender steuerlich geltend gemacht werden.
Im Erbfall kann der Nachlass in der Stiftung dauerhaft einen wichtigen Beitrag zum gemeinschaftlichen Zusammenleben in der Gemeinde Dahlem leisten.
Konto der Dahlemer Stiftung: DE 72 3706 9720 1443 6710 10 bei der VR-Bank Nordeifel.

Kontakt zur Dahlemer Stiftung:
Dahlemer Stiftung
Hauptstrasse 23 - 53949 Dahlem - Telefon: 02447 95550
E-Mail: buergermeister@dahlem.de
www.dahlem.de/DAHLEMERSTIFTUNG

Reinhold Müller (Stiftungsbeirat), Martin Leskovec (Stiftungsbeirat), Bürgermeister Jan Lembach (Stiftungsvorstand), Svenja Schwarz (Jugendfeuerwehr), Winfried Warler (Leiter der Feuerwehr Dahlem), Helmut Etten (Stiftungsvorstand) und Claudia Weishaupt (Stiftungsbeirat) bei der Scheckübergabe.

Reinhold Müller (Stiftungsbeirat), Martin Leskovec (Stiftungsbeirat), Bürgermeister Jan Lembach (Stiftungsvorstand), Svenja Schwarz (Jugendfeuerwehr), Winfried Warler (Leiter der Feuerwehr Dahlem), Helmut Etten (Stiftungsvorstand) und Claudia Weishaupt (Stiftungsbeirat) bei der Scheckübergabe.



Rund 1,2 Mio. €: Förderbescheide für das Dorfgemeinschaftshaus Kronenburg und das Städtebauprojekt Dahlem

Das Dorfgemeinschaftshaus ("Haus des Gastes") in Kronenburg ist eine wichtige Versammlungsstätte im Ort Kronenburg. Sowohl von den Bürgerinnen und Bürgern als auch von den örtlichen Vereinen werden die Räumlichkeiten regelmäßig für private Feiern und verschiedene Veranstaltungen genutzt. Das Gebäude ist jedoch dringend sanierungsbedürftig, so dass in den kommenden zwei bis drei Jahren umfangreiche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen vorgesehen sind.
Im Zusammenhang mit der Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses ist der Anbau einer ausreichend großen Fahrzeughalle für die Feuerwehr Kronenburg geplant. Aufgrund der überaus schlechten Bausubstanz am vorhandenen Feuerwehrhaus ist eine Sanierung des Gebäudes wirtschaftlich nicht vertretbar.
Zur Umsetzung der geplanten Maßnahmen hat die Gemeindeverwaltung einen umfassenden Antrag im NRW-Förderprogramm "Soziale Integration im Quartier" bei der Bezirksregierung Köln gestellt.
Für die vollständige Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses erhielt die Gemeinde jetzt von Regierungspräsidentin Gisela Walsken einen Förderbescheid über rd. 920.000 €. Aufgrund der Vielzahl an Förderanträgen in ganz NRW konnte nur jeder fünfte Antrag positiv beschieden werden, was die Bedeutung der Förderzusage nochmals unterstreicht.

Ausgesprochen erfolgreich läuft auch weiterhin das Städtebauprojekt im Ort Dahlem. Im öffentlichen Bereich wurden seit 2015 umfangreiche Maßnahmen umgesetzt, die vor allem zu einer erheblichen Verbesserung der Verkehrssituation im Bereich der Kölner Straße/Trierer Straße beigetragen haben. Als abschließendes Projekt im öffentlichen Raum ist ab 2020, nach Abschluss der Sanierungsarbeiten am Vereinshaus, die Neugestaltung des Vorplatzes zwischen der VR-Bank und dem Vereinshaus vorgesehen.
Überaus erfolgreich ist die Bilanz bei den privaten Maßnahmen. 60 kostenlose Erstberatungen an Häusern wurden durch das beauftragte Architekturbüro durchgeführt. Daraus ergaben sich bislang 52 Förderbescheide, 46 Maßnahmen an Dächern, Fassaden und Hofflächen wurden inzwischen erfolgreich abgeschlossen.
Auch für das Städtebauprojekt Dahlem war der Förderantrag der Gemeindeverwaltung wieder erfolgreich, so dass Regierungspräsidentin Gisela Walsken jetzt letztmalig den entsprechenden Zuwendungsbescheid überreichen konnte. Auf dieser Grundlage ist es den privaten Hauseigentümern im Sanierungsgebiet jetzt möglich, bis 2022 Förderanträge für Sanierungsmaßnahmen an ihren Gebäuden zu stellen. Bis zum Projektende wird das Ortsbild hierdurch weiter an Attraktivität gewinnen.

Regierungspräsidentin Gisela Walsken (links) überreicht an Gemeindemitarbeiter Erwin Bungartz zwei Förderbescheide mit einer Gesamtsumme von 1.171.100€.

Regierungspräsidentin Gisela Walsken (links) überreicht an Gemeindemitarbeiter Erwin Bungartz zwei Förderbescheide mit einer Gesamtsumme von 1.171.100€.



Bäckerei Bell eröffnet in Schmidtheim

Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen hat Ende November in Schmidtheim die neue Filiale des Blankenheimer Familienunternehmens Bäckerei Bell eröffnet. In den früheren Räumlichkeiten der Kreissparkasse gibt es neben dem kompletten und beliebten Bell-Angebot auch ein Café mit Innen- und Außengastronomie. Einige Nahrungsmittel des täglichen Bedarfs werden ebenso angeboten und unterstützen die Grundversorgung im Ort.
An diesem Standort ist die neue Filiale eine ideale Kombination mit dem zukünftigen neuen Dorfplatz. Für diesen Umbau hat die Gemeindeverwaltung inzwischen auch die Förderzusage für das kommende Jahr erhalten. Die Baumaßnahmen sind für Mitte 2019 vorgesehen.
Der Geldautomat der Kreissparkasse Euskirchen ist an dem Standort erhalten geblieben.
www.baeckerei-bell.de

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr.              6.15 - 17.00 Uhr
Sa.                      6.15 - 13.00 Uhr
So.                      7.00 - 11.00 Uhr

Zur Eröffnung trafen sich Bürgermeister Jan Lembach, Unternehmens-Chef Markus Bell, Vermieterin Rita Recher, Ortsbürgermeister Hans-Josef Bohnen, stellv. Bürgermeister Paul Hütter und Allg. Vertreter Helmut Etten in der neuen Bäckerei-Filiale (von links).

Zur Eröffnung trafen sich Bürgermeister Jan Lembach, Unternehmens-Chef Markus Bell, Vermieterin Rita Recher, Ortsbürgermeister Hans-Josef Bohnen, stellv. Bürgermeister Paul Hütter und Allg. Vertreter Helmut Etten in der neuen Bäckerei-Filiale (von links).



Neue Haltstelle „Markusstraße“ in Dahlem

Aufgrund der Entwicklungen im Neubaugebiet "Markusstrasse" mit den Einrichtungen zur Altenpflege hat die Gemeindeverwaltung beim Kreis Euskirchen die Einrichtung eine weiteren Haltstelle für den öffentlichen Personennahverkehr angeregt. Mit dem Fahrplanwechsel Anfang Dezember wird jetzt auch diese neue Haltestelle "Markusstrasse" mit dem bekannten TaxiBusPlus in der Gemeinde Dahlem angefahren. Direkt neben dem Altenpflegeheim und vor der Allee ist der neue Haltepunkt.
Wochentags wird die Haltestelle zwischen 5:31 Uhr und 20:52 Uhr angefahren, samstags zwischen 5:52 Uhr und 20:08 Uhr und sonn- und feiertags zwischen 9:08 und 19:52 Uhr.
Die Bestellung für den TaxiBus erfolgt spätestens 30 Minuten vor der Abfahrt über die RVK-Mobilitätszentrale: 0 2441 99 45 45 45



Gute Entwicklung der Gemeindefinanzen in Dahlem

Haushaltsabschluss 2017 deutlich verbessert

Schon in den vergangenen Jahren hatten höhere Mittelzuflüsse aus Pauschal- und Zweckzuweisungen sowie allgemeine Steuermehreinnahmen im Verlauf der Haushaltsjahre und auch Einsparerfolge zu verbesserten Haushaltsergebnissen geführt. 
Im Jahr 2017 sind die Haushaltsverbesserungen besonders bemerkenswert. Musste man bei der Haushaltsplanung noch mit einem Haushaltsdefizit von rd. 1,37 Mio. € rechnen, so liegt das Jahresergebnis mit seinem Defizit nunmehr bei rd. 771.000 €. Eine Verbesserung somit um rd. 600.000 €. Ein Ergebnis somit, die den Griff in den Bestand der in der gemeindlichen Bilanz ausgewiesenen allg. Rücklage spürbar geringer ausfallen lässt. Besondere Geschäftsvorfälle haben zu dieser positiven Entwicklung beigetragen. In den Jahren zuvor kam es durch die strukturelle Finanzschwäche der Gemeinde zu Defiziten zwischen 2 und 3 Mio. €. Umso bemerkenswerter ist das relativ gute Ergebnis des vergangenen Jahres zu werten.

Auch sind Rat und Verwaltung in 2017 wie auch für das Jahr 2018 dem selbst erklärten Ziel auf Verzicht einer Neuverschuldung durch Investitionskredite treu geblieben. Der Rechnungsprüfungsausschuss und der Gemeinderat konnten Mitte des Monats dies als Ergebnis feststellen und als einen Weg zur einer nachhaltigen in der Zukunft möglichen Finanzverbesserung bestätigen.

Die Gründe für die Haushaltsverbesserung des vergangenen Jahres sind vielfältiger Art. So konnte die Gemeinde höhere Anteile an der Einkommens- und Umsatzsteuer ebenso verbuchen wie höhere Pauschalzuweisungen für den Kindergartenbereich. Auch höhere Erträge aus Holzverkäufen im Gemeindeforst verbunden mit geringeren Aufwendungen für die Forstbewirtschaftung und Holzwerbung durch Unternehmer trugen zu diesem besseren Ergebnis bei. Besonders positiv ist die Feststellung, dass sich Einsparungen bei der Unterhaltung von Grundstücken und den gemeindlichen Gebäuden und beim sonstigen Infrastrukturvermögen eingestellt haben. Auch konnten Rückstellungen für in der Zukunft erwartete Aufwendungen zurückgeführt werden.
Die Gemeinde wird weiter hohe Priorität einem aufgabenkritischen Verhalten und der Ausgabendisziplin einräumen und dem Ausschöpfen des breiten Förderspektrums beim Bund und Land hohen Stellenwert geben um die finanzielle Leistungsfähigkeit unserer Gemeinde weiter zu verbessern.

www.dahlem.de

Die Pachtzahlungen für die 10 neuen Windkraft-Standorte haben sich 2017 erstmal positiv auf den Finanzhaushalt der Gemeinde ausgewirkt.
© Dunoair

Die Pachtzahlungen für die 10 neuen Windkraft-Standorte haben sich 2017 erstmal positiv auf den Finanzhaushalt der Gemeinde ausgewirkt. © Dunoair



„Perfekte“ OGS in der Grundschule Dahlem

Die Offene Ganztagsschule (OGS) in der Grundschule Dahlem ist seit vielen Jahren ein wertvolles Angebot für die Familien in der Gemeinde Dahlem. Ein wichtiges Element ist das Mittagessen, was nicht von einem Caterer geliefert, sondern von der engagierten Köchin Silke Manderfeld jeden Vormittag frisch und mit regionalen Produkten zubereitet wird. 

Um dieses Angebot auch zukünftig anbieten zu können war es für den Schulträger Gemeinde Dahlem erforderlich, den OGS-Trakt zu erneuern. Die neue Küche nach den aktuellen Vorgaben und Erfordernissen ersetzt die bisherige Küche im Keller. Direkt daneben wurde der Raum für das Mittagessen renoviert. Damit liegen alle OGS-Räume nah beieinander, so dass die Abläufe deutlich praktischer werden.
Gleichzeitig wurde der letzte Schultrakt mit neuen Fenstern und neuer Fassade energetisch saniert. Damit ist auch dieser Teil der Schule von innen und von außen in einem modernen Zustand.
Die Mitarbeiterinnen der OGS in Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuzes Euskirchen freuen sich ebenso über die deutlich verbesserte räumliche Situation wie die Schulkinder.
Bürgermeister Jan Lembach erläuterte, dass von der Gemeinde Dahlem als Schulträger rund 420.000 € in dieses gelungene Projekt investiert wurden. Die Finanzierung erfolgt über das Förderprogramm für Kommunen "Gute Schule 2020" und belastet die Gemeinde finanziell nicht. Schulleiterin Mirjam Schmitz sprach von einem perfekten Umbau. Die Arbeiten hätten den laufenden Unterricht nicht beeinträchtigt und das Ergebnis "ist ein Hammer".
www.grundschule-dahlem.de

Gemeinsame Freude über die neuen Räumlichkeiten der OGS: 
In der Küche Silke Manderfeld, davor (von rechts) Bürgermeister Jan Lembach, Schulleiterin Mirjam Schmitz, OGS-Leiterin Brigitte Baum, Helmut Etten (allg. Vertreter Bürgermeister) und Hans Josef Schmitt (Vorsitzender Bauausschuss) mit einigen Schulkindern der Grundschule.

Gemeinsame Freude über die neuen Räumlichkeiten der OGS: In der Küche Silke Manderfeld, davor (von rechts) Bürgermeister Jan Lembach, Schulleiterin Mirjam Schmitz, OGS-Leiterin Brigitte Baum, Helmut Etten (allg. Vertreter Bürgermeister) und Hans Josef Schmitt (Vorsitzender Bauausschuss) mit einigen Schulkindern der Grundschule.



Ratssitzung: Resolution zur Sanierung der Kreisstraße (K 63) Berk - Baasem

Die Kreisstraße 63 zwischen den Orten Baasem und Berk ist die wichtigste Straßenverbindung von und nach Berk. Für diese wichtige Funktion ist die sehr kurvenreiche und unübersichtliche Straße auf 2,7 km Länge in einem unzureichenden Zustand. Die Straße ist teilweise nur 3,40 m breit, die Teerdecke ist stark abgängig, die Bankette sind ausgefahren. Der ungenügende Zustand der Straße wird durch die Nutzung mit großen landwirtschaftlichen Fahrzeugen und LKWs verstärkt. Ein Begegnungsverkehr ist an vielen Stellen nur möglich, wenn ein Fahrzeug ausweicht und stehen bleibt. 
 
Eine Sanierung der K 63 hat die Kreisverwaltung Euskirchen bisher mit dem Hinweis auf die geringen Fahrzeugzahlen auf dieser Straße abgelehnt.
Die geringere Verkehrsfrequenz auf dieser Straße aufgrund der geringeren Einwohnerzahl kann dabei kein Ausschlusskriterium für eine Sanierung sein. Vielmehr muss die Bedeutung der Straße für die Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund stehen. Die Bürgerinnen und Bürger des Ortes Berk haben den gleichen Anspruch auf eine ausreichende verkehrsmäßige Anbindung wie die Bewohner größerer Orte.
Der Rat der Gemeinde Dahlem hält es daher für dringend erforderlich, dass der Kreis Euskirchen die Sanierung der K 63 baldmöglichst vornimmt.

Die K 63 ist durchgehend sehr schmal und hat einen schlechten Straßenbelag.

Die K 63 ist durchgehend sehr schmal und hat einen schlechten Straßenbelag.



Bauausschuss: Kanalbau und Sanierung der Bahnhofstraße in Schmidtheim

In der letzten Sitzung vom Planungs- und Bauausschuss stand die Kanal- und Straßensanierung der Bahnhofstraße in Schmidtheim auf der Tagesordnung. Die Straße ist in einem baufälligen Zustand wird vollständig neu aufgebaut. Neben einem neuen Mischwasserkanal und der Durchleitung des Fremdwasserkanals aus Richtung Bahnhof erneuert der Wasserverband Oleftal die komplette Wasserleitung. Ein Glasfaserkabel wir mitverlegt, die Straßenbeleuchtung verbessert. Bei einer Fahrbahnbreite von 4m wird auf einer Seite ein Randstreifen für Fußgänger gepflastert.
An Baukosten für die Kanäle fallen rund 1,3 Mio. € an, die ebenso vom Abwasserwerk getragen werden wie ein großer Anteil der Straßenbaukosten. Die restlichen Kosten der Straßenbaumaßnahmen werden entsprechend der Vorgaben zwischen der Gemeinde und den Anliegern aufgeteilt. 

Die Kombination von finanzierter Kanalbaumaßnahme und der gesamten Straßensanierung ist eine sehr gute Möglichkeit zur Finanzierung bei moderater Beteiligung der Anlieger. Damit kann die Bahnhofstraße in einen zeitgemäßen Zustand versetzt werden. 
Der Baubeginn ist im kommenden Jahr vorgesehen und kann aufgrund des Umfangs bis 2020 andauern.
In den ersten Wochen 2019 werden die Anlieger zu einem Informationstermin zu dieser Maßnahme eingeladen.

Darüber hinaus berichtete und beriet der Ausschuss über die zahlreichen Bauprojekte und Projektinitiativen im Gemeindegebiet. Mit einigen Planungsänderungen wurde der Verkauf von Baugrundstücken und Bauvorhaben auf den Weg gebracht.

Dringend sanierungsbedürftig ist die Bahnhofstrasse.

Dringend sanierungsbedürftig ist die Bahnhofstrasse.



Aus den Beratungen des Forstausschusses

Forstwirtschaftsplan 2019, hoher Rotwildbestand und auch der Borkenkäfer-Befall waren die Hauptthemen in der vergangenen Sitzung des Ausschusses für Forsten, Umwelt und Landwirtschaft Anfang diesen Monats unter Vorsitz von Ratsmitglied Hans-Josef Bohnen.

Für die gemeindliche Forstbewirtschaftung ist im kommenden Jahr wieder ein umfangreicher Aufgabenkatalog vorgesehen. Es gilt sowohl ansprechende Gewinne durch die Waldbewirtschaftung zu erzielen und zugleich auch die Nachhaltigkeit des Gemeindewaldes zum Erhalt der Schutz- und Erholungsfunktion für die hier lebenden und die Gemeinde besuchenden Menschen zu sichern.

Im kommenden Jahr werden etwa 15.400 Festmeter Holz eingeschlagen, wobei die Fichte die dominierende Baumart beim Einschlag mit 13.200 Festmetern ist. Weitere rd. 2.000 Festmeter entfallen auf Buchenbrennholz für unsere Bürgerinnen und Bürger. Eine nachhaltige Waldnutzung bleibt gewahrt, denn mit dieser Holzeinschlagsmenge wird der jährlich zulässige Hiebsatz von 17.600 Festmetern deutlich unterschritten.

An Erträgen aus den Holzverkäufen werden rd. 1,03 Mio. € erwartet. Ob diese Erlöse erzielt werden können, hängt von den stark unter Druck geratenen Marktpreisen infolge des diesjährigen Borkenkäfer-Befalls ab. Das Markgeschehen kann durch diesen massiven Schädlingsbefall nicht hinreichend eingeschätzt werden.

Setzt man den erhofften Erträgen im kommenden Jahr die zwingend notwendigen Aufwendungen für die Bewirtschaftung und Erhalt des Waldes gegenüber, so wird von einem Reingewinn mit etwas über 370.000 € zu rechnen sein.

Die Vertreter des Staatsforstes schätzen den gemeindlichen Forstbetrieb als für die Zukunft gut aufgestellt ein. Die Forstwege befinden sich in einem exzellenten Zustand, so die Vertreter der Forstbehörde.

Ein wirtschaftlich gut geführter Wald, wie der Dahlemer Gemeindeforst, bedarf einer intensiven Pflege, dem Rechnung getragen wird. Rd. 215.000 € werden u.a. für neue Forstkulturen, Bestandspflege sowie Wegebau und Naturschutz aufgewendet.


Starker Borkenkäfer-Befall

Hauptursache für den massiven Borkenkäfer-Befall in den Wäldern ist die Trockenheit in diesem Sommer. Die Bäume verlieren an Vitalität und können dem Borkenkäfer nichts entgegensetzen.  Wenn auch die Schäden sich durch gute forstliche Maßnahmen im Gemeindewald Dahlem in Grenzen halten, so sind dennoch 1.200 Festmeter dem Borkenkäfer zum Opfer gefallen. Wichtig war, so wurde der Gemeinde von den staatlichen Forstbeamten in der Sitzung attestiert, dass keine Chemie zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt wurde. Befallene Bäume wurden direkt entfernt, Astwerk mechanisch durch Schreddern zerstört und die Stämme abgefahren um die Betriebssicherheit zu erhalten. Wünschenswert sei nun, so die Experten, ein warmer feuchter Winter, damit durch Pilzbefall die Larven reduziert werden und die Borkenkäfer im kommenden Jahr nicht erneut ausschwärmen. Der Holzmarkt steht durch das viele "Käferholz" unter einem erheblichen Preisdruck. Die Preisverhandlungen der Gemeinde haben jedoch eine gute Verkaufspreisbasis geschaffen.

Hoher Rotwildbestand immer noch ein Thema

Wenn sich auch die Abschusszahlen stetig erhöht haben, ist beim Rotwildbestand immer noch keine Entspannung in Sicht. So ist der Rotwildbestand in der Rotwildhegegemeinschaft mit etwa 17 Stück Rotwild je 100 Hektar bei weitem zu hoch. Vertretbar werden zwischen 2-4 Stück Rotwild je 100 Hektar angesehen.

Der Wildverbiss ist durch den hohen Rotwildbestand immer noch zu hoch. Junge Fichten und Buchen haben durch den Verbiss keine Entwicklungschancen, was zu einem wirtschaftlichen Schaden für den Waldbesitzer Gemeinde Dahlem führt. Die Abschusszahlen sind für das Jagdjahr 2018/2019 wieder weiter auf insgesamt 178 Stück Rotwild angehoben worden. Lagen die Abschusszahlen des Jagdjahres 2010/2011 noch bei 55 Stück Rotwild, so haben sich inzwischen die Abschusszahlen somit etwa verdreifacht. In der Rotwildhegegemeinschaft Dahlem e.V. werden sich Bürgermeister und Gemeindeförster für weitere Maßnahmen zur Reduzierung des Rotwildbestandes einsetzen.

Vom Borkenkäfer geschädigter Fichtenbestand

Vom Borkenkäfer geschädigter Fichtenbestand



Wichtige Verbindung saniert - L 110 zwischen Dahlem und Hellenthal

Die Landesstraße L 110 zwischen Hellenthal und Dahlem hat bei den Bürgerinnen und Bürgern der beiden Gemeinden eine große Bedeutung in der Verbindung beider Gemeinden und für die Nahversorgung. Kindergarten, Schule, ärztliche Versorgung oder Einkaufen: vielfältig ist die Inanspruchnahme der verschiedenen Angebot in einer dieser Nachbargemeinden. 
Der schlechte Zustand der Straße war in den letzten Jahren dieser Bedeutung bei weitem nicht mehr angemessen und wurde vielfach bemängelt.
Daher freuten sich die Bürgerinnen und Bürger, die Gemeindeverwaltungen und die Bürgermeister sehr, dass der Landesbetrieb Straßen.NRW in den letzten Monaten eine vollständige Sanierung des rund 7,5 Kilometer langen Straßenabschnitts zwischen dem Kreisverkehr Neuhaus und der Dahlemer Binz vorgenommen hat.
Die beiden Bürgermeister Jan Lembach (Gemeinde Dahlem) und Rudolf Westerburg (Gemeinde Hellenthal) hatten sich beim Landesbetrieb intensiv für diese Sanierung eingesetzt und wurden vom Landtagsabgeordneten Klaus Voussem unterstützt.
Über 2 Mio. € haben die umfangreichen Arbeiten gekostet. Dafür können die  Nutzer statt über die bisherige "Rüttelpiste" jetzt über eine ausgezeichnete Landstraße fahren. Nach 4 Monaten der Vollsperrung ist die Straße wieder für den Verkehr freigegeben.

Bürgermeister Jan Lembach, Bürgermeister Rudolf Westerburg (Gemeinde Hellenthal) sowie Mitarbeiterin und Mitarbeiter der Fa. Backes und vom Landesbetrieb Straßen.NRW (von rechts) freuen sich über den Abschluss der Baumaßnahme.

Bürgermeister Jan Lembach, Bürgermeister Rudolf Westerburg (Gemeinde Hellenthal) sowie Mitarbeiterin und Mitarbeiter der Fa. Backes und vom Landesbetrieb Straßen.NRW (von rechts) freuen sich über den Abschluss der Baumaßnahme.



Rathausbelegschaft verjüngt sich weiter

Die Gemeindeverwaltung bereitet sich seit dem Jahr 2014 durch die jährliche Einstellung neuer Auszubildender im Wege der Nachwuchsförderung auf den bevorstehenden Generationenwechsel vor. Die Vielzahl der in der Vergangenheit eingehenden Bewerbungen zu den ausgeschriebenen Ausbildungsstellen scheint ein Indiz für das vorliegende Interesse an diesem Beruf und der hiesigen Gemeinde zu sein. Die Verwaltung freut sich, mit der Neueinstellung von Elisa Tönnes aus Marmagen zum 01.08.2018 eine neue Auszubildende gewinnen zu können, welche vor einigen Wochen mit großem Interesse ihr Berufsleben bei der Gemeinde Dahlem begonnen hat.  Sie ist eine von 3 Auszubildenden, die derzeit gleichzeitig zu Verwaltungsfachangestellten ausgebildet werden. Durch den Einsatz der Nachwuchskräfte sinkt der Altersdurchschnitt der Rathausbelegschaft seit Jahren. Auch stehen die Chancen einer Weiterbeschäftigung nach erfolgreicher Beendigung der Ausbildung nicht schlecht, da in den nächsten Jahren weitere altersbedingte Personalwechsel bevorstehen. Es ist erfreulich, dass die jungen Menschen ihre Sache sehr ernst nehmen und hochengagiert und mit großem Erfolg ihre Ausbildung absolvieren.
Um die zukünftige Leistungsfähigkeit der Verwaltung nach dem Generationenwechsel machen sich Bürgermeister Jan Lembach und sein Allgemeiner Vertreter Helmut Etten keine Sorgen dank gut ausgebildetem und qualifiziertem Fachpersonal. 

(v. r.) Bürgermeister Jan Lembach, Allgemeiner Vertreter Helmut Etten, Auszubildende Elisa Tönnes, Ausbildungsleiter Frank Hütter

(v. r.) Bürgermeister Jan Lembach, Allgemeiner Vertreter Helmut Etten, Auszubildende Elisa Tönnes, Ausbildungsleiter Frank Hütter



Hohe Landesförderung für ehemalige Schule in Kronenburg

In der Förderung "Investitionspaket Soziale Integration im Quartier 2018" hat das Bauministerium des Landes Nordrhein-Westfalen die Auswahl der Förderprojekte bekannt gegeben.
Und die Gemeinde Dahlem kann sich wieder einmal über eine umfangreiche finanzielle Unterstützung freuen:
Für die vollständige Sanierung des ehemaligen Schulgebäudes unterhalb des historischen Burgortes Kronenburg stellt das Land NRW 920.000 € als    90%-Zuschuss zur Verfügung.  

Insgesamt vergibt das Land NRW in diesem Jahr rund 62 Mio. € für 66 Projekte in 60 Städten und Gemeinden. Dabei sind beim Ministerium Anträge für das fünffache der zur Verfügung stehenden Fördermittel eingegangen.
Entsprechend hoch schätzt Bürgermeister Jan Lembach diese Auswahl und Förderzusage ein: "Das ist ein großer Erfolg für alle Beteiligten: Architekturbüro Dimmer mit Planerin und Bürgerin Katja Dederichs, Universität Bonn, Ortsbürgermeister Reinhold Rader, Ratsmitglied Mathias Brandenburg, Carsten Rader von der Feuerwehr Kronenburg sowie Gemeinderat und Gemeindeverwaltung, die gemeinsam in relativ kurzer Zeit ein konkurrenzfähiges Konzept für dieses Gebäude entwickelt haben."

Erst vor wenigen Wochen konnte NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach das wichtige Projekt "Modernisierung des multifunktionalen Dorfgemeinschaftshauses" bei ihrem Besuch in der Gemeinde Dahlem und dem Burgort Kronenburg vorgestellt werden.  

Das dringend sanierungsbedürftige öffentliche Gebäude wird jetzt für rund 1 Mio. € in einen baulich und technisch zeitgemäßen Zustand versetzt und kann damit auch zukünftig der Dorfgemeinschaft Kronenburg als Versammlungs- und Veranstaltungsort zur Verfügung stehen.
Für den zusätzlich geplanten neuen Anbau des Feuerwehrgerätehauses wird sich die Gemeindeverwaltung zusammen mit den Partnern um eine weitere Finanzierungsmöglichkeit bemühen.

Bürgermeister Jan Lembach (re.) und Ortsbürgermeister Reinhold Rader (li.) konnten kürzlich NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach und Klaus Voussem, Mitglied des Landtags, das Projekt „Dorfgemeinschaftshaus in Kronenburg“ vorstellen.
© David Dreimüller

Bürgermeister Jan Lembach (re.) und Ortsbürgermeister Reinhold Rader (li.) konnten kürzlich NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach und Klaus Voussem, Mitglied des Landtags, das Projekt „Dorfgemeinschaftshaus in Kronenburg“ vorstellen. © David Dreimüller

Die ehemalige Schule in Kronenburg (im Vordergrund) kann in Zukunft mit Fördermittel des Landes saniert werden.

Die ehemalige Schule in Kronenburg (im Vordergrund) kann in Zukunft mit Fördermittel des Landes saniert werden.



Heimatministerin Ina Scharrenbach besuchte unsere Gemeinde

Im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen sind wichtige Zuständigkeiten für den ländlichen Raum gebündelt. Daher war Dahlems Bürgermeister Jan Lembach sehr erfreut über den ersten Besuch von Ministerin Scharrenbach in der südlichsten Gemeinde in NRW. Begrüßt wurde die Ministerin von Ratsmitgliedern und ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern im Vereinshaus Dahlem. Das Vereinshaus ist ein vorbildliches Beispiel für das Zusammenwirken von kommunalen und ehrenamtlichen Wirken mit finanzieller Unterstützung des Landes NRW.
Mit einigen weiteren Projekten aus der aus der Förderung des Bauministeriums konnte Ministerin Scharrenbach anschaulich die erfolgreiche Entwicklung in der Gemeinde Dahlem erläutert werden. Herausragend ist dabei das laufende  Städtebauprojekt im Ort Dahlem, in dem bereits 4 öffentliche und über 50 private Maßnahmen umgesetzt wurden.
Die Teilnehmer der Runde konnten der Ministerin berichten, dass es mit zahlreichen kleinen und großen Maßnahmen gelungen ist, die Gemeine Dahlem als attraktiven Wohn- und Lebensort zu erhalten.  

Im Anschluss besuchte die Heimatministerin den historischen Burgort im Ortsteil Kronenburg. Dieses bauliche Juwel wird von den privaten Hauseigentümern mit großem finanziellen Einsatz authentisch erhalten. Sowohl in der Baukultur wie auch in der touristischen Inwertsetzung ist Kronenburg ein bedeutender Ort in der Nordeifel. Davon konnte sich auch Ministerin Ina Scharrenbach im Gespräch mit den Ratsvertretern und den Bürgerinnen und Bürger überzeugen. Vom "Eifel-Blick" Kronenburg auf der Burgruine hatte die Ministerin eine tolle Aussicht auf den Kronenburger See und in die herbstliche Eifellandschaft.
Zum Abschluss ihres Besuchs lobte Ministerin Ina Scharrenbach das Engagement der Bürgerinnen und Bürger sowie das vorbildliche Zusammenwirken von Verwaltungen mit den ehrenamtlichen Vereinen in der Gemeinde Dahlem. "Die Interessen und Anliegen der ländlichen Regionen in NRW und auch der Gemeinde Dahlem sind im Düsseldorfer Ministerium sehr präsent und werden in der Arbeit des Ministeriums stets berücksichtigt", so Ministerin Scharrenbach.

Ministerin Ina Scharrenbach (Mitte) vor dem Vereinshaus Dahlem. © David Dreimüller

Ministerin Ina Scharrenbach (Mitte) vor dem Vereinshaus Dahlem. © David Dreimüller

Kronenburgs Ortsbürgermeister Reinhold Rader, Ministerin Ina Scharrenbach, Bürgermeister Jan Lembach und Landtagsabgeordnete Klaus Voussem (v.r.) auf der Burgruine Kronenburg. © David Dreimüller

Kronenburgs Ortsbürgermeister Reinhold Rader, Ministerin Ina Scharrenbach, Bürgermeister Jan Lembach und Landtagsabgeordnete Klaus Voussem (v.r.) auf der Burgruine Kronenburg. © David Dreimüller

Ministerin Ina Scharrenbach in Kronenburg im Gespräch.

Ministerin Ina Scharrenbach in Kronenburg im Gespräch.



Wieder MINT-Auszeichnungen für die Grundschule Dahlem

Schulleiterin Mirjam Schmitz von der Grundschule Dahlem konnte sich mit den Lehrerinnen Mirca Hochgürtel und Anne Poth wieder auf den Weg zu einer Auszeichnungsveranstaltung in NRW machen.
In Dortmund wurde die Schule erneut als "MINT-freundliche Schule" für die Schwerpunkte Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik in der Unterrichtsgestaltung ausgezeichnet, unter Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz.
Bundesweite Partner der Initiative "MINT Zukunft schaffen!" zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkataloges bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Herausragend war die erstmals errungene Auszeichnung als "Digitale Schule". Diese Ehrung wird Schulen verliehen, die in der Digitalisierung bereits sehr weit fortgeschritten sind. Und da hat die Grundschule viel zu bieten:
Bereits seit einigen Jahren arbeiten die Schülerinnen und Schüler in einzelnen Unterrichtsstunden an Laptops. Und dieses digitale Lernen wird seit zwei Jahren mit der Verwendung von iPads als fächerübergreifendes Lehr- und Lernmittel ausgeweitet. Bundesweit tragen 250 Schulen das Signet "Digitale Schule", Schirmherrin der Auszeichnung ist die Digitalministerin Dorothee Bär.
Die Grundschule Dahlem setzt ihr Schulentwicklungsziel um, dass die Kinder mit dem Abschluss der Grundschulzeit alle Kompetenzen des Medienpasses NRW erreichen. Das ist eine solide Basis für den weiteren Lernweg. Die Sicherheit im Internet hat dabei einen hohen Stellenwert.
Bürgermeister Jan Lembach und die Schulleiterin hatten sich frühzeitig des Themas Medienbildung angenommen. Inzwischen steht die entsprechende Anzahl an Geräten bereit und die Vernetzung in der Schule und den Klassenräumen wurde verbessert.
Damit gilt die Grundschule Dahlem als ein Vorreiter bei der digitalen Ausstattung und Unterrichtsgestaltung in der Region. Die aktuelle Anerkennung als "MINT-freundliche DIGITALE Schule" war eine logische Bestätigung der Arbeit und auch eine Wertschätzung für alle Akteure, die sich in Dahlem in das Projekt eingebracht haben: Eltern, Ehrenamtliche, Kollegium und Gemeinde Dahlem.
 
Beide Auszeichnungen zeigen, dass die Grundschule Dahlem mit den engagierten Kolleginnen und Kollegen bestens für die zukünftigen Herausforderungen gerüstet ist. Das ist ein wichtiger Faktor für die Familien, die in der Gemeinde Dahlem leben oder hier zukünftig wohnen wollen. Eine räumlich großzügige und modern ausgestattete Schule mit innovativen Bildungsinhalten steht den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung.
www.grundschule-dahlem.de

Einige Schülerinnen und Schüler der Grundschule präsentieren stellvertretend mit der Schulleitung Mirjam Schmitz (li.) und Anne Poth (re.) und Bürgermeister Jan Lembach die Auszeichnung.
© Gemeinde Dahlem

Einige Schülerinnen und Schüler der Grundschule präsentieren stellvertretend mit der Schulleitung Mirjam Schmitz (li.) und Anne Poth (re.) und Bürgermeister Jan Lembach die Auszeichnung. © Gemeinde Dahlem



Aktuelle Baumaßnahmen in der Gemeinde Dahlem

Viele Maßnahmen und Projekte in der gesamten Gemeinde standen und stehen für dieses Jahr auf dem Programm der Bauabteilung im Rathaus, von weiteren öffentlichen Trägern und von privaten Investoren. Auch wenn nicht alle Arbeiten im Zeitplan gehalten werden konnten, ist die bisherige Bilanz beachtlich. 


Maßnahmen in Dahlem

Im Neubaugebiet "Markusstraße" ist die Erschließung weiterer Grundstücke durch die Fortführung vom "Holunderweg" in einem weiteren Abschnitt planmäßig abgeschlossen. Einige Baugrundstücke sind auch hier schon verkauft, weitere schöne und sonnige Grundstücke stehen für Interessenten zur Auswahl. Hier ist mit einem Glasfaser-Hausanschluss Internet mit bis zu 300 Mbit/sec möglich.
Mit dem Bau der Gebäude für das betreute Wohnen an der Allee neben der Caritas-Tagespflege wird im kommenden Jahr durch einen privaten Investor begonnen. Ein sehr wichtiges und wertvolles Angebot für die älteren Menschen in unserer Gemeinde.

Auch die Arbeiten der Kanalsanierung in der Ursprungstraße liegen im Zeitplan. Bis Ende des Jahres soll hier die Straße wieder mit einer neuen Teerdecke hergestellt sein. Dann haben auch die Beeinträchtigungen ein Ende und die Anwohner haben endlich eine "neue" Straße.

Am Dahlemer Kindergarten entsteht mit großem Schritten der Anbau. Der Rohbau wird bis Jahresende fertiggestellt sein. Die Inbetriebnahme ist nach den Aus- und Umbaumaßnahmen für das erste Quartal 2019 vorgesehen. Dann ist der Kindergarten räumlich für die nächsten Jahre vorbereitet.

In der Grundschule Dahlem gehen die Arbeiten schon dem Ende entgegen: Im OGS-Trakt ist eine ganz neue Küche für die Bereitung der Mittagsverpflegung nach aktuellem Standard und Vorgaben entstanden. Das mühsame Heranschleppen der Mittagsmahlzeiten aus dem Keller ist dann endlich vorbei. Die Küche ist über eine Durchreiche mit dem ebenfalls renoviertem Essensraum verbunden. Neue Fenster und Fassadendämmung ergänzen die Baumaßnahmen. Alle OGS-Kinder und -Betreuerinnen können sich über den Um- und Ausbau freuen. Die vorbildlich ausgestattete Grundschule erhält damit einen weiteren "Stern".  
Die Aula der Grundschule hat mit der Außentreppe einen so genannten zweiten Rettungsweg erhalten.

Im Saal des Vereinshauses gehen die Arbeiten zügig weiter, nachdem es aufgrund des schadstoffhaltigen Materials unter dem Holzfußboden zu Verzögerungen gekommen war. Der Betonboden ist hergestellt, es folgen die weiteren Arbeiten: Neue Fenster, komplettes Heizungssystem, Elektroinstallation, Innenanstrich, Bühne, Bühnennebenraum.  Ab Jahresanfang 2019 soll der Saal möglichst wieder genutzt werden können. Im kommenden Jahr finden dann die Arbeiten an Dach und Fassade statt.
Für die Arbeiten an der Zufahrt neben dem Vereinshaus sowie für den gesamten Vorplatz ist ein Förderantrag im Städtebauprojekt gestellt worden.  

Im Rahmen des Städtebauprojektes wurde hinter der Apotheke im Zugangsbereich zum Vogellehrpfad ein kleiner attraktiver Aufenthaltsbereich geschaffen. Hier wird in Kürze noch entsprechendes Mobiliar aufgestellt. Auf Höhe des Anwesens "Trierer Straße 13" wurde der Gehweg verbreitert, so dass hier nun ein Passieren mit Kinderwagen oder Gehilfe problemlos möglich ist. Gleichzeitig wurde dadurch ein verkehrsberuhigendes Element geschaffen. Zwischenzeitig sind im Sanierungsgebiet bereits mehr als 50 private Sanierungsmaßnahmen ausgeführt worden. 10 weitere Maßnahmen sind genehmigt und Anträge können noch bis 2021 bei der Gemeindeverwaltung gestellt werden.   


Maßnahmen in Schmidtheim

Die Arbeiten für den neuen Dorfplatz konnten bisher nicht beauftragt werden. Bei der Ausschreibung Mitte des Jahres gab es nur ein Angebot, welches deutlich über den kalkulierten Kosten lag.
Eine erneute Ausschreibung mit längeren Fristen und die Umsetzung im kommenden Jahr sind vorgesehen. Allerdings steht die Übertragung der Fördermittel durch das Land NRW leider noch immer aus.

Besonders wertvoll für den Ort Schmidtheim wird die Eröffnung der Bäckerei mit Café in den ehemaligen Räumen der Kreissparkasse in der Ortsmitte. Das bekannte Familienunternehmen Bell aus Blankenheim wird nach umfangreichen Umbaumaßnahmen im Dezember die neue Filiale eröffnen. Darüber können sich die Bürgerinnen und Bürger in Schmidtheim und darüber hinaus freuen.

Die Anlieger der Garten-, Weiher- und Urftstraße haben durch den Gasversorger e-regio einen Erdgasanschluss erhalten. Bei dieser Maßnahme wurden auch weitere kleinere Arbeiten (Wasser, Abwasser) im Boden durchgeführt, so dass sich die Arbeiten nahezu über den gesamten Sommer hingezogen haben.   
Im Rahmen der Straßensanierung hat die Gartenstraße im oberen Bereich einen neuen Straßenbelag erhalten. 

Umfangreiche Sanierungen der Abwasserkanäle stehen in den kommenden 2 Jahren in der Bahnhofstraße und Im Driesch an. Dabei wird die Bahnhofstraße komplett überarbeitet werden. Die Detailplanungen werden gerade erstellt und anschließend den Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt.

Die geplante Flutlichtanlage am Kunstrasenplatz Schmidtheim wird kommen, aber noch nicht für das beginnende Winterhalbjahr. Nach einer ersten Abstimmung mit den Anliegern durch den Ortsbürgermeister Hans-Josef Bohnen wurde ein Planungsbüro mit Planung und Erstellung des Bauantrags beauftragt. Aufgrund der guten Auftragslage in allen Planungsbüros konnten die Unterlagen erst jetzt fertiggestellt werden. Der Bauantrag wurde zwischenzeitig auf den Weg gebracht. Wenn die Baugenehmigung vorliegt, erfolgt die Ausschreibung und die Umsetzung im kommenden Frühjahr.

Am Bahnhof Schmidtheim gehen die Sanierungsarbeiten durch den privaten Eigentümer dem Ende entgegen. Es waren umfangreiche Arbeiten, die lange gedauert haben. Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. 5 Mietwohnungen und 1 Ferienwohnung stehen dort jetzt zur Verfügung.
Die Deutsche Bahn hat mitgeteilt, dass für 2021/2022 der Bau eines neuen Bahnsteigs geplant ist. Da der Platz auf der Bahnhofseite dafür nicht mehr ausreicht, wird der neue Bahnsteig auf der gegenüberliegenden Seite entstehen.
Auch im ehemaligen (Förder)Schulgebäude wird fleißig gearbeitet. Die jetzt privaten Eigentümer planen hier bis zu 8 Mietwohnungen in verschiedenen Größen. Die ersten Wohnungen können im kommenden Frühjahr bezogen werden.

Ausgesprochen erfreulich ist die lange erforderliche Sanierung der L 110 von der Dahlemer Binz Richtung Hellenthal bis zum Kreisverkehr Neuhaus durch das Land NRW. Auf der gesamten Strecke werden die Straßenseiten befestigt und ein durchgehend neuer Straßenbelag aufgebracht. Die Straße soll noch im Oktober wieder freigegeben werden. 

Insgesamt werden in den Orten Dahlem und Schmidtheim in diesem Jahr über 5 Mio. € in öffentliche (Gemeinde, Kreis, Land NRW) Baumaßnahmen investiert werden. Dazu kommen erhebliche private Investitionen, die sich in der Planung oder der Umsetzung befinden. Und es wird in den kommenden Jahren intensiv weiter gehen in der Entwicklung der Orte, um `den Menschen eine gute Heimat zu bewahren.

Der Anbau am Kindergarten Dahlem

Der Anbau am Kindergarten Dahlem

Bahnhof Schmidtheim: Die umfangreichen Sanierungsarbeiten gehen dem Ende entgegen

Bahnhof Schmidtheim: Die umfangreichen Sanierungsarbeiten gehen dem Ende entgegen



Sichere Ortung in Notsituationen

Im Gemeindegebiet Dahlem 45 SOS-Rettungspunkte eingerichtet

Die neue SOS-Wege-Kennung ermöglicht es, dass Besuchern unseres Waldes und auch im Wald tätige Dienstkräfte von Forstunternehmen, die in eine Notsituation geraten, schnell geholfen werden kann.

Die Gemeindeverwaltung hat in enger Zusammenarbeit mit der Einsatzleitstelle des Kreises Euskirchen, dem Deutschen Roten Kreuz und dem Wehrleiter unserer Feuerwehr 45 Standorte mit der internationalen Notruf-Nummer 112 und Kennnummern ausgeschildert, denen GPS-Daten zugeordnet sind. Überwiegend befinden sich die Rettungspunkte an markanten Punkten, u.a. Rastzonen, Wanderparkplätzen, Kreuzungen von Waldwegen und weiteren für den Forstbetrieb wichtigen Standorten. Die Finanzierung der Rettungsschilder übernahm der DRK-Kreisverband Euskirchen und die Gemeinde hat für die nötige Aufstellung der Schilder gesorgt.

Die SOS-Rettungspunkte tragen im Gemeindegebiet Dahlem das Kürzel DAH vor der vierstelligen Kennziffer. Hierdurch ist es für die Rettungsleitstelle in Euskirchen einfacher den Notfall lokal einzugrenzen. Alle SOS-Rettungspunkte sind mit Hilfe einer GPX-Datei verortet. Die Koordinaten sind bei der Abteilung Gefahrenabwehr beim Kreis Euskirchen in das Rettungsleitsystem eingearbeitet worden.

Wenn z.B. ein Wanderer der Hilfe benötigt künftig den Notruf 112 anwählt und die Kennziffer des Rettungspunktes durchgibt, weiß der Rettungsdienst wo er die verletzte Person im Waldbereich finden kann. Ein vorbildliches System, welches schnellere Hilfeleistung für in Not geratene Personen im Waldgebiet ermöglicht.

(v.r.) Bürgermeister Jan Lembach, Wehrleiter Winfried Warler, Forstbetriebsbeamter Ditmar Krumpen und Allg. Vertreter Helmut Etten

(v.r.) Bürgermeister Jan Lembach, Wehrleiter Winfried Warler, Forstbetriebsbeamter Ditmar Krumpen und Allg. Vertreter Helmut Etten

Rettungspunkte erleichtern im Notfall die Ortung

Rettungspunkte erleichtern im Notfall die Ortung



Wichtiges Projekt: Bürger- und Feuerwehrhaus Kronenburg

Die alte Schule in Kronenburg ("Haus des Gastes") wird von den Bürgerinnen und Bürgern zur Durchführung von verschiedenen Veranstaltungen und privaten Feiern sowie von den örtlichen Vereinen genutzt. Für das Gebäude ist jedoch für die nächsten Jahre ein erheblicher Sanierungsaufwand (Dach, Fassade, Trockenlegung und Haustechnik) ermittelt worden.
 
Im und am Feuerwehrhaus in Kronenburg stehen in den kommenden Jahren ebenfalls erhebliche Sanierungsarbeiten an, da auch dieses Gebäude sich in einem schlechten baulichen Zustand befindet. Darüber hinaus wird es vor der zukünftig erforderlichen Beschaffung des nächsten Feuerwehrfahrzeugs erforderlich sein eine Fahrzeughalle anzubauen, da die bestehende Halle zur Unterbringung des neuen Fahrzeugs zu klein ist.
Neben den zu erwartenden hohen Investitionskosten fallen für beide Gebäude jedes Jahr erhebliche Unterhaltungs- und Bewirtschaftungskosten (Strom, Heizung, Instandhaltung usw.) an. Gleichzeitig sind beide Gebäude durch ihre heutige Nutzung im Vergleich zu den Kosten deutlich zu wenig ausgelastet.

Vor diesem Hintergrund wurden von Bürgermeister Jan Lembach mit seinen Mitarbeitern, von Ortsbürgermeister Reinhold Rader und Ratsmitglied Mathias Brandenburg sowie vom Leiter der Feuerwehr Kronenburg Carsten Rader, erste Überlegungen angestellt, die Aufgaben der beiden Gebäude an einem Standort zu konzentrieren.

Nach einer umfangreichen Sanierung der alten Schule könnte an das Gebäude eine ausreichend dimensionierte Fahrzeughalle für die Feuerwehr angebaut werden. Verschiedene Räume des Gebäudes (Versammlungsraum, Küche, Toiletten) könnten von den Nutzern des neuen Bürgerhauses und durch die Feuerwehr gemeinsam genutzt werden. In der Sanierung und im laufenden Unterhalt ließen sich die zukünftigen Kosten in einem Gebäude deutlich reduzieren. Zudem wäre das Gebäude nach der Sanierung deutlich attraktiver und durch die Mehrfachnutzung besser ausgelastet.
Die Architektin und Kronenburger Bürgerin Katja Dederichs vom Architekturbüro Matthias Dimmer in Stadtkyll hat dankenswerterweise für dieses Projekt erste Ausarbeitungen vorgenommen.
 
Im Hinblick auf eine Finanzierung der umfangreichen Maßnahme wurde die Gemeindeverwaltung vom Rat beauftragt, sich um eine finanzielle Förderung der Maßnahme zu bemühen.
Die nächsten Monate werden zeigen, ob sich dieses sicher zukunftsweisende Projekt in und für Kronenburg realisieren läßt.

So könnte das zukünftige Bürger- und Feuerwehrhaus mit dem Feuerwehr-Anbau aussehen. © Architekturbüro Dimmer

So könnte das zukünftige Bürger- und Feuerwehrhaus mit dem Feuerwehr-Anbau aussehen. © Architekturbüro Dimmer



Neue Anbieter auf dem Wochenmarkt Dahlem

Der kleine Wochenmarkt in Dahlem findet jeden Mittwoch von 8.00 bis 13.00 Uhr neben der Kirche statt.
Seit einigen Wochen bereichern zwei neue Anbieter das Angebot:
Die neue Hofkäserei aus Glaadt bietet eine Vielzahl von Käsesorten aus eigener Produktion an. Aus Blankenheim kommt der Anbieter Schlemmer mit Produkten aus dem heimischen Wald, vor allem Wildspezialitäten.
Mit diesen neuen Angeboten und den lange bewährten Marktständen bieten der Wochenmarkt vor allem auch regionale Produkte aus der Eifel an.



Gemeinde Dahlem - Weiterhin Spitzenreiter bei den niedrigsten Abfallgebühren in NRW 2018

Hat die Gemeinde Dahlem in 2016 noch Platz 3 der niedrigsten Abfallgebühren in NRW belegt, so behält sie ihren eingenommenen Spitzenplatz im letzten Jahr auch im  Jahre 2018.

Der Bund der Steuerzahler hatte kürzlich erneut die 396 Städte und Gemeinden befragt, wie hoch die Abfallgebühren für einen Vier-Personen-Musterhaushalt sind, der seine 120-Liter-Restmülltonne wöchentlich/vierzehntägig/vierwöchentlich und seine 120-Liter-Biotonne alle 14 Tage zur Abfuhr bereitstellt.

Vor dem Hintergrund steigender Wohnkosten sind den Nebenkosten, dazu zählen auch Abfall- und auch die Abwassergebühren, besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
 
Wenn auch nach Ansicht des Steuerzahlerbundes ein Vergleich wegen der von Kommune zu Kommune unterschiedlichen Abfuhrrhythmen und Tonnengrößen sich als schwierig erweist, so wurden bei den Gemeinden mit zweiwöchentlicher Leerung jeweils einer 120-l-Restmüll- und Biotonne sowie Abfuhr von Papierabfällen in hausüblichen Mengen für einen 4-Personen-Haushalt folgende Jahresgebühren festgestellt:

Dahlem     122,63 €
Blankenheim    129,00 €
Bad Münstereifel   134,70 €
Mechernich   146,39 €
Weilerswist    163,20 €
Euskirchen    188,63 €


Ein Vergleich der Jahresgebührenbelastung mit den anderen Kommunen im Kreis ist wegen der anderen Abfallrhythmen und -systeme nur schwer möglich. Festzustellen bleibt jedoch, dass bei diesen Kommunen bei der dortigen Leerung, z.B. alle 4 Wochen, sich die Abfallgebühr nicht als günstiger gestaltet.

Prognose für das Jahr 2019

Rat und Verwaltung werden weiter darauf achten, dass die Gebührenbelastung im Bereich der Abfallentsorgung weiterhin auf einem niedrigen Niveau verbleibt. Folgt man den ersten Prognosen so scheint dies erreichbar.

Bei der Vorausschau auf das Jahr 2019 wird auch kostenmäßig einbezogen die eingerichtete Grünabfallsammelstelle auf der Dahlemer Binz, die von den Bürgern allseits gelobt wird. Insgesamt wurden im Jahr 2017 an der Grünabfall-Sammelstelle an den zweistündigen Öffnungszeiten an Samstagen von unseren Bürgern insgesamt rd. 170 to. grundstücksüblichen Hecken-, Laub- und Grünschnitt abgeladen.

Bild: Fotolia

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Gemeinde Dahlem 2018 weiter auf den vorderen Plätzen der preiswertesten Kommunen im Abwasserbereich

Weiterhin kann sich die Abwassergebührenbelastung in unserer Gemeinde im Vergleich mit anderen Kreiskommunen sehen lassen. 
Bei der Niederschlagswassergebühr von 0,58 €/qm hat die Gemeinde eine Spitzenposition bei den günstigsten Städten und Gemeinden im Kreis Euskirchen eingenommen. Beim Gebührenvergleich bei der Schmutzwassergebühr im Kreis liegt die Gemeinde Dahlem mit ihren 3,41 €/cbm auf Platz 3 der niedrigsten Abwassergebühren für das Jahr 2018.

Bei der Auswertung durch den Bund der Steuerzahler NRW für 2018 aller 11 kreisangehörigen Kommunen war die Belastung für einen 4-Personen-Musterhaushalt, der 200 cbm Frischwasser verbraucht und 130 qm vollversiegelte kanalwirksame Fläche besitzt, im Kreis sehr unterschiedlich. Im Kreis schwanken die Gebühren beim Schmutzwasser zwischen 3,07 €/cbm und 4,94 €/cbm. Die Niederschlagswassergebühr beträgt im Kreis Euskirchen zwischen 0,58 €/qm (Gemeinde Dahlem) bis 1,06 €/qm (Stadt Mechernich).
Die jährliche Belastung hier in unserer Gemeinde beim angenommenen Musterhaushalt beträgt für Schmutzwasser und Niederschlagswasser nach dem Bund der Steuerzahler 823,40 €. Im Vergleich zum Landesdurchschnitt NRW kann die Gebührenbelastung in unserem Raum als zufriedenstellend betrachtet werden, wenn man hierbei bedenkt, dass die geografische Lage eine wesentliche Rolle bei den Kosten für Abwassereinrichtungen hier in den Eifelgemeinden spielt. Im ländlichen Raum muss einfach mehr in Regenrückhaltebecken oder Pumpstationen investiert werden als bei den Kommunen im flachen Land. Umso mehr kann es Rat und Verwaltung in unserer Gemeinde freuen, dass die Gebühren sich trotz umfassender Investitions- und Unterhaltungsmaßnahmen, wenn man z.B. die konkreten Maßnahmen zur Fremdwasserbeseitigung in den Orten Schmidtheim und Dahlem mit mehreren Millionen Euro zu Grunde legt, sehen lassen können.

Die Klärbecken der Kläranlage Dahlem
Foto: © Gemeinde Dahlem

Die Klärbecken der Kläranlage Dahlem Foto: © Gemeinde Dahlem



Baubeginn zur Erweiterung des Kindergartens Dahlem

Am Donnerstag vergangener Woche rückte der Bagger an und gab mit Beginn der Ausschachtarbeiten den "Startschuss" für den Erweiterungsbau des Kindergartens in Dahlem.

Bereits Ende vergangenen Jahres gab der Rat grünes Licht für den Anbau einer weiteren Kindergartengruppe, damit für die notwendigen Betreuungsaufgaben sowohl für die Kinder unter 3 Jahren wie auch für Kinder im Alter von 3-6 Jahren mehr Raumkapazitäten angeboten werden können.

Es ist vorgesehen zwischen dem bisherigen Kindergartengebäude und dem Feuerwehrgerätehaus ein neues Gebäude mit rd. 170 m² Grundfläche anzubauen in dem 20 Kinder im Alter von 2-6 Jahren betreut werden können. Es entstehen ein neuer Gruppen- und Differenzierungsraum sowie weitere Neben- und Abstellräume und ein komplett neuer Sanitärtrakt für diese Gruppe.

Die Gesamtkosten werden mit 450.000 € angenommen zzgl. der für diese Gruppe erforderlichen Ersteinrichtungsgegenstände.

Finanziert wird das Ausbauvorhaben durch zugehende Fördermittel des Bundes, des Landes sowie des Kreises Euskirchen. Nach dem bestehenden Bauzeitenplan soll der Erweiterungsbau mit Beginn des kommenden Jahres fertiggestellt sein.

© Gemeinde Dahlem

© Gemeinde Dahlem



Neues Förderprogramm des Landes NRW zur "Heimat"

Mit den fünf Elementen Heimat-Scheck, Heimat-Preis, Heimat-Werkstatt, Heimat-Fonds und Heimat-Zeugnis fördert die Landesregierung mit rund 150 Millionen Euro bis 2022 die Gestaltung der Heimat vor Ort, in Städten, Gemeinden und in den Regionen. Ziel des Programms ist es, Menschen für lokale und regionale Besonderheiten zu begeistern und die positiv gelebte Vielfalt in Nordrhein-Westfalen deutlich sichtbar werden zu lassen.
Dabei ist die Mitwirkung von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, von Vereinen und Initiativen von besondere Bedeutung.

Heimat-Scheck
Zur unbürokratischen Förderung von Projekten lokaler Vereine und Initiativen, die sich mit Heimat beschäftigen, werden jährlich 1.000 Heimat-Schecks à 2.000 Euro bereitgestellt werden. Der "Heimat-Scheck" ist der Möglichmacher für all solche guten Ideen und kleinen Projekte, die eigentlich gar nicht viel Geld kosten. Der Aufwand für Antragstellung und Verwendungsnachweis werden auf ein Minimum reduziert, so dass Motivation sofort in Taten umgesetzt werden kann.

Heimat-Preis
Für innovative Heimatprojekte wird durch die Kommune ein vom Land finanzierter Preis ausgelobt, der die konkrete Arbeit belohnen und zugleich nachahmenswerte Praxisbeispiele liefern soll. Die Auszeichnungen sind eine Wertschätzung der (überwiegend) ehrenamtlich Engagier-ten. Kommunen sollen den Preis vergeben, die Sieger stellen sich anschließend dem Wettbewerb auf Landesebene.

Heimat-Werkstatt
Ideen zum Thema Heimat sollen in "Werkstätten" entwickelt und verwirklicht werden, damit eine inhaltliche Auseinandersetzung in Gang gesetzt werden kann. Vertreter von Initiativen und anderen Organisationen, aber auch Bürgerinnen und Bürger direkt sollen sich in einen offenen, identitätsstiftenden Prozess einbringen.
Der aufwändige Prozess wird je Projekt mit mindestens 40.000 Euro gefördert. Empfänger können Kommunen, Private, Vereine und gemeinnützige Organisationen sein.

Heimat-Fonds
Initiativen, die ein Heimat-Projekt verwirklichen wollen, sollen durch den Heimat-Fonds unterstützt werden: Für jeden eingeworbenen Euro soll es je einen Euro vom Land dazugeben (bis maximal 40.000 Euro), so dass sich Gutes verdoppelt. Förderfähig sind Projekte von mindestens 5.000 Euro und maximal 80.000 Euro. Die Verwaltung des "Heimat-Fonds" erfolgt vor Ort über die Gemeinden und Gemeindeverbände.

Heimat-Zeugnis
Hier steht die Schaffung und Bewahrung von in herausragender Weise die lokale und regionale Geschichte prägender Bauwerke, Gebäude oder entsprechender Orte in der freien Natur im Fokus. Projekte mit einem Volumen ab 100.000 Euro können mit maximal 90 Prozent (Private) bzw. 80 Prozent (Kommunen) unterstützt werden.

(Auszug aus der Presseinformation des Ministeriums.)

Die für eine Antragsstellung benötigten Formulare und ergänzende Informationen sind auf der Internetseite des Ministeriums abrufbar:
www.mhkbg.nrw/heimat/Heimatfoerderprogramm

Die Finsterley - „Heimat“ im Ort Dahlem.

Die Finsterley - „Heimat“ im Ort Dahlem.



KLaus Voussem MdL zu Gast auf dem Flugplatz Dahlemer Binz

Der Verkehrspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion NRW, Klaus Voussem MdL, besuchte am Freitag, 17. August 2018 die Luftsportlerinnen und Luftsportler auf dem Flugplatz Dahlemer Binz. Er folgte damit einer Einladung des Präsidenten des AEROCLUB l NRW e.V., Stefan Klett.
Dieser Besuch diente dem Kennenlernen des organisierten Luftsports in NRW.

Anlässlich der Feier zum 60jährigen Bestehen des Flugplatzes war Klaus Voussem im September 2017 schon einmal vor Ort. Als Verkehrslande- und Segelflugplatz mit der amtlichen Kennung EDKV, ist der Flugplatz Dahlemer Binz ein Zentrum für Sport- und Segelflieger. Insgesamt sind 14 Luftsportvereine auf der Binz ansässig mit rd. 350 aktiven Mitgliedern unter dem Dach der Fluggemeinschaft Dahlemer Binz e.V.. Vom 26.08.2018 bis 29.08.2018 wird hier auch die Deutsche Meisterschaft im Fallschirmspringen ausgetragen, bei der 200 Fallschirmspringerinnen und -springer in fünf Disziplinen um die Platzierungen in der nationalen Wertung kämpfen.

Neben den sportlichen Eindrücken hat Klaus Voussem auch das Vereinsleben und gemeinsame Wirken auf dem Flugplatz Dahlemer Binz miterleben können.

(v.l.) Vorsitzender der Fluggemeinschaft Dahlemer Binz e.V. Dr. Mario Wichmann, Präsident des AEROCLUB NRW Stefan Klett, MdL Klaus Voussem, Geschäftsführer des Flugplatzes Helmut Etten, Geschäftsführer des AEROCLUB NRW Boris Langanke

(v.l.) Vorsitzender der Fluggemeinschaft Dahlemer Binz e.V. Dr. Mario Wichmann, Präsident des AEROCLUB NRW Stefan Klett, MdL Klaus Voussem, Geschäftsführer des Flugplatzes Helmut Etten, Geschäftsführer des AEROCLUB NRW Boris Langanke



Herzlich willkommen den Neugeborenen

Die Gemeindeverwaltung heißt jeden neu geborenen Bürger der Gemeinde mit einem kleinen T-Shirt herzlich willkommen.
Im vergangenen Jahr 2017 waren dies immerhin 36 Geburten und 16 Geburten bisher im ersten Halbjahr 2018.

Wenn die Eltern der jungen Menschen das Glück mit den Bürgerinnen und Bürgern teilen möchten, dann veröffentlicht die Gemeindeverwaltung im Mitteilungsblatt gerne ein Foto des Neubürgers.
Bitte senden Sie uns dazu ein entsprechendes Foto mit einigen Angaben des Kindes zu und erklären Sie formlos Ihr Einverständnis zur Veröffentlichung.
Ansprechpartner in der Gemeindeverwaltung ist Tanja Notarius, Telefon: 02447 955544, E-Mail: t.notarius@dahlem.de



Entwicklung am Kronenburger See geht weiter: Neue Steganlage

Der Kronenburger See ist im Sommer ein beliebtes Baderevier in der Eifel. Zusammen mit dem Historischen Burgort und dem Eifelpark ist Kronenburg ein touristischer "Hotspot" in der Nordeifel.
Neben der Bewirtschaftung der Talsperre als Hochwasserschutzbauwerk übernimmt der Zweckverband Kronenburger See auch die Entwicklung des Wassererlebnis- und Freizeitangebotes rund um den Kronenburger See. Dazu hat es in den letzten Jahren einige positive Entwicklungen gegeben wie der weithin einmalige Wasserseilgarten auf dem See, der Segelschule oder dem Ruderhaus vom Schülerruderverein.

Mit finanzieller Förderung der LEADER-Region Eifel und des Zweckverbandes Kronenburger See konnte zum Frühjahr ein wichtiges Projekt umgesetzt werden:
Der alte Bootssteg für die Tretbootvermietung war baufällig, entsprach nicht mehr den Anforderungen und wurde durch eine neue Steganlage ersetzt. Das schafft mehr Komfort am Steg und weitere Möglichkeiten zum Anlegen der Boote. Aufgrund der unterschiedlichen Wasserstände wurde die Steganlage wieder als Schwimmsteg gebaut.
Die Gesamtkosten von 67.000 € wurden durch die LEADER-Region Eifel (40.820 €) und den Zweckverband Kronenburger See (26.180 €) getragen. Der LEADER-Förderung liegt ein gemeinsames Konzept von Kronenburger See in der Gemeinde Dahlem und Freilinger See in der Gemeinde Blankenheim zugrunde. Am Freilinger See steht das Tauchen im Vordergrund, daher wird dort demnächst ein Taucherhaus entstehen. Am Kronenburger See sind Boote in unterschiedlicher Bauweise verbreitet, so dass hier eine neue Steganlage erforderlich war: für den Tretbootverleih, die Segelschule "Seaschool" oder die Ruderboote des Schülerrudervereins.

Bürgermeister Jan Lembach, zugleich auch Verbandsvorsteher des Zweckverbandes Kronenburger See, freut sich über diese Unterstützung der LEADER-Region. Mit der neuen Steganlage kann das Angebot für Wassersportfreunde am Kronenburger See deutlich verbessert werden. Das hilft den Betrieben am See bei der wirtschaftlichen Inwertsetzung im Tourismus der Eifel.

www.kronenburger-see.de

Bürgermeister und Verbandsvorsteher Jan Lembach mit den Partnern auf dem neuen Bootssteg am Kronenburger See.
© Gemeinde Dahlem

Bürgermeister und Verbandsvorsteher Jan Lembach mit den Partnern auf dem neuen Bootssteg am Kronenburger See. © Gemeinde Dahlem



Vereinshaus Dahlem: Arbeiten im Saal haben begonnen

Nach längerer Planung und Vorbereitung haben jetzt die Bauarbeiten im Saal des Vereinshauses begonnen. Zunächst wurden Saalboden, Bühne und verschiedene Wände entfernt. In den nächsten Monaten stehen die Arbeiten an der Bodenplatte, Heizung, Elektro und Sanitär sowie Fenster, Türen und Wände an. Der Innenausbau des Saals wird weitgehend fertig gestellt, bevor dann im kommenden die Außenfassade und das Dach erneuert werden. Das bedeutet in den nächsten Monaten viel Arbeit für die Bauabteilung der Gemeinde, für Planer und die ausführenden Unternehmen aus der Region. Und dies hoffentlich ohne große unvorhergesehene "Überraschungen" an dem 110 Jahre alten Gebäude.
 
Nach der Eröffnung der beiden vorderen Räume konnte die neue Pächterin Nicole Bach schon viele Gäste in den renovierten Räumen und an der neuen Theke begrüßen. Jeden Mittwoch (Markttag) zwischen 8 und 13 Uhr und 17 bis 23 Uhr sowie freitags von 17 bis 23 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr ist der Gastraum für jedermann geöffnet.
Darüber hinaus können die beiden Räume mit bewirtschafteter Theke für Veranstaltungen mit bis zu 80 Personen angemietet werden: Für Geburtstage, Jubiläen und sonstige Feiern und Feste, zu Tagungen und Vorträgen oder zum Beerdigungskaffee.
Anfragen und Buchungen nimmt Frau Bach gerne entgegen unter Telefon: 0151 51042004



Neubaugrundstücke in Dahlem

Durch den Tausch von Grundstücken kann die Gemeindeverwaltung Dahlem jetzt 3 weitere Neubaugrundstücke am Ahornweg anbieten.
Die Grundstücke sind voll erschlossen und sofort bebaubar.

Folgende Grundstücksgrößen stehen zur Verfügung:

756 m² zu 30.240 €
749 m² zu 29.960 €
1.068 m² zu 37.380 €

Familien mit Kindern erhalten die bekannte Vergünstigung von 1,50€ pro Kind und m².   

Bei Interesse steht Ihnen in der Gemeindeverwaltung Herr Erwin Bungartz gerne zur Verfügung, Telefon: 02447 955547, E-Mail: e.bungartz@dahlem.de

Viele weitere Neubaugrundstücke in der Gemeinde Dahlem unter
www.dahlem.de/Wohngebiete



Tourist-Information der Gemeinde Dahlem jetzt im Eifelpark Kronenburger See

Die Entwicklungen im touristischen Bereich in der Gemeinde Dahlem (Kreis Euskirchen) sind sehr positiv. Das zeigen die steigenden Übernachtungszahlen in den rund 40 Gastgeberbetrieben aber auch die gute Zusammenarbeit mit den touristischen Organisationen und Betrieben. Und auch die Infrastruktur für den Tourismus ist in den letzten Jahren stetig verbessert worden: Der Kyll-Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse, das Wassererlebnis am Kronenburger See oder das Wanderwege-Projekt im Kreis Euskirchen.

Um die touristische Information und Vernetzung weiter zu verbessern, ist ab diesem Jahr im Eifelpark Kronenburger See die Tourist-Information für die Gemeinde Dahlem eingerichtet. Dies erfolgt in enger Kooperation mit dem Ferienpark und mit Unterstützung der Nordeifel Tourismus GmbH. An der komplett ausgestatteten Gästeinformation im Empfangsgebäude des Ferienparks, können sich jetzt alle Gäste über die touristischen Angebote in der Gemeinde und der Region informieren.
Die Gästeinformation am Ferienpark ist der ideale Ort für eine kommunale Tourist-Information: Sehr umfangreiche Öffnungszeiten an 7 Tagen in der Woche, geschultes und ortskundige Personal, Buchungsmöglichkeit, tagesaktuelle Informationen und die ganze Palette des regionalen touristischen Informationsmaterials. Und im Bistro gibt es dazu einen guten Kaffee und einen Imbiß, die Kinder sind auf dem Spielplatz beschäftigt und die Ladesäule steht für Elektroautos zur Verfügung. 
Damit ergeben sich sinnvolle Synergien in der gemeinsamen touristischen Arbeit zwischen dem mit Abstand größten Übernachtungsbetrieb in der Region, der Gemeindeverwaltung Dahlem und der Nordeifel Tourismus GmbH.

www.eifelpark-eks.de



Sanierung der L 110 zwischen Neuhaus und Dahlemer Binz beginnt

Die lange erforderliche und erwartete Sanierung der L 110 zwischen Dahlemer Binz und der Gemeindegrenze Richtung Hellenthal wird am Montag, den 16.07.2018 beginnen. Aufgrund massiver Fahrbahnschäden sind umfangreiche Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahn und Stabilisierung der Bankette erforderlich. Die Bauarbeiten unter der Leitung vom Landesbetrieb Straßen.NRW, Regionalniederlassung Ville-Eifel werden unter Vollsperrung der Fahrbahn ausgeführt. Die Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Mitte Oktober. Die Kosten betragen circa zwei Millionen Euro.
Für die Dauer der Sperrung ist eine Umleitung über Berk und Kronenburg ausgeschildert. Der Grünabfall-Sammelplatz an der Dahlemer Binz wird an den Samstagen zugänglich sein.

Somit haben die intensiven Bemühungen von Gemeinderat, Gemeindeverwaltung und Landespolitik zum Erfolg geführt. Die sanierte L 110 wird zu einer zeitgemäßen Anbindung der Gemeinde Dahlem in der Region beitragen.

Ansprechpartner für die Maßnahme ist:
Straßen.NRW.
Regionalniederlassung Ville-Eifel
Andreas Groß
Jülicher Ring 101-103
53879 Euskirchen
Tel. 02251- 796 171
Mobil: 01520-1590170
andreas.gross@strassen.nrw.de



Viel Betrieb am Grünabfall-Sammelplatz

Einen wahren Ansturm erlebt derzeit der Grünabfall-Sammelplatz an der Dahlemer Binz. Über einhundert Bürgerinnen und Bürger bringen hier jeden Samstag zwischen 15.00 und 17.00 Uhr ihren Grünabfall aus dem heimischen Garten und füllen damit bis zu 6 große Container. Ob mit Schlepper und Anhänger oder nur mit einer Kofferraumladung, hier ist der Grünabfall auf jeden Fall gut aufgehoben und wird anschließend fachgerecht wiederverwertet.

Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bereits beim Aufladen die beiden Sorten "Rasenschnitt, Blätter" und "Äste und Zweige" zu trennen, damit das Abladen an dem jeweiligen Container einfach erfolgen kann.
Die Betreuung des Grünabfall-Sammelplatzes wird auch in diesem Jahr wieder ehrenamtlich durch die CDU-Mitglieder im Gemeinderat Marita Schramm, Lothar Ademes, Hans-Josef Bohnen, Martin Diefenbach, Werner Lorse, Bernd Müller und Manfred Kolf und durch das CDU-Kreistagsmitglied Johannes Mertens gewährleistet - Vielen Dank!
  



Kindersegelschule am Kronenburger See

Seit einigen Jahren hat sich die Segelschule SEASCHOOL am Kronenburger See etabliert und erweitert.
Am Steg können Jollen, Kajütenboote oder Bretter für das trendige stand-up-paddling ausgeliehen werden. Dazu bietet die Segelschule ein vielfältiges Schulungsprogramm für Jung und Alt an.
Aufgrund der großen Nachfrage wurde auch das Angebot für Kinder und Jugendliche ausgeweitet. Unter www.kindersegelschule.com sind diese Programme ausführlich erläutert: Kurse in den Sommerferien oder eine ganze "Actionwoche" rund um Wasserspaß und -sport.

Weitere Informationen unter www.seaschool.de  



Dahlem in der Aktuellen Stunde im WDR

Das bekannte, tägliche WDR-Infomagazin "Aktuelle Stunde" hatte am Pfingstwochenende eine kleine Serien über Superlative in NRW aufgelegt:
Die nördlichste Stadt in NRW, der höchste Punkt in NRW und die kleinste Gemeinde in NRW.

Nach der Stadt Rahden im Norden von NRW und dem sauerländischen Langenberg mit 843m Höhe wurde am Pfingstmontag unsere Heimatgemeinde als die "kleinste Gemeinde" in NRW vorgestellt. Bei schönstem Pfingstwetter gab die Gemeinde Dahlem eine sympathische Visitenkarte in der Aktuellen Stunde ab.

Obwohl die Gemeinde Dahlem nur die Gemeinde mit den wenigsten Einwohnern (4.300) in NRW ist. Nach Flächengröße sind wir mit 95 qkm größer als z.B. die Städte Oberhausen oder Leverkusen.
Die nach Fläche kleinste eigenständige Stadt/Gemeinde in NRW ist die Stadt Schwelm am Rande des Ruhrgebiets mit 20,5 qkm und 28.500 Einwohner.



Mehr Komfort auf dem Friedhof Schmidtheim

Der Schmidtheimer Ortsbürgermeister Hans-Josef Bohnen hat auf dem Friedhof in Dahlem-Schmidtheim sehr hilfreiche Verbesserungen umgesetzt: 
An jeweils zwei Stationen können sich die Bürgerinnen und Bürger jetzt an 10 Gießkannen und 4 kleinen Schubkarren bedienen.
Tatkräftige Unterstützung bei dem Projekt erhielt Bohnen durch Markus Romag aus Schmidtheim, der die Gestelle für die Gießkannen und die Schubkarren in handwerklich ausgezeichneter Qualität aus rostfreiem Edelstahl angefertigt hat.

Finanziert wurde die Maßnahme aus den Ortsgeldern, die der Ortsbürgermeisterin und den Ortbürgermeistern in der Gemeinde Dahlem zur Verfügung steht und seit dem vergangenen Jahr durch die Erträge der Windkraft deutlich höher ist.
Wieder ein gutes Beispiel für das Engagement der Ortsbürgermeisterin und Ortsbürgermeister unter Verwendung der Ortsgelder zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger.

Gemeinsam für eine gute Sache: Ortsbürgermeister Hans-Josef Bohnen, Markus Romag und Bürgermeister Jan Lembach (v.l.).
© Renate Becker

Gemeinsam für eine gute Sache: Ortsbürgermeister Hans-Josef Bohnen, Markus Romag und Bürgermeister Jan Lembach (v.l.). © Renate Becker



In Dahlems Dorfmitte kann man jetzt E-Mobile aufladen

99 Prozent seiner Dienstfahrten unternimmt Bürgermeister Jan Lembach schon heute mit dem Elektroauto - ene-Unternehmensgruppe macht das Laden mit neuer App zum Kinderspiel - Wer zu Hause lädt, sollte nicht auf eine "Wallbox" verzichten

Dahlem - Mancher Bürger habe sich in den vergangenen Tagen über die merkwürdige Säule gewundert, die auf dem Parkplatz vis-á-vis zum Bürgerhaus errichtet wurde, berichtete Bürgermeister Jan Lembach jetzt auf einem Pressetermin. "Daher wollen wir die Öffentlichkeit darüber informieren, dass es sich dabei um eine E-Ladesäule für Elektrofahrzeuge handelt", so der Bürgermeister, der zum Pressetermin mit dem E-Mobil der Verwaltung vorgefahren kam und die neue Säule in der Dorfmitte gleich ausprobierte.

Für Jan Lembach hat Elektromobilität das Versuchsstadium lange hinter sich und ist längst alltagstauglich geworden. "99 Prozent aller Dienstfahrten erledige ich mittlerweile mit dem E-Mobil. Seit September vergangenen Jahres musste ich nur einmal auf ein Benzinfahrzeug umsteigen", so Lembach. Egal, ob im tiefen Winter oder bei Fahrten nach Euskirchen oder gar nach Köln, der Bürgermeister verlässt sich mittlerweile auf das gemeindeeigene E-Fahrzeug. Bei den meisten dienstlichen Terminen, so zum Beispiel am Kreishaus in Euskirchen, kann ich das Fahrzeug auch gleich vor Ort wieder aufladen. "Ich komme allerdings mit einer Batterieladung auch locker nach Köln und zurück", freute sich der Bürgermeister, dessen kleine Kommune in NRW mit zu den ganz großen zählt, wenn es um die Erzeugung von regenerativer Energie geht. E-Mobilität ist für Lembach daher ein weiterer konsequenter Schritt auf dem Weg zum Klimaschutz.

Für Markus Böhm, Geschäftsführer der ene-Unternehmensgruppe, ist Jan Lembach darüber hinaus der lebende Beweis dafür, dass E-Mobilität auch im ländlichen Raum sinnvoll und ohne Handicap funktionieren kann. Die ene als Pionier für E-Mobilität auf dem Land setzt sich daher seit Jahren für den Ausbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur ein. Mit Dahlem sind es nun 13 Ladesäulen, die der regionale Energiedienstleister in den vergangenen Jahren Betrieb genommen hat. Fünf weitere sind für 2018 noch in Planung. Finanzielle Schützenhilfe bekommt die ene dabei durch Fördermittel des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).

Seitdem 2011 die erste E-Ladesäule in Heimbach errichtet wurde, hat sich allerdings einiges geändert. Vor allem die Bedienung der Säulen ist deutlich komfortabler geworden. "Laut Gesetzgebung muss an allen öffentlichen Säulen eine Adhoc-Ladung möglich sein", berichtete Markus Böhm. Dies geschehe dadurch, dass man einfach nur einen an der Säule angebrachten QR-Code mit dem Handy einscannen müsse.

Weitaus komfortabler tanke man allerdings mit einer App des regionalen Energieversorgers, die man kostenlos in den gängigen Stores downloaden könne. Auch die bisher genutzten RFID-Karten, die die ene für Kunden ausstellt, sind dann nicht mehr nötig. "Mit unserer ene- TankE-App ist man mit einem überregionalen Netzwerk verbunden und bekommt live alle verfügbaren Ladepunkte der Netzwerkpartner in der Region und darüber hinaus angezeigt", so Böhm. Mittlerweile seien dies schon über 200. Mit der App könne man nicht nur die Ladesäule freischalten, sondern sich diese auch beispielsweise für eine halbe Stunde im Voraus reservieren lassen. Auch wenn das Stromtanken an den ene-Ladesäulen derzeit noch kostenlos ist, so werde die App schon bald noch einen weiteren Vorteil bieten, nämlich die Möglichkeit, zu einem speziellen Tarif zu tanken. "Mit der eigenen Kennung kann man dann auch bei anderen Ladenetzbetreibern innerhalb des TankE-Netzwerks sein Fahrzeug laden", informierte der ene-Chef.

Neben der öffentlichen Ladeinfrastruktur sei das Laden zu Hause aber nach wie vor ein wesentlicher Bestandteil der E-Mobilität. Daheim könne man über einen Haushaltszähler sein E-Mobil aufladen oder über einen separaten Zähler mit einem kostengünstigeren Tarif für E-Mobilität. Bei diesem besonderen ene-Tarif erhalte der Kunde darüber hinaus natürlich zertifizierten Grünstrom. "Wir raten allen, die zu Hause ihr E-Fahrzeug laden, sehr dazu, sich eine »Wallbox« installieren zu lassen", so Böhm. Eine solche Box biete nicht nur einen deutlichen Sicherheitsgewinn, sondern ermögliche auch deutlich kürzere Ladezeiten.

ene-Pressesprecherin Sandra Ehlen: "Wir machen gern Beratungstermine vor Ort, unterstützen bei der Beantragung von Fördermitteln und bieten selbstverständlich auch die »Wallbox« inklusive Installation an. Wer sein Fahrzeug zu Hause aufladen möchte, der kann beispielsweise bei »progres.nrw« einen Zuschuss von 50 Prozent der entstehenden Kosten beantragen.". Interessenten könnten sich einfach telefonisch melden. "Wir freuen uns, wenn wir mit unserem Service die E-Mobilität im Kreis Euskirchen weiter voranbringen können", so Ehlen abschließend.
Eifeler Presse Agentur/epa

Der Dahlemer Bürgermeister Jan Lembach (v.l.), ene-Geschäftsführer Markus Böhm und ene-Pressesprecherin Sandra Ehlen nahmen die neue E-Ladesäule in der Dorfmitte von Dahlem in Betrieb. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Der Dahlemer Bürgermeister Jan Lembach (v.l.), ene-Geschäftsführer Markus Böhm und ene-Pressesprecherin Sandra Ehlen nahmen die neue E-Ladesäule in der Dorfmitte von Dahlem in Betrieb. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa



Auf Klassenräumen folgt ein erstklassiges Wohnprojekt:

-Neue Nutzung der ehemaligen Förderschule in Schmidtheim-

Für das ehemalige Schulgebäude ist die Zukunftsperspektive dagegen sehr gut. Sofort nach der Schließung der Schule und Räumung des Gebäudes bemühte sich die Gemeindeverwaltung um eine standortverträgliche Nachnutzung der Gebäude. Und bereits ein halbes Jahr später konnten jetzt die Gespräche über den Verkauf der Immobilie abgeschlossen werden.

Käufer und Investoren aus dem Ort Schmidtheim haben den Komplex erworben und werden die ursprünglichen Schulräumlichkeiten zu 8 modernen und großzügigen, teils barrierefreien Mietwohnungen ausbauen. Die Schmidtheimer Unternehmer Marilena Schümchen und Kurt Schümchen sowie Roman Rechholtz aus Schmidtheim haben dazu eine Projektentwicklungsgesellschaft gegründet. Roman Rechholtz bringt dabei als Mitinhaber eines Betriebes für Trocken- und Innenausbau die bauliche Kompetenz in das Projekt ein.

Und zu tun gibt es einiges:
Das massive Altbaugebäude aus den 1950er Jahren wird in 8 teilweise barrierefreie Wohnungen zwischen 57 und 166 qm ausgebaut. Dabei setzen die Investoren bei der Materialwahl, der Ausstattung sowie der Wohnungs- und Raumgrößen auf Qualität. Die Wohnungen werden Balkone oder Gauben haben, die größeren Einheiten werden über zwei Bäder verfügen. Wohnen für alle Generationen in einem großzügigen Umfeld in Schmidtheim ist die Intention der neuen Eigentümer, die über 1 Mio. Euro an dem Standort investieren wollen. Attraktiv ist auch die Lage des Gebäudes an der Urft umgeben von viel "Grün" mit kurzen Wegen zur Ortsmitte oder zum nahegelegenen Generationenpark.
Die Anbauten aus verschiedenen Jahren werden vom Schmidtheimer Unternehmen Rechholtz als Firmensitz genutzt. 
Rund eineinhalb Jahre Bauzeit planen die neuen Eigentümer für das Projekt ein.

Bürgermeister Jan Lembach ist froh über die schnelle Klärung der Nachnutzung: "Der Verkauf und die Nachnutzung von Schulgebäuden in der Eifel dauert manchmal mehrere Jahre. Hier haben wir schon nach einigen Monaten eine Perspektive für das Gebäude und zukünftig dringend benötigte Mietwohnungen in Schmidtheim. Das ist eine gute Nachricht für das Gebäude, für den Ort Schmidtheim und für die Gemeinde Dahlem."

Starten mit einem zukunftsweisenden Wohnprojekt in Schmidtheim (von rechts): Bürgermeister Jan Lembach, Marilena Schümchen, Ortsbürgermeister Hans-Josef Bohnen, Erwin Bungartz (Gemeindeverwaltung Dahlem), Roman Rechholtz und Kurt Schümchen.

Starten mit einem zukunftsweisenden Wohnprojekt in Schmidtheim (von rechts): Bürgermeister Jan Lembach, Marilena Schümchen, Ortsbürgermeister Hans-Josef Bohnen, Erwin Bungartz (Gemeindeverwaltung Dahlem), Roman Rechholtz und Kurt Schümchen.



TaxiBusPlus in der Gemeinde Dahlem

Der TaxiBusPlus fährt an Stelle der großen Linienbusse. In der Gemeinde Dahlem ist er auf der Linie 834 unterwegs und bedient dabei die Strecke Schmidtheim - Dahlem - Kronenburg - Berk. Der TaxiBusPlus fährt nach Fahrplan von der Haltestelle bis vor Ihre Haustür im Umkreis der Zielhaltestelle. Da er nur bei Bedarf fährt, muss er mindestens 30 Minuten vor der fahrplanmäßigen Abfahrtszeit telefonisch bestellt werden. Natürlich können Sie auch schon früher anrufen oder gleich mehrere Fahrten bestellen.
Zusätzlich zum normalen VRS-Ticket, mit dem Sie auch mit Bus und Bahn weiterfahren können, zahlen Erwachsene einen Zuschlag von 1,20 € (Kinder von 6-14 Jahren 0,50 €). Den Zuschlag zahlen Sie beim Fahrpersonal. Schwerbehinderte zahlen den Zuschlag nicht. Seit 2017 haben Fahrgäste die Möglichkeit, das Monatsticket TaxiBusPlus-Zuschlag für 19,60 Euro in den TaxiBussen und RVK-KundenCentern zu erwerben.
Melden Sie Gruppen ab 5 Personen 3 Tage vorher an. Weisen Sie bei der Buchung auf große Gepäckstücke, z.B. auch Rollator, hin. Tiere (außer Blindenhunde) können leider nicht befördert werden. Je nachdem wie viele Personen eine Fahrt bestellen, kommt ein Taxi, ein Kleinbus oder ein Bus zur Haltestelle.

Die Bestellung erfolgt über die RVK-Mobilitätszentrale: 0 2441 99 45 45 45
Bitte beachten Sie die Bestellzeiten: Montags bis samstags von 6:20 bis 21:30 Uhr, sonn- und feiertags von 9:30 bis 19:00 Uhr.
Den Fahrplan der TaxiBusPlus Linie 834 erhalten Sie im Rathaus der Gemeinde Dahlem. Individuelle Fahrplanauskünfte sind darüber hinaus im Internet unter www.vrsinfo.de verfügbar.

TaxiBusPlus - Das Wichtigste Im Überblick:
•             Bestellen Sie den TaxiBusPlus mindestens 30 Minuten vor der fahrplanmäßigen Abfahrt.
•             Der TaxiBusPlus fährt zu festen Zeiten.
•             Er fährt von der Haltestelle bis zur Haustür.
•             Zusätzlich zum normalen Ticket zahlen Sie einen Zuschlag.

Gebündelte Informationen zum ÖPNV in der Gemeinde Dahlem auch unter
http://www.dahlem.de/MobilinDahlem



Viel auf dem Programm für 2018

Der Gemeindehaushalt 2018, der von der Verwaltung in der letzten Ratssitzung vorgestellt wurde, enthält auch die Finanzierung  zahlreichen Projekte, die in diesem Jahr mit einem Umfang von etwa 4,5 Mio. € in der Gemeinde umgesetzt werden. Folgende größere Maßnahmen sind geplant.

Dorfmitte Schmidtheim: Nach dem Abschluss der Straßensanierung kann die Umsetzung der umfassenden Planungen zum neuen Dorfplatz mit Fördermitteln des Landes NRW erfolgen. Kosten: 345.000 €

Städtebauprojekt Dahlem: Fortführung der Fördermaßnahmen im Sanierungsgebiet an privaten Häusern sowie Verbesserungen an der Ortsdurchfahrt entlang Kölner Straße/Trierer Straße. Kosten: 89.000 €

Neubaugebiet Dahlem: Fortführung der Erschließungsmaßnahmen an den Neubaugrundstücken von Holunderweg und Markusstrasse. Kosten für Kanalbau und Straßen: 590.000 €. 

Grundschule Dahlem: Der Mitteltrakt wird für die weitere Nutzung der Offene Ganztagsschule (OGS) umgebaut. Die Küche wird dorthin verlagert, Aufenthaltsräume werden renoviert und der Trakt energetisch verbessert. Kosten: 502.000€.
Die Aula der Grundschule erhält die vorgeschriebene Fluchttreppe. Kosten: 40.000 €.

Kindergarten Dahlem: Das räumliche Angebot wird mit einem Anbau erweitert und darüber hinaus werden  Umbaumaßnahmen für einen neuen Ess- und Küchenraum im vorhandenen Gebäude erfolgen , um in Fläche und Qualität den zukünftigen Aufgaben in der Betreuung gerecht zu werden. Kosten: 548.000 €

Kindergarten Schmidtheim: Eine neue Sanitäreinheit wird eingerichtet. Kosten: 51.000 €

Vereinshaus Dahlem: Umsetzung der Sanierungsarbeiten am Saalgebäude außen (Dach, Fassade, Sockel) und innen (Boden, Elektrik, Heizung, Bühne usw.) Kosten: 515.000 €.
Der Pächter Förderverein Dorfentwicklung Dahlem investiert selbst rund 80.000 € aus Spenden und Unterstützung der Jagdgenossenschaft Dahlem in den vorderen Teil des Vereinshauses.   
 
Haus des Gastes in Kronenburg: Ein Teil der Daches wird aus Fördermitteln saniert. Kosten: 51.000€.

Sportplatz Schmidtheim: Der Kunstrasenplatz wir um eine Flutlichtanlage ergänzt, damit eine möglichst umfassende Nutzung auch in den Abendstunden möglich wird. Kosten: 50.000 €.

Bahnhofstraße und Im Driesch in Schmidtheim: Fortführung der Fremdwassersanierung durch das Abwasserwerk mit Erneuerung der Fahrbahnoberfläche. Kosten: 650.000 €

Ursprungstraße in Dahlem: Fortführung der Fremdwassersanierung durch das Abwasserwerk mit Erneuerung der Fahrbahnoberfläche. Kosten:  435.000 €

Kanalnetz Kronenburg: Befahrung und Untersuchung des gesamten Kanalnetzes und Erstellung eines Kanalkatasters. Kosten: 100.000 €

Kläranlage Kronenburg: Erneuerungen und Investitionen an der Anlagentechnik. Kosten: 90.000 €.

Instandsetzungsmaßnahmen an Gemeindestraßen, Brücken, Straßenbeleuchtung, Wirtschaftswegen, Gehwegen und Parkplätzen. Gesamtkosten: 333.000 €

Bauhof: Laufende Erneuerung und Ergänzung der Ausstattung von Gerätschaften. Kosten: 110.000 €.

Freiwillige Feuerwehr: Ersatzbeschaffung eines Rüstwagens für den Löschzug Dahlem. Kosten: 325.000 €

Die zahlreichen großen und kleinen Investitionen sind durch Zuschüsse, Pauschalen und Fördermittel gedeckt, so dass die Gemeindeverwaltung keine neuen Investitionskredite aufnehmen muss.


Zu den vielen Maßnahmen und Investitionen, die durch die Gemeindeverwaltung umgesetzt und finanziert werden, werden zukunftsweisende Projekte durch Partner begonnen:
 
Betreutes Wohnen in Dahlem: An der Markusstrasse werden drei weitere Gebäudeeinheiten gebaut mit 16 Wohnungen für "Betreutes Wohnen" und 4 kleineren Mietwohnungen. Das Betreute Wohnen wird ab 2019 wie das benachbarte Altenpflegeheim vom Saarländischen Schwesternverband betrieben. Zusammen mit dem Altenpflegeheim Haus Marienhöhe und der Caritas-Tagespflege St. Anna gibt es in der Gemeinde für jede Situation eine passende Betreuung der älteren Bürgerinnen und Bürger. Das ist ein großer Erfolg für alle an den Planungen und Umsetzung Beteiligten.

Internetversorgung in der Gemeinde: Das gemeinsame kommunale Projekt in Trägerschaft des Kreises Euskirchen soll eine flächendeckende Versorgung von mind. 50 Mbit/s bringen, hat aber leider immer noch nicht begonnen.
Parallel dazu werden auf Initiative der Gemeindeverwaltung Teilbereiche in der Gemeinde optimiert: Neubaugebiet Markusstrasse in Dahlem mit Glasfaser-Hausanschluss (bis 300 Mbit/s), technische Aufrüstung in Dahlem und Baasem (angefragt; bis 120 Mbit/s), Schmidtheim teilweise neu erschlossen (bis 120 Mbit/s), Geschäftsanschlüsse an der Dahlemer Binz fertig gestellt (bis 500 MBit).   

Sanierung L 110: Die Landstraße von Dahlem nach Neuhaus ist in großen Teilen in einem extrem schlechten Zustand. Politik und Gemeindeverwaltung haben daher beim Landesbetrieb Straßen.NRW interveniert. Eine Sanierung ist durch den Landesbetrieb beabsichtigt, bei Mittelverfügbarkeit bereits in diesem Jahr.

Mitfahrerbänke: Auch kleine Maßnahmen können im Alltag helfen. Im Bereich der Mobilität beteiligt sich die Gemeinde Dahlem an dem Projekt "Mitfahrerbänke" der LEADER-Region Eifel.

Elektro-Ladestation: Die Energie Nordeifel richtet in Dahlem eine öffentliche Ladestation für Elektrofahrzeuge ein.

Bahnhof Dahlem: In diesem Jahr werden von Seiten der Deutschen Bahn die Planungen für den barrierefreien Ausbau des DB-Haltepunktes Dahlem konkretisiert. Eine Umsetzung der Maßnahme für rund 2 Mio. € ist für 2020 geplant.

Viel zu tun hat die Planungs- und Bauabteilung der Gemeindeverwaltung auch in 2018: Erwin Bungartz, Heinz Lorse und Bürgermeister Jan Lembach (v.r.).

Viel zu tun hat die Planungs- und Bauabteilung der Gemeindeverwaltung auch in 2018: Erwin Bungartz, Heinz Lorse und Bürgermeister Jan Lembach (v.r.).



Grundschule pflanzt Baum des Jahres 2018

Eine schöne Tradition wurde auch in diesem Frühjahr fortgesetzt: Die Schülerinnen und Schüler der beiden 1. Klassen der Katholischen Grundschule Dahlem pflanzen auf einer nahe gelegenen Wiese jeweils einen "Baum des Jahres". In diesem Jahr ist die Esskastanie der Baum des Jahres. Diese Baumart ist zwar in der Eifel nicht verbreitet, ist aber ein interessanten und ausgewachsen ein stattlicher Baum. Bis dahin wird es noch ein paar Generationen dauern, denn die gepflanzten Bäume sind erst wenige Jahre alt.
Während die Erstklässler mit Bürgermeister Jan Lembach die Bäume pflanzten, "besuchten" die Klassen 2 bis 4 ihre gepflanzten Bäume der Vorjahre. Für die Schülerinnen und Schüler ist diese jährliche Aktion eine wichtige Naturerfahrung mit Spaß und für die Schule ein Teil der mehrfach ausgezeichneten ganzheitlichen Schularbeit. Clemens Pick als Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) begleitet die Aktion bereits zum 12. Mal und lobte das Interesse der Schule für den Wald.

Die Klasse 1a pflanzt ihren Baum

Die Klasse 1a pflanzt ihren Baum

Klasse 1b pflanzt ihren Baum

Klasse 1b pflanzt ihren Baum



Sanierungsarbeiten am Kanalnetz Dahlem

-Abwasserausschuss erteilte Bauauftrag-

Voraussichtlich wird noch in diesem Monat mit den Kanalsanierungsarbeiten im Bereich "Ursprungsstraße - Am Sportplatz -Auf der Menn" in Dahlem begonnen. Der Betriebsausschuss für das Abwasserwerk vergab in der vergangenen Woche den Auftrag an die bauausführende Firma Markus Schäfer aus Kall.

Zu Beginn diesen Jahres hatte der Betriebsausschuss sich bereits für die Fremdwassersanierung in diesem Bereich der Ursprungstraße ausgesprochen nachdem die umfangreichen Sanierungsarbeiten im Bereich "Rennpfad/Bahnstraße" fertiggestellt waren. In der Ursprungstraße wurde der nächsthöhere Fremdwasserzufluss im Ort festgestellt.

Es soll nun der Mischwasserkanal saniert und das Fremdwasser über den bereits vorhandenen verrohrten Talfluter abgeleitet werden. Auch sind erhebliche Schäden in den Kanalhaltungen zu beseitigen, was ebenfalls überwiegend in offener Bauweise geschehen wird. Der Wasserverband Oleftal wird ferner im Zuge der Kanalarbeiten die alte gusseiserne Wasserleitung erneuern. Durch die vielen notwendig werdenden Aufbrüche im Straßenbereich erhält die Fahrbahn zwangsläufig eine komplett neue Oberfläche.

Die Arbeiten wurden den betroffenen Grundstückseigentümern in einer Informationsveranstaltung Mitte vergangenen Monats vorgestellt und erläutert. Wichtig dürfte für die Grundstückseigentümer die Tatsache sein, dass finanzielle Belastungen nach dem Kommunalabgabenrecht durch die von der Gemeinde vorgesehenen und jetzt vergebenen Arbeiten ausbleiben werden.

Wir werden weiter an dieser Stelle berichten.

Umfangreiche Kanalsanierungsarbeiten im Bereich der Ursprungstraße in Dahlem stehen an.

Umfangreiche Kanalsanierungsarbeiten im Bereich der Ursprungstraße in Dahlem stehen an.



Weitere Verbesserung bei der Bus-Haltestelle in Dahlem

Vor wenigen Monaten wurden die Haltestellen "Trierer Straße" eingerichtet. Damit folgten Gemeindeverwaltung und Nahverkehrsunternehmen dem Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Inzwischen wird die Haltestelle von den Schülerinnen und Schüler gut angenommen. Daher erfolgen ab 02.05.2018 auch die Rückfahrten für die Schülerbeförderung bis zur Haltestelle "Trierer Straße", so dass dort ein Ausstieg möglich ist. Die Ankunftszeiten bei den Nachmittagsrückfahrten sind für die weiterführenden Schulen aus Richtung  Schleiden 13.42 Uhr bzw. 16.32 Uhr. Damit kann der ÖPNV in der Gemeinde Dahlem weiter verbessert werden.



Neue Bushaltestelle in Schmidtheim

Rechtzeitig nach den Osterferien wurde die Bushaltestelle "Schmidtheim - Hochstraße" an der Hauptstraße in Schmidtheim in Höhe der Einmündung zur Hochstraße eingerichtet.

Mit dieser Haltestelle wird insbesondere Schülern der weiterführenden Schulen bei ihrer Rückfahrt der Nachhauseweg wesentlich erleichtert und verkürzt. Bisher blieb alleinig der Ausstieg in der Dorfmitte. Die Gemeindeverwaltung und das Nahverkehrsunternehmen folgten mit der neuen Ausstiegmöglichkeit dem vorbebrachten Wunsch von Bürgerinnen und Bürgern im Einzugsbereich der neuen Haltestelle.



Grünabfall bitte zum Sammelplatz und nicht in die Landschaft!

Seit 2 Jahren betreibt die Gemeindeverwaltung Dahlem mit ehrenamtlicher Betreuung der CDU-Ratsmitglieder den Grünabfall-Sammelplatz an der Dahlemer Binz. Dort kann von März bis November jeden Samstag von 15.00 bis 17.00 Uhr der Grünabfall aus dem heimischen Garten kostenlos entsorgt werden.
Die Sammelplatz wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern aus der Gemeinde vielfach und gerne genutzt. An manchen Samstagen kommen über einhundert Einlieferer zum Sammelplatz.
Leider fahren einige Bürgerinnen und Bürger immer noch ihren Grünabfall in die Landschaft. So wird zum Beispiel an der Kläranlage auf einem Grundstück der Gemeinde (Foto) weiterhin Grünabfall entsorgt. Die Gemeindeverwaltung weist darauf hin, dass es sich dabei um eine Ordnungswidrigkeit handelt, die zukünftig auch intensiv verfolgt wird.
Daher noch einmal die dringende Bitte der Gemeindeverwaltung, das Angebot des Grünabfall-Sammelplatzes zu nutzen.



Grünabfall-Sammelplatz wieder geöffnet

Der Grünabfall-Sammelplatz an der Dahlemer Binz (Landesstraße 110) ist seit 17.03.2018 wieder für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Dahlem bis in den späten Herbst geöffnet.
Jeden Samstag von 15.00 - 17.00 Uhr können alle Grünabfälle aus dem heimischen Garten kostenlos in die bereitstehenden Container geladen werden.
Es wird wieder in zwei Kategorien gesammelt: Laub, Unkraut, Mähgut und ähnliches Material sowie Äste, Heckenschnitt und ähnlich grobes Material. Dickere Äste, Stämme und Baumstümpfe können nicht angenommen werden.

Die bewährte "Mannschaft" aus Ortsbürgermeisterin, Ortsbürgermeister, einigen CDU-Ratsmitglieder und dem CDU-Kreistagsabgeordneten stellt sich wieder für die ehrenamtliche Betreuung in den Annahmezeiten zur Verfügung. Damit können die Kosten wieder auf die reinen Abfuhrkosten beschränkt werden. Die Gemeindeverwaltung bedankt sich schon einmal für diesen Einsatz.

Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, dieses gute Angebot zu nutzen und den Grünabfall nicht in der Landschaft zu bringen.

Auf dem Grünabfall-Sammelplatz stehen zu den Öffnungszeiten auch die üblichen Glascontainer zur Verfügung, so dass mit einer Fahrt gleich zwei Entsorgungen erledigt werden können.



Neubaugebiet in Dahlem mit schnellem Internet

Im Neubaugebiet "Markusstrasse" in Dahlem werden derzeit mit dem neuen "Holunderweg" zahlreiche Neubaugrundstücke erschlossen. Diese Arbeiten werden in wenigen Wochen abgeschlossen sein. Neben den üblichen Ver- und Entsorgungsleitungen legt der Versorger e-region eine Erdgasleitung. Und das Unternehmen innogy verlegt Glasfaseranschlüsse zu jedem Grundstück. Damit sind derzeit Internetanschlüsse mit einer Übertragungsrate von bis zu 300 Mbit pro Sekunde möglich. Und auch für die zukünftigen Entwicklungen mit noch schnellerem Internet sind die Glasfaseranschlüsse ausgelegt. Neben der tollen, sonnigen und ruhigen Lage am Ortsrand ein Grund mehr für ein Baugrundstück am Holunderweg in Dahlem.



Gemeindeverwaltung Dahlem für Elektromobilität

Die Gemeinden Kall und Dahlem sowie die Stadt Schleiden haben sich für ein Projekt zusammengeschlossen - Fördermittel von fast 25.000 Euro vom Bund erhalten

Kall/Schleiden/Dahlem - Die ersten 5000 Kilometer ist Dahlems Bürgermeister Jan Lembach seit September mit dem Renault Zoe schon gefahren. Und sein Fazit über das Elektro-Auto fällt äußerst positiv aus. "Der Wagen fährt sich gut, ist zügig, leise und komfortabel, die Fahrten waren alle problemlos und bis auf eine Ausnahme konnte ich ihn für all meine Termine nutzen", erzählt er. Kalls Bürgermeister Hermann-Josef Esser schließt sich an und ergänzt: "Das Auto ist auch durchaus autobahntauglich."
Die beiden Gemeinden Kall und Dahlem sowie die Stadt Schleiden haben sich für ein interkommunales Projekt in Sachen E-Mobilität zusammengetan, das von Kalls Klimaschutzmanager Daniel Hecker betreut wird. "Das Projekt fand bei den Kollegen aus Schleiden und Dahlem offene Ohren und offene Herzen", sagte Kalls Kämmerer Michael Heller bei einem Pressetermin im Kaller Rathaus. Heller weiter: "Die Gemeinde Kall hat die Federführung übernommen, weil wir mit unserem Klimaschutzmanager und als Europäische Energie-und Klimaschutzkommune die Fördervoraussetzungen erfüllen."


Während Kall und Dahlem bereits die neuen Fahrzeuge erhalten haben (jeweils einen Renault Zoe), wartet Schleiden noch auf die Elektrovariante des VW Golf. 50 Prozent der Listenpreis-Mehrkosten im Gegensatz zur vergleichbaren Kraftstoff-Variante werden vom Bund gefördert. Außerdem werden 50 Prozent der Anschaffungskosten von Ladestationen aus öffentlichen Mitteln bezahlt. Von letzterem macht die Gemeinde Kall regen Gebrauch. Zwei sogenannte Wallboxen sowie eine Ladestation für E-Bikes befinden sich nun in den Garagen am Rathaus. Während Kall 11.700 Euro bewilligt wurden, erhalten Dahlem und Schleiden Fördermittel von jeweils rund 6350 Euro.
Die Bürgermeister der drei Kommunen sind sich sicher, dass sie damit einen wertvollen Beitrag für die Umwelt leisten. "Wir bezeichnen uns als Hauptstadt des Nationalparks. Diese Monstranz wollen wir nicht nur vor uns tragen, wir wollen das auch umsetzen", erklärte Schleidens Stadtoberhaupt Udo Meister. In Klimaschutz- und Entwicklungskonzept sowie das städtische Leitbild passt die Anschaffung des Autos deshalb perfekt hinein. "Wir erzeugen mit der Photovoltaik-Anlage auf dem Rathaus 1,5-mal mehr Strom, als wir benötigen", erklärt Andreas Glodowski, Leiter der Stabsstelle Stadtentwicklung in Schleiden.


In Kall ist das Rathaus autark. Der durch die Photovoltaik-Anlage erzeugte Strom versorgt zunächst das Gebäude und die Ladestationen. Die dann noch überschüssige Energie wird ins Stromnetz der Ene eingespeist. "Der Strom geht vom Himmel direkt ins Auto", beschreibt es Kämmerer Michael Heller vereinfacht. Außerdem spart die Gemeinde unter Berücksichtigung der Förderung jährlich etwa 1500 bis 2000 Euro je nach Kilometerleistung.


Der Kaller Klimaschutzmanager Daniel Hecker ergänzt: Das Auto erzeugt während der Fahrt keine CO2-Emissionen. Deshalb amortisiere sich die höhere Umweltbelastung für die Erzeugung der Batterie nach zwei Jahren. "Bei dem Renault Zoe haben wir eine CO2-Ersparnis von drei Tonnen pro Jahr", rechnet Hecker vor. Selbst der fünf Jahre alte Renault Kangoo, ebenfalls ein Elektrofahrzeug, spare bereits 1,5 Tonnen CO2 im Jahr. Zum Vergleich: Ein Diesel schleudert pro Jahr etwa drei Tonnen Kohlenstoffdioxid in die Luft.
Während bei dem Kangoo, den sich die Stadt Schleiden ebenfalls angeschafft hatte, im Sommer nach maximal 160 Kilometern die Batterie leer war und im Winter nach maximal 80 Kilometern, halten die modernen Fahrzeuge deutlich länger. Theoretisch ist bei 400 Kilometern Schluss. Jan Lembach weiß aus Erfahrung: "Praktisch muss man nach 300 Kilometern den Wagen aufladen, den großen Unterschied zwischen Sommer und Winter gibt es nicht mehr."


Die Bürger sollen nicht nur vom Beitrag für die Umwelt und die kaum vorhandene Laustärke profitieren. Kalls Klimaschutzmanager Daniel Hecker teilt Menschen, die sich für E-Autos interessieren, auch gerne seine Erfahrungen mit. Er ist bei der Gemeinde Kall unter 02441/888-41 erreichbar. Wichtig auch: Nicht nur Kommunen erhalten Fördermittel bei der Anschaffung von Elektro-Fahrzeugen. Das Bafa (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) gewährt Privatleuten eine Förderung von 4000 Euro für die Anschaffung eines entsprechenden Autos.
pp/Agentur ProfiPress

Die Elektromobilität wird in Zukunft ein wichtiges Element der Mobilität auf deutschen Straßen werden. Um in diesem Thema weitere Praxiserfahrung zu sammeln, hat die Gemeinde Dahlem zusammen mit der Stadt Schleiden und der Gemeinde Kall ein Förderprojekt zur Elektromobilität gestartet. Die Fahrzeuge der drei kommunalen Verwaltungen wurden jetzt vorgestellt.

Die Elektromobilität wird in Zukunft ein wichtiges Element der Mobilität auf deutschen Straßen werden. Um in diesem Thema weitere Praxiserfahrung zu sammeln, hat die Gemeinde Dahlem zusammen mit der Stadt Schleiden und der Gemeinde Kall ein Förderprojekt zur Elektromobilität gestartet. Die Fahrzeuge der drei kommunalen Verwaltungen wurden jetzt vorgestellt.



Biomüll - Entsorgen Sie richtig?

Seit geraumer Zeit wird im Kreis Euskirchen der Biomüll getrennt von Restmüll  gesammelt und ökologisch verwertet. Die Abfuhr der Biotonne erfolgt in unserer Gemeinde 14-tägig (alle 2 Wochen). Damit wird ein sinnvoller Beitrag geleistet, um den Restmüllberg und die damit entstehenden Entsorgungskosten möglichst klein zu halten. Gleichzeitig werden die organischen Abfallstoffe einer wertvollen, ökologischen Verwertung zugeführt und weiterverarbeitet.

Leider hat sich die Zahl der Fehleinwürfe in der Restmülltonne in den letzten Jahren erhöht, was zu einem erhöhten Restmüllaufkommen und auch gleichzeitig zu erhöhten Entsorgungskosten führt.
Das pro Kopf Aufkommen des Restmülls ist in der Gemeinde Dahlem mit 182 kg pro Jahr um
19 % höher, als der Kreisdurchschnitt. Damit stellt sie das zweithöchste Aufkommen im gesamten Kreisgebiet dar.
Die Gemeinde Dahlem bietet für organische Abfälle nachstehende Entsorgungswege an:

  • Biotonne (Abfuhr 14-tägig)
  • Halbjährliche Grünabfallsammlung direkt an Ihrem Grundstück (in 2018 am 16.04. und 24.10.)
  • Grünabfallsammelplatz für Rasenschnitt, Laub, Ast- und Strauchwerk
    (geöffnet vom 17.03.2018 bis Mitte November, jeweils samstags von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr)
  • Ordnungsgemäße Eigenkompostierung
    Überdenken Sie daher bitte nochmals Ihre Mülltrennung und helfen Sie mit, die Restmüllmengen der Gemeinde Dahlem und damit entstehende Kosten zu reduzieren und die ökologische Verwertung zu unterstützen.
    Die Gemeindeverwaltung weist schon jetzt darauf hin, dass im Laufe des Jahres 2018 aus den vorgenannten Gründen Kontrollen durchgeführt werden.

Bei Fragen steht im Rathaus Frau Last gerne montags bis freitags von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr (Telefon: 02447/9555-20, E-Mail: i.last@dahlem.de) gerne zur Verfügung.

Der Grünabfallsammelplatz am Flugplatz Dahlemer Binz ist ab dem 17.03.2018 wieder geöffnet.

Der Grünabfallsammelplatz am Flugplatz Dahlemer Binz ist ab dem 17.03.2018 wieder geöffnet.



Caritas-Tagespflege in Dahlem eröffnet!

Unter dem Slogan "Tagsüber versorgt - abends daheim" hat der Caritasverband für die Region Eifel die neue Tagespflege "St. Anna" in der Markusstr. 38 ins Leben gerufen.
Tagespflege richtet sich zum einen an pflegende Angehörige, um sie in ihrer Pflegetätigkeit mit zu unterstützen - denn Entlastung ist schon gegeben, wenn der Pflegebedürftige an ein oder zwei Tagen pro Woche außerhalb der häuslichen Umgebung versorgt werden kann. Zum anderen dient Tagespflege der Aktivierung und sinnvollen Freizeitgestaltung. Es handelt sich um eine Einrichtung, die tagsüber die Pflege und Betreuung von Senioren, einschließlich Demenzkranker, sicherstellt. Anschließend werden die Gäste wieder in ihr gewohntes Zuhause zurückgebracht. Der Gast kann frei wählen, an wie vielen Tagen pro Woche er die Tagespflege in Anspruch nehmen möchte. Die Einrichtung ist Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 - 16:00 Uhr geöffnet. Zudem kann ein Fahrdienst gebucht werden, der die Gäste morgens abholt und nachmittags sicher wieder nach Hause bringt. Auch Rollstuhltransporte sind möglich.

Die großzügigen Innenräume sind dank großer Fenster lichtdurchflutet, hell und freundlich. Neben einem großen Hauptraum gibt es einen Therapieraum, eine Küche, Ruheräume mit Betten und Ruhesesseln, ein Bad mit behindertengerechter Dusche und natürlich behindertengerechte WCs. Die Mitarbeitenden bieten sinnvolle Freizeitangebote und eine feste Tagesstruktur an. Je nach Bedarf und Wunsch motivieren sie zur Teilnahme an Gedächtnistrainings, Bewegungsübungen, hauswirtschaftliche Arbeiten, aber auch zu Gesellschaftsspielen oder Kreativem Gestalten. Neben der Betreuung wird selbstverständlich auch die qualifizierte Pflege der Gäste sichergestellt: Medikamentengabe, Messen von Blutdruck und Blutzucker, Insulingabe und vieles mehr.
Die Kosten sind abhängig von der Anzahl der Besuchstage und vom Pflegegrad des Pflegebedürftigen. Ab Pflegegrad 1 beteiligen sich die Pflegekassen an den Kosten und stellen Finanzierungsbudgets bereit, die bei Nicht-Inanspruchnahme verfallen. Weitere Kostenträger unterstützen den Besuch der Einrichtung mit monatlichen Zuschüssen.
Wer Fragen hat, kann sich gerne an Einrichtungsleitung Diana Tausch unter der Rufnummer 02447 9139339 oder via E-Mail an tagespflege.st.anna@caritas-eifel.de wenden.



Fördermittel für neuen Dorfplatz in Schmidtheim

Im vergangenen Jahr sind die umfangreichen Sanierungsarbeiten der Ortsdurchfahrt in Schmidtheim erfolgreich abgeschlossen worden. Insgesamt rund 1,5 Mio. € wurden in diese Baumaßnahmen investiert. Und mit dem Ergebnis sind die Bürgerinnen und Bürger, das Land NRW als Straßeneigentümer, die Gemeindeverwaltung und Ortsbürgermeister Hans Josef Bohnen gleichermaßen sehr zufrieden, wie die Rückmeldungen zeigen.

Zur Fortführung der positiven Entwicklungen in der Ortsmitte hat der Gemeinderat bereits in 2017 die Neugestaltung des Dorfplatzes beschlossen. Vorausgegangen war ein längerer mehrstufiger Entwicklungs- und Planungsprozess unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, der IG Schmidtheim und der Ratsmitglieder mit Beratung von verschiedenen Fachleuten. Zukünftig soll der Dorfplatz als Treffpunkt zum Verweilen einladen und für alle Veranstaltungen der Dorfgemeinschaft nutzbar sein.

Zur Mitfinanzierung hat die Gemeindeverwaltung einen Förderantrag bei der Bezirksregierung Köln gestellt, der jetzt bewilligt wurde. Das Land NRW beteiligt sich mit 165.000 € (= 48%) an den Gesamtkosten in maximaler Höhe von 345.000 €. Damit kann mit diesem wichtigen Projekt in diesem Jahr begonnen werden. Wenn in einigen Wochen ein Planungsbüro beauftragt ist, erfolgt die Detailplanung und die Ausschreibung der Arbeiten. Voraussichtlich in den Sommermonaten werden die konkreten Arbeiten ausgeführt. Damit kann ein weiteres wichtiges Element der Dorfentwicklung in Schmidtheim umgesetzt werden.      

Freuen sich über den Förderzusage des Landes NRW, v.l.
Ratsmitglied Hans Josef Schmitt (Vors. Bauausschuss), Kämmerer Helmut Etten, Mitarbeiter Heinz Lorse, Ortsbürgermeister Hans-Josef Bohnen, Mitarbeiter Erwin Bungartz und Bürgermeister Jan Lembach.

Freuen sich über den Förderzusage des Landes NRW, v.l. Ratsmitglied Hans Josef Schmitt (Vors. Bauausschuss), Kämmerer Helmut Etten, Mitarbeiter Heinz Lorse, Ortsbürgermeister Hans-Josef Bohnen, Mitarbeiter Erwin Bungartz und Bürgermeister Jan Lembach.



Zukunft der Wirtschaftswege in der Gemeinde Dahlem

Die Gemeinde Dahlem hat auf den 95qkm Fläche rund 200 Kilometer weit verzweigte Wirtschaftswege mit 50 Brücken im Eigentum. Diese Bauwerke unterliegen einer sehr unterschiedlichen Nutzung und Belastung und müssen mit hohem finanziellen Aufwand unterhalten werden. Um diese Arbeit zukünftig effizient und zielgerichtet durchführen zu können, hat der Rat der Gemeinde ein "Ländliches Wegekonzept" in Auftrag gegeben. Dafür hat das Land NRW aus dem Programm für den ländlichen Raum eine finanzielle Förderung zur Verfügung gestellt.

In intensiver Projektarbeit unter Beteiligung aller Anlieger und Nutzergruppen hat das Planungsbüro PE Becker aus Kall das Konzept erstellt und dem Rat der Gemeinde Dahlem vorgestellt.  
Im Abschlussbericht heißt es: "Grundsätzlich hat die Gemeinde Dahlem mit der Unterhaltung der ländlichen Wege eine wichtige Aufgabe. Die Wege erfüllen vielfältige Funktionen, in dem sie als Verbindung, Anbindung und Erschließung einzelner Parzellen und unterschiedlicher Nutzergruppen fungieren. Um hier eine gute und ganzjährige Erreichbarkeit sicherzustellen, sind unterschiedliche Unterhaltungsmaßnahmen erforderlich. Für einen zielgerichteten Einsatz der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel wurde mit dem ländlichen Wegenetzkonzept ein Instrument erstellt, mit dem zukünftig diese Maßnahmen angegangen werden können. Dadurch ist die Aufrechterhaltung eines bedarfsgerechten Wegenetzes in der Gemeinde Dahlem besser zu realisieren. Die bereits stattgefundene Entwicklung und zukünftig weiter fortschreitende Entwicklung in der Dimension großer Maschinen von Land- und Forstwirtschaft, sowie die immer größer werdende Bedeutung von Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten, insbesondere in der Eifel-Region, führen dazu, dass der Unterhaltung der Wirtschaftswege eine immer größer werdende Bedeutung zukommt.
Mit dem vorliegenden ländlichen Wegenetzkonzept der Gemeinde Dahlem kann diese ihr Wegenetzkonzept gestalten und die Unterhaltung und Finanzierung schrittweise planen."
Der Gemeinderat nahm die Ausführungen zu dem Konzept interessiert zur Kenntnis. Bürgermeister Jan Lembach bestätigte, dass das Wegekonzept für die Gemeindeverwaltung ein wichtiges Instrument für die zukünftige Umsetzung von Unterhaltungsmaßnahmen ist.

Weitere Informationen unter www.dahlem.de/Wegenetzkonzept



Aktiver Löschzug Schmidtheim

Zur jährlichen Generalversammlung des Löschzuges Schmidtheim der Freiwilligen Feuerwehr Dahlem hatte Löschzugführer Walter Wolff eingeladen. Im Beisein von Gemeindewehrleiter Winfried Warler, Bürgermeister Jan Lembach und Ortsbürgermeister Hans-Josef Bohnen konnte Walter Wolff über ein erfolgreiches zurückliegendes Jahr 2017 berichten. Die 30 aktiven Mitglieder des Löschzuges leisteten 15 Einsätze und mit 4 Einsatzkräften eine Brandschutzerziehung im Kindergarten Schmidtheim ab. Die Beteiligung an den 20 Übungen war mit über 1.600 Übungsstunden sehr zufriedenstellend.

Die Jugendfeuerwehr bildet mit derzeit 12 Mitgliedern eine gute Basis für die Zukunft. Aus dieser Jugendabteilung konnten jetzt mit Oliver Fähse, Marco Brandt, Jakob Wolf und Maurice Schildhauer 4 Feuerwehrkameraden in den aktiven Dienst übernommen werden. 
Nach einem jahrzehntelangen verdienten aktiven Dienst wurden Peter Knips, Rolf Schwarz, Hermann Weinz und Franz Schmitz  in die Ehrenabteilung übernommen, die jetzt 18 Mitglieder umfasst.

Besonders freute sich Walter Wolff über die Bereitschaft von Guido Murk als neues Mitglied der Unterstützungsabteilung zukünftig die Internetseite mit entsprechender Kommunikationsplattform weiter zu entwickeln und zu pflegen.

Die Ehrungen rundeten die harmonische Jahresversammlung ab: Karl Josef Hommel wurde für 25 Jahre und Werner Hütter für 50 Jahre Dienst bei der Feuerwehr geehrt.

Bürgermeister Jan Lembach dankte dem Löschzug für die zuverlässig geleistete Arbeit als wichtiger Bestandteil für ein intaktes Dorfleben und sagte auch zukünftig die volle Unterstützung durch den Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung zu. 

In der Jahresversammlungen des Löschzuges Schmidtheim wurden zahlreiche Beförderungen und Ehrungen vorgenommen.

In der Jahresversammlungen des Löschzuges Schmidtheim wurden zahlreiche Beförderungen und Ehrungen vorgenommen.



Arztversorgung in der Gemeinde Dahlem ist gesichert

Dr. Dieter Hodecker übergibt an Dr. Norman Marian

Dr. Dieter Hodecker war 30 Jahre ein sehr beliebter und anerkannter Hausarzt für die Menschen in der Gemeinde Dahlem und darüber hinaus. Durch seinen intensiven Einsatz ist es Dr. Hodecker gelungen, die Nachfolgesituation in der Praxisgemeinschaft Eifel in Dahlem langfristig zu regeln. Das ist eine sehr gute Nachricht für die Bürgerinnen und Bürger in der ganzen Gemeinde Dahlem und die Menschen in den Nachbargemeinden.

Mit Ende des Jahres 2017 wird Dr. Hodecker seinen aktiven Dienst in der Praxis am Teichweg beenden und die Praxis an seinen Nachfolger Dr. Norman Marian übergeben. Dr. Marian ist in der Nordeifel geboren und aufgewachsen und hat bereits in den vergangenen Jahren immer wieder in der Praxisgemeinschaft gearbeitet. Herr Dr. Marian wird den Praxisstandort Dahlem wie gewohnt zusammen mit den ärztlichen Partnern dieser Praxisgemeinschaft fortführen.

In einer kleiner Abschiedsfeier dankte Bürgermeister Jan Lembach dem "Landarzt" Dr. Dieter Hodecker und seiner Familie für sein unermüdliches Wirken zum Wohl der Menschen in der Region. Seine vielen Patienten werden sich dankbar an die Arbeit und Hilfe erinnern. Als Glücksfall für die Gemeinde bewertet Bürgermeister Lembach, dass sich Dr. Norman Marian für die Nachfolge von Dr. Hodecker entschieden hat. Das ist nicht selbstverständlich und hat im ländlichen Raum zum bekannten Ärztemangel geführt. Dafür gilt Dr. Marian schon heute ein herzlicher Dank.

Neben der Hausarztpraxis in Dahlem ist die gesamte gesundheitliche Versorgung in der Gemeinde gut aufgestellt:
Zahnarztpraxen gibt es in Dahlem mit Frau Dr. Esther Wurst und in Schmidtheim mit Dr. Ferdinand Leuschen. In der Hausarztpraxis in Dahlem arbeitet auch die Psychotherapeutin Helene Bensberg, in Schmidtheim betreibt Heilpraktikerin Lydia Schramm eine Naturheilpraxis.
Für ältere Menschen mit Pflegebedarf gibt es das Altenpflegeheim "Haus Marienhöhe" vom Saarländischen Schwesternverband. Und direkt gegenüber nimmt die Caritas-Tagespflege "St. Anna" ab Mitte Januar 2018 ihren Betrieb auf.

Praxisgemeinschaft Eifel, Teichweg 23, 53949 Dahlem, Tel.: 02447 1818
Sprechstunden: Montag - Freitag: 8:00 - 12:00 Uhr, Montag & Donnerstag: 15:00 - 18:00 Uhr
www.praxisgemeinschaft-eifel.de

Dr. Dieter Hodecker (links) übergibt die hausärztliche Praxis in Dahlem an Dr. Norman Marian (rechts)

Dr. Dieter Hodecker (links) übergibt die hausärztliche Praxis in Dahlem an Dr. Norman Marian (rechts)



Neue Bushaltestelle in Dahlem „Trierer Straße“

Ein weiterer Mosaikstein zur Verbesserung des Angebotes im öffentlichen Personennahverkehr in unserer Gemeinde wurde kürzlich gelegt. Es ist eine neue Bushaltestelle in der Trierer Straße für beide Fahrtrichtungen und zwar einmal in Höhe des Baugebietes "Talblick" und zum anderen an der Einmündung der Straße "Auf dem Joch" eingerichtet worden.

Die Bushaltestellen wurden am 10.12.2017 in Betrieb genommen und ersparen unseren Bürgerinnen und Bürgern aus den Wohnbereichen im Umfeld der Trierer Straße längere Wege zu den Bushaltestellen in der Dorfmitte (Kölner Straße und Bahnhofsvorplatz).

Gute ÖPNV Verbindungen und ein Bedienungsstandard mit Haltestellen in zumutbarer Nähe der Wohngebiete sind für die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger von wesentlicher Bedeutung. Für die Ziele und Aufgaben die zur Attraktivität bzw. Qualität des Verkehrsangebotes im Rahmen des Taxibusverkehrs in unserer Gemeinde beitragen, werden sich Rat und Verwaltung weiter einsetzen.

Informationen über das ÖPNV-Angebot können Sie auf der Homepage www.dahlem.de unter "Mobil in Dahlem" entnehemen.

An der neuen Haltestelle in der Trierer Straße Ortsbürgermeisterin Marita Schramm, Bürgermeister Jan Lembach und der Allgemeiner Vertreter Helmut Etten.

An der neuen Haltestelle in der Trierer Straße Ortsbürgermeisterin Marita Schramm, Bürgermeister Jan Lembach und der Allgemeiner Vertreter Helmut Etten.



Förderbescheid für Vereinshaus Dahlem - Land NRW unterstützt die Sanierung

Das Vereinshaus ist seit fast 110 Jahren eine wichtige Versammlungsstätte mit langer Tradition und damit auch kulturelles Zentrum im Ort Dahlem. Für einen symbolischen Kaufpreis von einem Euro hat die Gemeinde Dahlem Anfang des Jahres das Vereinshaus von der St. Michaels-Schützenbruderschaft Dahlem erworben. Vorausgegangen waren in den vergangenen zwei Jahren viele Gespräche und Abstimmungen mit dem früheren Eigentümer, Planern, Vereinen, engagierten Bürgerinnen und Bürgern und politischen Vertretern sowie ein einstimmiger Beschluss im Gemeinderat.
In den kommenden zwei bis drei Jahren ist die schrittweise Sanierung des Saalbaus geplant. Die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung haben hierfür einen umfassenden und erfolgreichen Antrag im NRW-Förderprogramm "Integration im Quartier" an die Bezirksregierung Köln gerichtet. Zur Unterstützung dieser Sanierung übergab Regierungspräsidentin Gisela Walsken jetzt den Förderbescheid an Bürgermeister Jan Lembach und Dahlems Ortsbürgermeisterin Marita Schramm. Die Gesamtkosten in Höhe von rund 510.000 € werden zu 90% vom Land NRW gefördert. 10% Eigenfinanzierung hat der Rat der Gemeinde zur Verfügung gestellt.
Aufgrund der zahlreichen Anträge in ganz NRW konnte nur jeder vierte Antrag von der Bezirksregierung zur Förderung ausgewählt werden. Die Gemeinde Dahlem mit dem Vereinshaus ist dabei, was den Erfolg und die Bedeutung unterstreicht.
Voraussetzung für das Gesamtprojekt war und ist die Bereitschaft des Fördervereins Dorfentwicklung Dahlem das Vereinshaus sofort von der Gemeinde anzumieten. Der Förderverein übernimmt die laufende Unterhaltung des Gebäudes sowie das organisatorische Management und die Vermietung für Veranstaltungen. Aber auch die tätige Mithilfe der Bürgerinnen und Bürgern von Dahlem ist erforderlich. Das kann durch Mitarbeit bei den Sanierungsarbeiten und durch die finanzielle Unterstützung mit Spenden der Fall sein. Und wenn auch in Zukunft viele Bürgerinnen und Bürger das Haus für Veranstaltungen nutzen und besuchen, dann wird der dauerhafte Erhalt gelingen.
Bürgermeister Jan Lembach und Ortsbürgermeisterin Marita Schramm dankten Regierungspräsidentin Gisela Walsken bei der Übergabe des Förderbescheides in Höhe von 461.667 € für diese Unterstützung. Der Dank geht gleichermaßen an alle Menschen, die sich bisher für das Projekt eingesetzt haben.

Regierungspräsidentin Gisela Walsken von der Bezirksregierung Köln (mi.) übergab den Förderbescheid an Ortsbürgermeisterin Marita Schramm (r.) und Bürgermeister der Gemeinde Dahlem Jan Lembach (l.).

Regierungspräsidentin Gisela Walsken von der Bezirksregierung Köln (mi.) übergab den Förderbescheid an Ortsbürgermeisterin Marita Schramm (r.) und Bürgermeister der Gemeinde Dahlem Jan Lembach (l.).



Neues Baugebiet in Dahlem

Im Westen der kleinsten Gemeinde Nordrhein-Westfalens werden Grundstücke mit einer Größe zwischen 640 und 1000 Quadratmeter angeboten - VR-Bank Nordeifel eG und Vieten Immobilien als Partner der Gemeinde


Dahlem - Es sind echte Filetstücke, die die Gemeinde Dahlem, die VR-Bank Nordeifel eG und Vieten Immobilien derzeit anbieten. Auf einer Gesamtfläche von 35.000 Quadratmetern stehen an der Markusstraße, direkt gegenüber dem Seniorenheim Haus Marienhöhe, in Hanglage 33 Grundstücke zum Verkauf. 26 davon gehören der Gemeinde, zwei von ihnen sind bereits verkauft. Die Aussicht über Dahlem und die Eifel ist traumhaft.
"Das Neubaugebiet am Buchenweg, auf der anderen Seite der Markusstraße, ist gefüllt. Jetzt nehmen wir den nächsten Abschnitt in Angriff - an diesem schönen Plätzchen", berichtet Dahlems Bürgermeister Jan Lembach. Denn die Nachfrage nach Grundstücken in Dahlem ist da, die kleinste Gemeinde Nordrhein-Westfalens ist stetig gewachsen. "1995 hatte Dahlem noch 1400 Einwohner, mittlerweile sind es 1650", so Lembach weiter.
Das liegt auch an der guten Infrastruktur in Dahlem, das mit Discounter, Bäcker, Metzger und weiteren Geschäften seinen Bewohnern alles bietet - inklusive eines Bahnanschlusses. "In Dahlem ist alles Wichtige im Ort", fasst Lembach das zusammen.
Die Grundstücke, die "Auf Mittelweg" (so die historische Flurbezeichnung) zum Verkauf stehen, sind zwischen 640 und 1000 Quadratmeter groß. Sie richten sich vor allen Dingen an junge Familien, die auf der Suche nach einem geeigneten Platz für ihr Eigenheim sind. Denn Dahlem verfügt über einen Kindergarten und eine Grundschule. "Jeder, der herkommt, erhält für sein Kind auch garantiert einen Platz", verspricht Lembach. Er ergänzt: "Das heißt natürlich nicht, dass sich nur Familien hier ansiedeln dürfen. Andere Interessenten sind ebenfalls herzlich willkommen."
Entstehen werden drei Häuserreihen. Eine liegt an der Markusstraße, die anderen beiden werden über den neu geschaffenen Holunderweg erreichbar sein. Die Grundstücke werden einen Gasanschluss erhalten, außerdem werden Glasfaserleitungen verlegt. "Bis ins Haus mit einer Geschwindigkeit von 300 MBit/s", verspricht Lembach.
Die VR-Bank Nordeifel eG und Vieten Immobilien aus Mechernich stehen der Gemeinde Dahlem zur Seite. "Wir freuen uns riesig, die bereits beim Projekt Waldpark bewährte Partnerschaft mit der Kommune fortzuführen", meint Wolfgang Merten vom Vorstand der Hausbank der Region. Die VR-Bank Nordeifel eG tritt dabei nicht nur als Vermarkter auf, sondern auch als Finanzierungspartner. "Der Erwerb eines Grundstücks und der Bau eines Hauses sind Entscheidungen fürs Leben", so Merten weiter. Das Angebot von neuen, preiswerten und hochklassigen Baugrundstücken wie nun in Dahlem sei wichtig für die Region."
Wer Interesse an einem der Grundstücke hat, wird gebeten, sich an Erwin Bungartz (Telefon: 02447/95550, E-Mail: bauen@dahlem.de) zu wenden.

pp/Agentur ProfiPress

Preisen das Neubaugebiet in Dahlem an: v.l. Alfred Kirch und Andrea Finder (Vieten Immobilien), Bürgermeister Jan Lembach, VR-Bank-Vorstand Wolfgang Merten, Dahlems Wirtschaftsförderer Erwin Bungartz und Ortsbürgermeisterin Marita Schramm, die auch Mitarbeiterin der VR-Bank Nordeifel eG ist. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Preisen das Neubaugebiet in Dahlem an: v.l. Alfred Kirch und Andrea Finder (Vieten Immobilien), Bürgermeister Jan Lembach, VR-Bank-Vorstand Wolfgang Merten, Dahlems Wirtschaftsförderer Erwin Bungartz und Ortsbürgermeisterin Marita Schramm, die auch Mitarbeiterin der VR-Bank Nordeifel eG ist. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Die Grundstücke liegen an der Markusstraße sowie am neugeschaffenen Holunderweg im Westen von Dahlem. Grafik: Gemeinde Dahlem

Die Grundstücke liegen an der Markusstraße sowie am neugeschaffenen Holunderweg im Westen von Dahlem. Grafik: Gemeinde Dahlem



Weitere Förderzusage für Städtebauprojekt Dahlem

Das Städtebauprogramm in Dahlem ist ein wahres Erfolgsprojekt und die Auswirkungen der Maßnahmen sind im Ort schon deutlich sichtbar. Im öffentlichen Bereich wurden in den letzten Monaten das Haus hinter der Apotheke abgerissen und der Kreuzungsbereich Kölner Straße/Trierer Straße und Bahnstraße umgestaltet. Insgesamt sind bisher rund 500.000€ in den öffentlichen Bereich investiert worden. 

Überragend ist die Bilanz bei den privaten Maßnahmen: 50 kostenlose Erstberatungen an Häusern im Sanierungsgebiet wurden durch den Architekten durchgeführt. Daraus ergaben sich bisher 40 Bewilligungsbescheide zur Förderung. 30 Maßnahmen an Dächern, Fassaden oder Höfen sind inzwischen abgeschlossen. Fast 450.000€ sind im privaten Bereich förderfähig investiert worden. 

Und das Förderprogramm geht noch weiter. Bis zum Jahr 2020 können private Hausbesitzer noch finanzielle Unterstützung für Renovierungsarbeiten erhalten.

Für die aktuellen Maßnahmen erhielt Bürgermeister Jan Lembach jetzt den Förderbescheid von Regierungspräsidentin Gisela Walsken von der Bezirksregierung Köln. Damit kann dieses erfolgreiche Programm fortgesetzt werden. Bürgermeister Jan Lembach dankte bei dieser Gelegenheit den Mitarbeitern der Bezirksregierung Köln für die gute Zusammenarbeit und den Dahlemer Bürgerinnen und Bürgern für ihr Engagement im Städtebauprogramm.    



Trinkwasser in der Gemeinde Dahlem: Nitratwerte gering

Hohe Nitratwerte im Trinkwasser werden vor allem durch eine intensive Landwirtschaft verursacht und sind in anderen Regionen immer wieder ein Thema. Der gesetzliche Grenzwert liegt bei 50 mg pro Liter Trinkwasser und wird bundesweit zu einem Drittel überschritten.
In der Gemeinde Dahlem hat das Trinkwasser aber sehr geringe Nitratwerte, wie der Wasserverband Oleftal der Gemeindeverwaltung mitgeteilt hat. In Dahlem liegt der Wert für das Trinkwasser aus dem Brunnen Wasserdell bei 9 mg pro Liter. Bei den übrigen Haushalten in der Gemeinde, die aus der Oleftalsperre versorgt werden, liegt der Wert bei 6 mg pro Liter.
Auch die Trinkwasserqualität bestätigt: Das Leben und Wohnen in der Gemeinde Dahlem ist für die Menschen in einer gesunderen Umwelt möglich.



Nach der halben Wahlperiode: Gute Bilanz zur Halbzeit

Schnell vergangen sind die letzten drei Jahre und damit die erste Hälfte der aktuellen Wahlperiode (2014 bis 2020) von Gemeinderat und Bürgermeister der Gemeinde Dahlem. In diesen drei Jahren haben die Gemeindeverwaltung zusammen mit den Ratsmitgliedern viel geleistet und beachtliches erreicht. Diese gute Zwischenbilanz ist möglich, da alle Beteiligten gemeinsam an einem Ziel gearbeitet haben: Die Gemeinde Dahlem als Wohn- und Lebensraum weiter zu entwickeln.
Nahezu alle Beschlüsse in den Ausschüssen und in den Ratssitzungen werden einstimmig mit den drei Fraktionen CDU, SPD und FDP gefasst. Die Ortsbürgermeisterin und die Ortsbürgermeister bemühen sich vielfältig, intensiv und erfolgreich um ihre sechs Orte. Und die Vereine und ehrenamtlich tätigen Menschen sind unersetzliche Partner.

Eine Auswahl der (Zwischen)Ergebnisse:

  • Das Städtebauprojekt in Dahlem ist überaus erfolgreich und wird immer deutlich sichtbarer im Ort.
  • In Schmidtheim werden nach Abschluss der Arbeiten Ortsdurchfahrt und Ortsmitte ein attraktives Bild zeigen.  
  • Der Windpark Dahlem liefert nachhaltige Energie und bringt erhebliche Einnahmen für die Menschen in der Gemeinde.
  • Der neue Grünabfall-Sammelplatz wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern dankbar und vielfach genutzt.
  • Auf Wunsch der Bürgerinnen und Bürger in Schmidtheim macht ein Zebrastreifen die Ortseinfahrt und die Beleuchtung die Bahnunterführung sicherer.
  • Die medizinische und pflegerische Versorgung in der Gemeinde kann mit Unterstützung der Gemeindeverwaltung gesichert und verbessert werden: Gesicherte Nachfolge sowie ein neues psychotherapeutisches Angebot in der Praxisgemeinschaft Eifel und die Caritas-Pflegestation ist im Bau.
  • Der Waldbesitz wird als wertvolles Gemeindevermögen nachhaltig bewirtschaftet.
  • Die Breitbandversorgung für schnelles Internet wird mit Nachdruck vorangetrieben. 
  • In der Wirtschaftsförderung gelingen kleine Schritte zur Erhaltung bestehender und Schaffung neuer Arbeitsplätze.
  • Das Vereinshaus Dahlem wird saniert und bleibt mit Unterstützung des Fördervereins Dorfentwicklung Dahlem als wichtige Veranstaltungseinrichtung erhalten.
  • Durch umsichtiges Handeln und herausragendes ehrenamtliches Engagement werden die Flüchtlinge in der Gemeinde integriert. 
  • Die Einnahmen aus der Übernachtungsabgabe unterstützen seit 2016 die touristische Arbeit.
  • Der See und Burgort in Kronenburg, der Flugplatz und weitere touristische Ziele entwickeln sich weiter und ziehen viele Gäste aus nah und fern an.
  • Die Integration der Gemeinde Dahlem in die Nordeifel Tourismus GmbH ist erfolgreich.
  • Die touristischen Hinweisschilder an der B 51 werben für Kronenburg.
  • Die "Dahlemer Stiftung" ist erfolgreich gestartet und fördert zukünftig gemeinnützige Vereine.
  • In die Zukunft der Grundschule Dahlem wird investiert: Hoher Gebäudestandard, innovative Ausstattung, abwechslungsreiches Umfeld, engagierte Lehrerschaft.
  • Die Vermarktungsinitiative für die Neubaugrundstücke in der Gemeinde ist erfolgreich.
  • Vernachlässigte Haus-Leerstände können vermittelt werden.
  • Das neue Logo wird immer bekannter und wirbt für die Gemeinde.
  • Eine intensive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit informiert Bürgerinnen und Bürger sowie die Region.
  • Der Bürgermeister steht den Bürgerinnen und Bürgern jederzeit und in den Bürgersprechstunden für Gespräche zur Verfügung.
  • Neubürger und neu Geborene in der Gemeinde werden persönlich begrüßt. 
  • Wichtige Schritte zur angestrebten Haushaltskonsolidierung sind unternommen.
  • Die Gemeindeverwaltung ist personell und technisch auf die zukünftigen Herausforderungen ausgerichtet.


Und viele weitere Initiativen und Projekte sind auf den Weg gebracht und werden sich in den nächsten Jahren positiv auf die Gemeinde Dahlem auswirken. Insgesamt wird die Gemeinde Dahlem auch zukünftig im Wettbewerb mit den Ballungsregionen und dem umliegenden ländlichen Raum erfolgreich bestehen.
Auch in den kommenden drei Jahren werden sich Gemeindeverwaltung und Mandatsträger intensiv für die Belange der Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Dahlem einsetzen und für eine gute Heimat sorgen.



60 Jahre Flugplatz Dahlemer Binz

- Faszinierende Vielfalt des Flugplatzes präsentiert -

Nicht nur vom Wetter her war das Jubiläumsfest des Flugplatzes eine präzise Punktladung sondern auch das Programm mit den Darbietungen  begeisterten bei Sonnenschein und blauem Himmel tausende von Zuschauern.

Die Besucher, darunter auch die Mitglieder des Bundestages Detlef Seif und Helga Kühn-Mengel sowie Landtagsabgeordneter Klaus Voussem, Landrat Günter Rosenke und viele weitere Gäste der Flugplatzgesellschaft aus nah und fern bestaunten die fliegerische Vielfalt des Flugplatzes und die besonderen Attraktionen. Die Transall der Bundeswehr, Hubschrauber der Bundespolizei, die Antonov als größter Doppeldecker der Welt sowie viele weitere moderne Segel- und Motorflugzeuge und auch viele historische Flugzeugschätze waren zu bewundern. Die Zuschauer erlebten neben den vielen Tandemsprüngen der auf dem Flugplatz Dahlemer Binz ansässigen Fallschirmsportfirma "Sky-Fun" auch eindrucksvolle Fallschirmabsprünge der GSG 9 von der Bundespolizei.

Das war ein rundum gelungenes Fest, so das Organisationsteam mit Geschäftsführer Helmut Etten und dem Vorsitzenden der Fluggemeinschaft Dahlemer Binz e.V. Dr. Mario Wichmann und dem Piloten Dr. Andreas Knöffler. "Wir wollten mit diesem Fest auch ein Danke sagen an die Bevölkerung, die den Platz, die Piloten und alles was zu ihm gehört, tolerieren und in das Gemeinschaftsleben unserer Gemeinde aufgenommen hat", so Geschäftsführer Helmut Etten.

Die im Anflug befindliche Antonov, die mit zahlreichen Besuchern Rundflüge unternahm.

Die im Anflug befindliche Antonov, die mit zahlreichen Besuchern Rundflüge unternahm.

Die zu besichtigende „SuperPuma“ der Bundespolizei diente zugleich auch als  
Absetzmaschine für die Fallschirmspringer der GSG 9.

Die zu besichtigende „SuperPuma“ der Bundespolizei diente zugleich auch als Absetzmaschine für die Fallschirmspringer der GSG 9.



1150 Jahre Dahlem - ein tolles Fest

Alle Erwartungen übertroffen hat das Festwochenende zum 1150. Jubiläum des Ortes Dahlem. Bereits am Freitagabend kamen viele Bürgerinnen und Bürger zur Eröffnung der Kunstausstellung ins Pfarrheim. Über 30 Aussteller aus dem Ort präsentierten dort die Ergebnisse ihrer vielfältigen kultureller Arbeit. Ab Samstag waren in der Pfarrkirche die Fotos "Dahlem gestern - Dahlem heute" aus dem umfangreichen Archiv von Sonny Klimpel zu sehen.

 

Am Samstagabend begeisterten Vereine und Gruppen auf dem Bunten Abend in einem "ausverkauften" Vereinshaus die Menschen:

Die Grundschulkinder mit Uwe Retz, der Männerchor, der Theaterverein, der Karnevalsverein, der Tambourcorps mit dem ersten Auftritt seit vielen Jahren, die Wasserwacht sowie weitere Beiträge und zum Abschluss Dahlems Exportschlager Regina Red. Alexander Geimer zeigte dabei wieder einmal seine Qualitäten als Moderator.

Am Sonntag war auch die Kirche zur Festmesse unter Mitwirkung der Kleinen Cantorei voll besetzt. Und anschließend stellten sich an zahlreichen Ständen und auf der großen Bühne die Vereine und Organisationen aus Dahlem vor. Der Musikverein spielte zum Frühschoppen und übernahm danach das "Vereinshauscafé", der Karnevalsverein die Bewirtung und die Flüchtlinge haben die Gäste mit heimischen Gerichten bekocht. Den ganzen Tag `war etwas los und bei gutem Wetter verweilten viele Menschen von nah und fern bis zum Abend auf dem Fest.

 

Am Sonntagabend konnte Ortsbürgermeisterin Marita Schramm mit Ihrem Organisationsteam ein überaus positives Fazit ziehen. Die viele Arbeit hat sich gelohnt. Die Bürgerinnen und Bürger haben Dahlem als aktiven und sympathischer Ort bestens präsentiert. An allen drei Tagen gab es ein harmonisches Miteinander bei ausgelassener Stimmung. Ortsbürgermeisterin Marita Schramm und Bürgermeister Jan Lembach bedanken sich ausdrücklich bei allen Beteiligten für die engagierte Mitwirkung zum  Jubiläumsfest.

Da sich alle Menschen ausschließlich ehrenamtlich für dieses Fest eingesetzt haben, kam durch die Einnahmen für die Verpflegung sowie durch Spenden der hohe Betrag von rund 10.000 € für die Renovierung des Vereinshauses zusammen.   



Mit neuer Technik zu alten Wurzeln

Ortsfamilienbuch Dahlem

Anlässlich des 1.150jährigen Ortsjubiläums von Dahlem, überreichte Klaus Jonas aus Schmidtheim das von ihm erstellte Ortsfamilienbuch an Bürgermeister Jan Lembach.
In dem Buch wurden alle ansässigen Familien aus dem Ort Dahlem für die Zeit des frühen 18. bis Ende des 19. Jahrhunderts rekonstruiert und aufgezeichnet. Hierfür wurden als erstes die Kirchenbücher der Pfarrgemeinde Sankt Hieronymus herangezogen. Sie beginnen mit den Einträgen für Taufen, Heiraten und Sterbefällen ab dem Jahr 1756.
Die Kopien der Original-Kirchenbücher wurden freundlicherweise vom Kirchenvorstand der Pfarrei Dahlem zur Verfügung gestellt. Weiter führte die Auswertung der Daten in die ab dem Jahr 1796 aussagekräftigen Zivilstandsregister des ehemaligen Standesamtes Dahlem. Es handelt sich hier um
-              die Geburtsurkunden 27. Juni 1796 - 11. Dezember 1825
-              die Heiratsurkunden 12. Juli 1796 - 10. November 1825 und
-              die Sterbeurkunden 23. November 1796 - 6. Dezember 1825.
Die Originalakten werden heute im Landesarchiv NRW in Duisburg aufbewahrt. Das Standesamt Dahlem existierte von 1796 bis 1825. Danach mussten die Dahlemer Bürger ihre Beurkundungen im Standesamt von Kronenburg vollziehen lassen. Diese Unterlagen wurden ab 1826 bis 1900 für die weitere Bearbeitung herangezogen.
Für die Unterstützung und Bereitstellung der Urkundenkopien gilt besonderer Dank dem Pfarrbüro Dahlem, Frau Becker und der Gemeindeverwaltung Dahlem, hier besonders Herrn Franz Schmitz und Frau Erika Ohlerth, ohne deren Unterstützung diese Arbeit nicht möglich gewesen wäre.

Im Ortsfamilienbuch Dahlem wurden 6.400 Personen und 1.520 Eheschließungen verarbeitet. Familienforschern dient dieses Buch zur Erleichterung bei der Suche nach ihren Wurzeln im Ort Dahlem.
Gedruckt würde das Buch insgesamt 1.590 Seiten umfassen und den Rahmen eines gedruckten Buches übersteigen. Erhältlich ist das Buch nur in digitaler Form auf einer CD. Interessenten steht Klaus Jonas, (Hochstraße 21 in Schmidtheim, 02447-913065 oder Nikolaus.Jonas@t-online.de), gerne für Rückfragen zur Verfügung.

Bürgermeister Jan Lembach dankte Klaus Jonas vom Arbeitskreis Kultur und Geschichte für diese herausragende ehrenamtliche Arbeit. Bereits für Schmidtheim hatte Herr Jonas ein Ortsfamilienbuch erstellt und die Arbeit jetzt aus Anlass des Jubiläums auf den Ort Dahlem ausgeweitet.

Bürgermeister Jan Lembach dankte Klaus Jonas vom Arbeitskreis Kultur und Geschichte für diese herausragende ehrenamtliche Arbeit. Bereits für Schmidtheim hatte Herr Jonas ein Ortsfamilienbuch erstellt und die Arbeit jetzt aus Anlass des Jubiläums auf den Ort Dahlem ausgeweitet.



Gemeinde Dahlem erhielt Grünstromzertifikat

Die kleinste Kommune in NRW leistet hinsichtlich Ausbau regenerativer Erzeugungsanlagen und CO2-Einsparung mehr als Beachtenswertes


Dahlem - Die Gemeinde Dahlem hat jetzt für die Belieferung ihrer Liegenschaften mit umweltfreundlichem Strom ein Grünstromzertifikat aus den Händen des regionalen Energiedienstleisters erhalten. Durch den vorbildlichen Ausbau von regenerativen Erzeugungsanlagen vor Ort helfen die Dahlemer kräftig dabei mit, dass Stromkunden im Umland mit umweltgerechter Energie aus der Region versorgt werden können. Damit gelingt es der "ene", Strom aus der Eifel für die Eifel zur Verfügung zu stellen.


"Mit dem Grünstromzertifikat wird die ökologische Stromlieferung und damit die nächste Stufe der seit vielen Jahren nachhaltigen Ausrichtung der Gemeinde belegt", berichtete ene-Vertriebsleiterin Sylwia Laß jetzt bei der Übergabe des Zertifikats an den Dahlemer Bürgermeister Jan Lembach sowie Kämmerer Helmut Etten auf dem Flugplatztower der Dahlemer Binz.


"Wir arbeiten mit der Gemeinde Dahlem schon seit langem intensiv zusammen. Dahlem war unter anderem die erste Kommune im Kreis Euskirchen, die nahezu ihre komplette Straßenbeleuchtung auf LED-Technologie umgerüstet hat", so Laß weiter.


Derzeit geht die Gemeinde vor allem in Sachen Windenergie große Schritte. Gleich zehn Windenergieanlagen im Windpark Dahlem liefern seit vergangenem Jahr nicht nur umweltfreundlichen Strom, sondern entlasten dank der Pachtzahlungen auch den Haushalt. Für fünf weitere Windenergieanlagen liegt bereits eine Genehmigung vor.
Aber auch in Sachen Solarenergie kann sich die kleine Kommune sehen lassen. Nicht nur der Solarpark Schmidtheim sorgt für saubere Energie, auch zahlreiche Bürger haben ihre Dächer mit Solarmodulen ausgestattet. "Zukünftig können wir uns vorstellen, auch noch weitere regenerative Quellen zu nutzen und beispielsweise am Kronenburger See in Wasserkraft zu investieren", berichtete Bürgermeister Jan Lembach.


 "Darüber hinaus versuchen wir, uns nicht nur für grüne Energie einzusetzen, sondern auch CO2 einzusparen", so Lembach. So plane die Gemeinde, ein E-Mobil anzuschaffen, mit dem Botenfahrten unternommen werden sollen. Derzeit steht der Verwaltung für drei Monate das E-Mobil der "ene" zur Verfügung. Klimaschutz gilt auch bei der "ene" als wichtiger Treiber. "Als regionaler Energieversorger gestalten wir nicht nur die Energiewende in der Eifel, wir leisten auch einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz vor Ort", betonte Sylwia Laß. Mit einer unternehmensweiten Nachhaltigkeitsstrategie verfolge die "ene" einen ganzheitlichen Ansatz über alle ihre Geschäftsfelder: vom Stromnetzbetrieb über die Energieeffizienz und den Ausbau von erneuerbaren Energieanlagen bis hin zur Grünstromlieferung.


"Wir leisten hohe Investitionen in den Ausbau regenerativer Erzeugungsprojekte und sind über die komplette Projektlaufzeit für die technische und kaufmännische Betriebsführung verantwortlich", berichtete die Vertriebsleiterin. Nur so könnten beispielsweise auch Arbeitsplätze in der Region auf Dauer gesichert werden.
"Wer bei uns Grünstrom kauft, dem garantieren wir, dass diese Energie aus klimafreundlichen Erzeugungsanlagen mit Standorten in der Eifel stammt. Dies wird jetzt durch das neue Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG 2017) ermöglicht", so Laß. Die Herkunft des Stroms werde über die Regionalnachweise belegt. Für alle, die sich für die Umweltfreundlichkeit engagieren möchten sei der Umstieg auf erneuerbare Energien eine gute Möglichkeit, den eigenen CO2-Fußabdruck zu verkleinern und einen effektiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Eifeler Presse Agentur/epa

Zusammenarbeit in Sachen Klimaschutz: Jan Lembach (v.l.), Bürgermeister Gemeinde Dahlem mit dem Grünstrom-Zertifikat, Sylwia Laß, Vertriebsleiterin bei der ene-Unternehmensgruppe, und Kämmerer Helmut Etten.
Bild: © Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Zusammenarbeit in Sachen Klimaschutz: Jan Lembach (v.l.), Bürgermeister Gemeinde Dahlem mit dem Grünstrom-Zertifikat, Sylwia Laß, Vertriebsleiterin bei der ene-Unternehmensgruppe, und Kämmerer Helmut Etten. Bild: © Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa



Neue touristische Struktur in der Gemeinde Dahlem

Beitritt zur Nordeifel Tourismus GmbH beschlossen

Im touristischen Bereich hat die Gemeinde Dahlem viele Jahre mit der rheinland-pfälzischen Nachbargemeinde Obere Kyll im Verein Erholungsgebiet Oberes Kylltal zusammengearbeitet. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten musste der Verein im Herbst 2016 Insolvenz anmelden und wurde zum Ende des Jahres aufgelöst.

Der Rat der Gemeinde Dahlem hat im Dezember einstimmig den Beitritt zur Nordeifel Tourismus GmbH (www.nordeifel-tourismus.de) beschlossen. Dieser Beitritt wird offiziell und praktisch voraussichtlich zum 01.04.2017 vollzogen. Ab dann ist die Nordeifel Tourismus für die touristische Vermarktung zuständig und die Angebote der Gemeinde Dahlem werden nach und nach in die Medien der Nordeifel Tourismus integriert. 

Im Januar findet ein erstes Abstimmungsgespräch zwischen Bürgermeister Jan Lembach und der Geschäftsführung der Nordeifel Tourismus statt. Im Frühjahr wird die Gemeindeverwaltung alle touristischen Betriebe einladen und zusammen mit der Nordeifel Tourismus die zukünftige touristische Arbeit in der Gemeinde Dahlem besprechen
In der Zwischenzeit stehen in der Gemeindeverwaltung die Mitarbeiterin Tamara Klein und Bürgermeister Jan Lembach für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Der Flugplatz „Dahlemer Binz“ ist ein touristischer Schwerpunkt in der Gemeinde Dahlem.

Der Flugplatz „Dahlemer Binz“ ist ein touristischer Schwerpunkt in der Gemeinde Dahlem.



Gute Zukunft für die Gemeinde Dahlem - Bilanz der erfolgreichen Arbeit in 2016

Ein arbeitsreiches Jahr geht für den Gemeinderat, die Ortsbürgerin und Ortsbürgermeister und die Gemeindeverwaltung zu Ende. Auch in diesem Jahr ist die Liste der Projekte und Maßnahmen für unsere kleine Gemeinde umfangreich. Viele große und kleine Arbeiten sorgen dafür, dass Dahlem als eigenständige Gemeinde zukunftsfähig bleibt.

Eine Auswahl der Maßnahmen und Ergebnisse aus dem Jahr 2016:

  • Am Kronenburger See wurde die Dammsanierung für rund 2,5 Mio. € ausgeführt. Ab dem kommenden Jahr steht der See viele Jahre uneingeschränkt den Menschen von nah und fern zur Verfügung. 
  • Der neu eingerichtete Grünabfall-Sammelplatz war im ersten Jahr ein voller Erfolg: 2.000 Anlieferungen mit insgesamt 170 Tonnen Grünabfall. Ab April 2017 geht es dort weiter.
  • Der Umbau des Schultraktes an der Grundschule Dahlem zu Wohnungen für Geflüchtete wurde im Frühjahr abgeschlossen. Seitdem wohnen dort Familien und Mütter mit Kindern ohne Probleme mit der Nachbarschaft.
  • Der Schülerruderverein Kronenburger See hat mit dem Bau des Ruderhauses begonnen.
  • Der Bauhof der Gemeinde erhält als Ersatzbeschaffung einen neuen Mehrzweckbagger.
  • Das Städtebauprojekt in Dahlem hat die Erwartungen deutlich übertroffen: Rund 50 Maßnahmen an privaten Häusern wurden bereits beantragt, die beiden Häuser gegenüber der Kirche wurden abgerissen. Bis 2018 werden viele weitere Maßnahmen folgen.
  • In Berk haben Vereinshaus und Feuerwehrhaus eine neue Heizung erhalten, das Vereinshaus wurde außen durch engagierte Bürger neu gestrichen.
  • Die umfangreichen Sanierungs- und Kanalarbeiten an der Ortsdurchfahrt Schmidtheim haben begonnen. Bis 2018 werden die Arbeiten an der Hauptstraße und in der Dorfmitte dauern.
  • In Dahlem wurde die Abwasserkanalsanierung im Bereich Bahnstraße/Rennpfad abgeschlossen.
  • Im Abwasserwerk wurde die Überwachungs- und Leittechnik erneuert.
  • Zur mittelfristigen Verbesserung der Breitbandversorgung wurden bei Baumaßnahmen in Kronenburg und in Schmidtheim Leerrohre mitverlegt.
  • Am Kindergarten und an der Grundschule in Dahlem sowie an der Turnhalle in Schmidtheim werden umfangreiche Sanierungen durchgeführt.
  • Das Vereinshaus Dahlem wird auch in Zukunft ein wichtiger Versammlungsort in der Gemeinde und im Ort Dahlem sein. Die Sanierung kann im kommenden Jahr beginnen.
  • Die 10 Windkraftanlagen des Windparks Dahlem im Baasemer Wald liefern seit einigen Wochen umweltfreundlichen Strom. Die Pachtzahlungen unterstützen die Finanzen der Gemeinde Dahlem und kommen auch den Bürgerinnen und Bürgern direkt zu Gute. Rund 40 Mio. € wurden bisher in das Projekt von der Fa. Dunoair investiert.
  • Der Kyll-Radweg in Kronenburg wurde in 2016 von über 50.000 Radfahrern genutzt.
  • Die OGS der Grundschule Dahlem bietet erstmals in den Sommerferien eine Betreuung der Grundschulkinder an.
  • Nach einem Wettbewerb mit 130 Vorschlägen wird ein neues, sympathisches Logo für die Gemeinde Dahlem ausgewählt.    
  • Durch das großzügige Engagement eines Schmidtheimer Ehepaars konnte die Dahlemer Stiftung gegründet werden.
  • NRW-Umweltminister Remmel diskutierte bei einem Besuch in der Gemeinde mit heimischen Landwirten und besichtigte die Windkraft-Baustelle. 
  • In diesem Jahr kamen nur wenig neue Flüchtlinge in die Gemeinde. Mit Unterstützung der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer gelingt eine gute Integration der Geflüchteten.
  • Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit haben die Stadt Schleiden die Abwicklung der Sozialhilfe, die Gemeinde Hellenthal die Rentenberatung und die Gemeinde Kall die Wohngeldbetreuung übernommen.
  • Die Grundschule Dahlem ist wieder Vorreiter in der Region: Seit diesem Schuljahr nutzen die Kinder und Lehrerinnen iPads im Unterricht.
  • Die Stromversorgung in Kronenburg wurde von den Freileitungen unter die Erde gelegt.

 
… und viele weitere kleine Maßnahmen. Das ist für die Gemeinde eine sehr gute Bilanz. Vielen Dank an alle Unternehmen, Vereine und Menschen, die daran mitgewirkt haben! 
Die Bürgerinnen und Bürger sind gerne eingeladen sich zu beteiligen. In den zahlreichen Vereinen, bei der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe, im Städtebauprojekt, bei der Sammlung des Grünabfalls oder wo Sie es sonst möchten. Bei Fragen oder Anliegen wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwaltung. Gerne stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung.



Windpark Dahlem offiziell in Betrieb

Besuch von NRW-Umweltminister Remmel

In der Gemeinde Dahlem ist der größte Windpark im Wald in NRW offiziell in Betrieb gegangen. Der Einladung des Investors und Betreibers Dunoair und der Gemeinde Dahlem in die Eifel war auch NRW-Umweltminister Johannes Remmel gefolgt.

Die 10 Windkraftanlagen stehen im Baasemer Wald auf rund 600 m Höhe in der Westwinddrift an einem der besten Windstandorte in NRW. Der Betreiber Dunoair rechnet mit einem jährlichen Ertrag von über 90 Mio. Kilowattstunden. Das entspricht dem Verbrauch von rund 25.000 Durchschnittshaushalten.
Im Planungs- und Genehmigungsverfahren sind alle strengen Vorgaben des Natur- und Artenschutz und technischen Richtlinien berücksichtigt worden, bevor die Kreisverwaltung Euskirchen die Genehmigung erteilt hat.
"Windenergie ist eines der besten Instrumente, um den Klimawandel einzudämmen. Daher können wir auf gute Standorte in unseren Wäldern nicht komplett verzichten", sagte Minister Remmel bei der Inbetriebnahme. Der Windpark Dahlem sei aber mit Umsicht geplant, so der Minister.

Das Unternehmen Dunoair investierte auf den Waldflächen der Gemeinde rund 65 Mio. €. Die Gemeinde Dahlem profitiert in den nächsten Jahrzehnten von erheblichen Pachtzahlungen für diese Standorte. Diese Einnahme kommt den Bürgerinnen und Bürgern in der Gemeinde zu Gute, ein Teil davon geht über die Ortsbürgermeisterin und Ortsbürgermeister direkt an die Vereine und Initiativen in den 6 Orten.

In der Gemeinde Dahlem gab und gibt es eine breite Zustimmung zur Windkraft von Bevölkerung und Politik. Der Rat hat alle Entscheidungen zu diesem Thema stets einstimmig gefasst und sich damit als zukunftsfähige Gemeinde zur Energiewende bekannt.
Dahlems Bürgermeister Jan Lembach sagte zur Inbetriebnahme: "Bevölkerung, Rat und Gemeindeverwaltung in der Gemeinde Dahlem haben die richtige Entscheidung getroffen und das richtige Signal ausgesendet. Die Energiewende findet nicht durch `Nichtstun statt." In den nächsten mindestens 25 Jahren werden die 10 Windkraftanlagen im Windpark Dahlem einen wichtigen Beitrag zur regionalen und regenerativen Stromversorgung leisten.

Im Baasemer Wald werden jetzt nach und nach die nicht mehr benötigten Flächen aus der Bauphase zurückgebaut und später wieder bepflanzt. Weiterhin wird ein neuer Besucherparkplatz angelegt, an dem über den Windpark informiert wird und von dem aus die Anlagen zu Fuß gut zu erreichen sind. Und im kommenden Jahr ist an einer Windkraftanlage ein kleines Fest für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Dahlem geplant.  

Drückten gemeinsam den Startknopf: Bürgermeister Jan Lembach, Manfred Poth (Kreis Euskirchen), NRW-Umweltminister Johanne Remmel, Arjen Ploeg (Geschäftsführer Dunoair) und Thilo Wemmer-Geist (Projektleiter Dunoair) (von rechts).
Fotos: © Hans Gerritsen

Drückten gemeinsam den Startknopf: Bürgermeister Jan Lembach, Manfred Poth (Kreis Euskirchen), NRW-Umweltminister Johanne Remmel, Arjen Ploeg (Geschäftsführer Dunoair) und Thilo Wemmer-Geist (Projektleiter Dunoair) (von rechts). Fotos: © Hans Gerritsen

NRW-Umweltminister Johannes Remmel war zur offiziellen Inbetriebnahme nach Dahlem gekommen.

NRW-Umweltminister Johannes Remmel war zur offiziellen Inbetriebnahme nach Dahlem gekommen.



Tagespflege-Einrichtung kommt nach Dahlem

Die positive Entwicklung der Gemeinde und des Ortes Dahlem geht weiter: Gegenüber dem Altenpflegeheim "Haus Marienhöhe" an der Markusstraße wird in 2017 eine Tagespflege-Einrichtung entstehen. Ein privater Investor wird dort ein Gebäude errichten. Das Erdgeschoss wird der Caritasverband für die Region Eifel e.V. langfristig anmieten und eine Tagespflege-Einrichtung mit 15 Plätzen einrichten.
Die Tagespflege ist ein teilstationäres Pflege- und Betreuungsangebot, was tagsüber die Pflege und Betreuung von Senioren, einschließlich Demenzkranker, sicherstellt. Neben den pflegerischen Belangen bietet die Tagespflege ein sinnvolles Freizeitangebot und eine feste Tagesstruktur. Und zum Abend kehren die Menschen wieder in ihr gewohntes Zuhause zurück.
Damit wird das wohnortnahe Pflegeangebot in der Gemeinde Dahlem deutlich verbessert. Das ist gut für die älteren Menschen aber auch gut für die Angehörigen.
 
Im Obergeschoss entstehen 5 kleinere Wohneinheiten, die vermietet werden. Die Fertigstellung des Gebäudes und Eröffnung der Caritas-Tagespflege sind für die zweite Jahreshälfte 2017 geplant.



Weiter geht es im Städtebauprojekt

Das Städtebauprojekt in Dahlem ist in den ersten zwei Jahren sehr erfolgreich verlaufen. Bisher sind schon 26 private Maßnahmen an Fassaden, Dächern oder Höfen gefördert worden. Weitere Anträge sind bewilligt worden oder in der Vorbereitung, so dass die Gemeindeverwaltung schon jetzt mit über 50 privaten Maßnahmen rechnen kann. Und es besteht weiterhin die Möglichkeit entsprechende Anträge einzureichen.

In Dahlem ist das kleine Haus an der Bahnstraße hinter der Apotheke schon seit vielen Jahren unbewohnt. Durch diesen Leerstand ist das Gebäude stark in Mitleidenschaft gezogen worden, eine Sanierung kaum mehr möglich, ein Verkauf unrealistisch.
Im Rahmen des Städtebauprojektes kann diese unschöne Bild im Ort im kommenden Jahr beseitigt werden. Nach Abstimmung mit der Bezirksregierung Köln erwirbt die Gemeinde das Haus vom Eigentümer. Anschließend wird das Haus abgerissen werden. Die Maßnahme kann aus finanziellen Mitteln des Städtebauprojektes unterstützt werden und ist ein weiterer "Baustein" im Gesamtprojekt.
Darüber hinaus wird im kommenden Jahr der Kreuzungsbereich an der Kirche vollständig überarbeitet und für die Fußgänger komfortabler gestaltet.

Insgesamt ist das Städtebauprojekt auf einem guten Weg. Das Bild im Ortskern hat sich schon deutlich verbessert. Das wird sich bis zum Projektende 2020 weiter entwickeln.
Kontakt in der Gemeindeverwaltung: Erwin Bungartz, Telefon: 02447 955547, E-Mail: e.bungartz@dahlem.de

Das Haus hinter der Apotheke wird in 2017 abgerissen.

Das Haus hinter der Apotheke wird in 2017 abgerissen.



Kyll-Radweg übertrifft die Erwartungen - Zählung der Radfahrer ausgewertet

Im Mai 2015 wurde auf der früheren Bahntrasse das neue Teilstück des "Kyll-Radwegs" zwischen Jünkerath und der deutsch-belgischen Grenze eröffnet. Dass dieser Radweg eine wichtige Ergänzung der touristischen Infrastruktur in der Eifel darstellt, war allen Beteiligten schon zu Projektbeginn klar. 
Um diese Bedeutung auch mit konkreten Zahlen zu belegen, haben die Gemeinde Dahlem mit Unterstützung des Naturparks Nordeifel von Mai bis Oktober 2016 im Bereich des Kronenburger Sees die Radfahrer auf dem Kyll-Radweg mit einer automatischen Anlage gezählt und detailliert ausgewertet.

In diesen 6 Monaten wurden insgesamt 38.133 Radfahrer gezählt. Das läßt für ein gesamtes Jahr auf mindestens 50.000 Radfahrer auf dem Radweg schließen. 57% davon fuhren `bergab Richtung Süden, 43% in die Gegenrichtung.
Stärkster Einzeltag mit 1.700 Radfahrer war Sonntag, der 14. August, an dem die Anliegergemeinden und -kreise den jährlichen Rad-Aktionstag am Kyll-Radweg veranstaltet hatten.
Im Durchschnitt kommen 40% der Radfahrer am Wochenende (samstags und sonntags), immerhin aber 60% in der Woche.
Bürgermeister Jan Lembach (Gemeinde Dahlem) ist mit diesen Zahlen am Radweg in Kronenburg im zweiten Betriebsjahr sehr zufrieden. "Mit dem Kyll-Radweg erschließen wir eine weitere touristische Zielgruppe für den Kronenburger See. Mit einer eigenen Abfahrt vom Radweg, der neuen Abstellanlage, einer E-Bike-Ladestation und einem Schlauch-Automat bieten wir den Radfahrern auch den entsprechenden Service am See", so Jan Lembach.
www.kyll-radweg.de



Grundschule Dahlem: Mit iPads in die Schul-Zukunft

Die Katholische Grundschule Dahlem ist kürzlich nach einem umfangreichen Bewerbungs- und Prüfungsprozess vom Land NRW als "MINT-freundliche Schule" (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ausgezeichnet worden.
Das ist für das Lehrerkollegium mit Schulleiterin Mirjam Schmitz und den Schulträger Gemeinde Dahlem Anerkennung für die geleistete Arbeit aber auch Auftrag für die Zukunft. Und die Dahlemer Schule geht diesen Weg weiter:
Als erste Grundschule im Kreis Euskirchen setzen die Lehrerinnen und Lehrer seit diesem Schuljahr iPads im Unterricht ein.
Mit der tatkräftigen Unterstützung einiger engagierten Eltern und Großeltern sowie Förderern konnte dieses innovative Vorhaben jetzt finanziert und umgesetzt werden.

Neben den bewährten Lehr- und Lernmitteln können Kinder und Lehrkräfte der Grundschule Dahlem nun auch mit Tablets lernen und arbeiten. Die Gemeinde Dahlem stattete ihre Lehrkräfte für die Unterrichtsvorbereitung und -gestaltung mit iPads aus. Für den Einsatz im Unterricht wurde für die Schülerhand ein Satz von 16 iPads angeschafft. Bereits 5 Klassenräume wurden mit Beamern ausgestattet, so dass die Arbeitsergebnisse jederzeit unkompliziert an die Wand gespiegelt werden können.

Mit den iPads wird den Kindern ein additives, mobiles Lernmittel für die individuelle Förderung und ein differenziertes Lernen angeboten. Die Auswahl von geeigneten Apps ist groß. Die neuen Medien ersetzen aber nicht den guten traditionellen Unterricht oder Stift und Papier. Die Förderung einer guten Schreibschrift ist nach wie vor elementar wichtig. Daneben werden die iPads zur Informationsbeschaffung und zur Recherche genutzt. Aber auch Videos, Trickfilme oder kleine Vorträge können gestaltet werden. Es ergeben sich ganz neue Möglichkeiten, den Unterricht zu organisieren und mit Schülern zusammenzuarbeiten.
Die Arbeit mit den Neuen Medien spricht einen weiteren Lernkanal an und fördert insbesondere lernschwache Kinder. Sie machen die Erfahrung, dass sie die neuen Medien nicht nur für Spiele und Kommunikation in sozialen Netzwerken nutzen können.
Die Vermittlung einer soliden Medienkompetenz ist grundlegend. Die iPads werden fächerübergreifend eingesetzt.

Bürgermeister Jan Lembach initiierte das Projekt, indem er im vergangenen Jahr einen Artikel über den förderlichen Einsatz von Tablets im Unterricht von Grundschulen an das Kollegium der Grundschule Dahlem gab.
Durch das Preisgeld des Schulentwicklungspreises "Gute und gesunde Schule 2015" der Unfallkasse NRW in Höhe von 6.500 € war ein Grundstock für die Anschaffung von Tablets gegeben.
Der eigens gegründeten Arbeitskreis von Mitgliedern des Kollegiums, der Schulpflegschaft, den fachkundigen Schülervätern Pascal Mertens (Systemadministrator Fa. Energie Nordeifel) und Sascha Scheiff (Systemadministrator Fa. Arla) und Johannes Mertens fiel die Wahl rasch auf die iPads - aufgrund der intuitiven und recht unkomplizierten Bedienung. Der Förderverein der Grundschule unterstützt das Projekt, wie auch einige Sponsoren, mit finanziellen Mitteln, um weiteres benötigtes Zubehör und Apps anschaffen zu können. Schulleiterin Mirjam Schmitz und Bürgermeister Jan Lembach dankten den Projektpartnern für die vielfältige Unterstützung, die zum Gelingen des Projektes iPads in der Grundschule Dahlem beigetragen haben.

Schulleiterin Mirjam Schmitz (hinten links) und Bürgermeister Jan Lembach (hinten rechts) starten in der Grundschule Dahlem mit den Projektpartnern und den Schülern in die iPad-Generation.  
© Gemeinde Dahlem

Schulleiterin Mirjam Schmitz (hinten links) und Bürgermeister Jan Lembach (hinten rechts) starten in der Grundschule Dahlem mit den Projektpartnern und den Schülern in die iPad-Generation. © Gemeinde Dahlem



Die ersten Windräder liefern Strom

Der Aufbau der 10 Windkraftanlagen im Baasemer Wald ist nahezu abgeschlossen. Seit September haben auch die ersten Anlagen den Betrieb aufgenommen und produzieren fleißig regenerativen Strom. Der Investor und Betreiber Dunoair plant, dass bis Ende des Jahres alle 10 Anlagen in Betrieb gehen. Anschließend beginnt der teilweise Rückbau der Arbeitsflächen, die für den Aufbau der Windkraftanlagen benötigt wurden. Der Zu- und Abfahrtsverkehr wird dann deutlich abnehmen.   
Ab dem laufenden Betrieb erhält die Gemeinde Dahlem auch die Pachtzahlungen für die Standorte im Gemeindewald.  Die Fa. Dunoair wird auch Eigentümer des Windparks bleiben. Der Sitz der Betriebsgesellschaft liegt in der Gemeinde Dahlem, so dass in den nächsten Jahren neben den jährlichen Pachtzahlungen auch Abgaben im Rahmen der Gewerbesteuer zu erwarten sind. Neben der Produktion von umweltfreundlichem Strom tragen die Windkraftanlagen in den nächsten 25 Jahren erheblich zur Verbesserung der kommunalen Finanzen bei.   
Die im Windpark Dahlem produzierte Strommenge kann aktuell auf der Internetseite der Fa. Dunoair unter www.dunoair.de eingesehen werden.

Einer der letzten von insgesamt 30 Rotorblättern wartet auf die Montage.
© Gemeinde Dahlem

Einer der letzten von insgesamt 30 Rotorblättern wartet auf die Montage. © Gemeinde Dahlem



Windkraft für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Dahlem

Rat beschließt einstimmig jährliche Unterstützung aus den Pachteinahmen  

Von den 10 Windkraftanlagen, die derzeit im "Windpark Dahlem" Baasemer Wald errichtet werden, liefern die ersten Anlagen bereits umweltfreundlichen Strom aus Windkraft. Die ersten Betriebsergebnisse können auf der Internetseite des Investors und Betreibers Dunoair tagesaktuell eingesehen werden unter www.dunoair.de
 
Alle 10 Anlagen werden auf gemeindeeigenen Waldgrundstücken gebaut. Damit kommen die Pachtzahlungen über den kommunalen Haushalt allen Bürgerinnen und Bürgern in der Gemeinde zu Gute. Darüber hinaus haben die Mitglieder des Gemeinderates beschlossen, die jährliche Pachteinnahme einer der neuen Windkraftanlagen (rund 55.000 €/Jahr) den 6 Orten über die Ortsbürgermeisterin und den Ortsbürgermeistern direkt zur Verfügung zu stellen. Dazu haben Bürgermeister Jan Lembach und Gemeindekämmerer Helmut Etten dem Rat einen Vorschlag unterbreitet, der nun mit den Stimmen aller Fraktionen bei einer Enthaltung beschlossen wurde.
Demnach erhalten Baasem 5.900 €, Berk 7.750 €, Dahlem 17.300 €, Frauenkron 1.940 €, Kronenburg 3.950 € und Schmidtheim 14.650 €.
Diese Mittel können dann jedes Jahr von der Ortsbürgermeisterin Marita Schramm und den Ortbürgermeistern Lothar Ademes, Manfred Braun, Frank Vilz, Reinhold Rader und Hans-Josef Bohnen mit einem kleinen Gremium in den Orten an Vereine und Initiativen, für Veranstaltungen, Feiern und Jubiläen, für Gebäude und viele weitere Anlässe vergeben werden.
Mit dem Windpark Dahlem setzt sich die Gemeinde Dahlem nicht nur für eine zukunftsfähige und umweltfreundliche Energieversorgung ein, sondern sichert der Gemeinde erhebliche Pachteinnahmen und fördert mit diesen Einnahmen auch die weitere Entwicklung und das Zusammenleben in den 6 Orten der Gemeinde.



Bürgermeister Jan Lembach beim Geburtstag der Bezirksregierung Köln

Die Bezirksregierung Köln mit Regierungspräsidentin Gisela Walsken an der Spitze feierte in der Kölner Philharmonie mit 1.400 Gästen ihr 200jähriges Bestehen. Als Vertreter der insgesamt 95 Städte und Gemeinde im Regierungsbezirk Köln hatte die Regierungspräsidenten die Oberbürgermeisterin der größten Stadt, Frau Henriette Reker aus Köln und den Bürgermeister der kleinsten Gemeinde, Jan Lembach aus Dahlem zu einer Talkrunde in der Jubiläumsfeier eingeladen. Zusammen mit weiteren Partnern der Bezirksregierung Köln und dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, wurde angeregt über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft diskutiert.
Bürgermeister Jan Lembach konnte dabei die Interessen der kleinen Städte und Gemeinden in den ländlichen Regionen und der Eifel in feierlichem Rahmen vertreten.

Die Oberbürgermeisterin der größten Stadt, Henriette Reker (re.) und Dahlems Bürgermeister Jan Lembach (mi.) als Vertreter der kleinsten Gemeinde im Regierungsbezirk Köln.

Die Oberbürgermeisterin der größten Stadt, Henriette Reker (re.) und Dahlems Bürgermeister Jan Lembach (mi.) als Vertreter der kleinsten Gemeinde im Regierungsbezirk Köln.



Weitere Förderung für Städtebauprojekt Dahlem

Ausgesprochen erfolgreich läuft bisher das Städtebauprojekt im Ort Dahlem. Im öffentlichen Projektteil wurde an der Kölner Straße ein Abrisshaus entfernt, wo jetzt ein privates Wohnhaus entsteht. Ebenfalls abgerissen wurden die beiden Häuser gegenüber der Kirche und brachten einen neuen Blick. Im kommenden Jahr werden Gehweg und Straße überarbeitet, das restliche Grundstück wird wieder einer privaten Folgenutzung zugeführt.
Im privaten Projektteil wurde und wird an vielen Häusern im Sanierungsgebiet gearbeitet. Die obligatorische und für die Eigentümer kostenlose Erstberatung durch einen Architekten haben fast 50 Hauseigentümer genutzt. Daraus gingen bisher 25 konkrete Fördermaßnahmen an Dächern, Fassaden und Höfen hervor. Und laufend treffen weitere Anfragen beim zuständigen Mitarbeiter Erwin Bungartz im Rathaus ein.    
 
Für das Gesamtprojekt ist vom Land NRW jetzt auch die nächste finanzielle Förderung bei der Gemeinde Dahlem eingetroffen. In Vertretung von Bürgermeister Jan Lembach nahm der stellvertretende Bürgermeister Paul Hütter in Köln den offiziellen Förderbescheid in Höhe von rd. 400.000 € entgegen. Damit kann es weiter gehen mit den Arbeiten in Dahlem. Bis zum Projektende 2020 wird der Ort durch das Städtebauprojekt ein deutlich attraktiveres Aussehen haben.     

stellv. Bürgermeister Paul Hütter (li.) nimmt von Regierungspräsidentin Gisela Walsken den Förderbescheid entgegen.

stellv. Bürgermeister Paul Hütter (li.) nimmt von Regierungspräsidentin Gisela Walsken den Förderbescheid entgegen.



Gut für die Menschen - Die neue Dahlemer Stiftung

Die Gemeinde Dahlem hat mit der neuen Dahlemer Stiftung jetzt einen weiteren Pluspunkt einer lebenswerten Gemeinde. Die Initiative dieser Stiftung ging von einem Ehepaar aus Schmidtheim aus. Sie wollen damit über ihre Lebzeiten hinaus den Menschen in der Gemeinde Dahlem etwas Gutes tun. Bisher verfügt die Stiftung über das Stiftungsvermögen von 50.000 €, was im späteren Erbfall deutlich erhöht wird.

Die Dahlemer Stiftung unterstützt zukünftig gemeinnützige Vereine und Institutionen, die in der Gemeinde Dahlem liegen und in den Bereichen Jugend- und Altenhilfe, Sport und Heimat- und Kulturpflege tätig sind. Damit soll das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger in den 6 Orten der Gemeinde gefördert werden.

Den Vorstand bilden Bürgermeister Jan Lembach und der Allgemeine Vertreter Helmut Etten. Die Stiftungssatzung sieht darüber hinaus einen Beirat als unabhängiges Kontrollorgan vor. Dem Beirat gehören Steuerberaterin Claudia Weishaupt, Zahnarzt Martin Leskovec und der ehemalige Dahlemer Bürgermeister Reinhold Müller an.

Gerne können auch weitere Menschen und Institutionen die Dahlemer Stiftung nutzen, um das Gemeinwohl in der Gemeinde Dahlem zu unterstützen. Die Stiftung ist dafür offen für Spenden und Zustiftungen. Dabei werden Spenden an die Stiftung direkt im laufenden Kalenderjahr für die satzungsgemäßen Zwecke an gemeinnützige Vereine vergeben. Aber auch Zustiftungen an die Stiftung sind möglich, die zur Aufstockung des Stiftungskapitals dienen und dauerhaft erhalten bleiben. Die Erlöse daraus werden zusammen mit den Spenden eingesetzt. Sowohl Spenden wie auch Zustiftungen können steuerlich abgesetzt werden.

Das Spendenkonto der Dahlemer Stiftung lautet:

VR-Bank Nordeifel eG

Kto.Nr. 14 43671 010 (BLZ 37069720)

IBAN DE72 3706 9720 1443 6710 10,   BIC GENODED1SLE

Für Rückfragen, Beratungen oder weitere Informationen stehen die Vorstandsmitglieder Bürgermeister Jan Lembach und der Allgemeine Vertreter Helmut Etten im Rathaus der Gemeinde jederzeit zur Verfügung. Bitte melden Sie sich, wenn Sie einen Beitrag für diese wichtige Stiftung in der Gemeinde Dahlem leisten möchten.



Bitte unterstützen Sie die Gemeindeverwaltung

- melden Sie uns Ihre Beobachtungen!
Sie sehen einen vollen Mülleimer, eine kaputte Ruhebank oder eine Straßenleuchte, die nicht leuchtet, dann melden Sie es bitte der Gemeindeverwaltung.
Das Gemeindegebiet ist sehr groß, der Kostendruck für die Gemeindeverwaltung wird immer größer und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung können nicht alles sehen.
Daher bitten wir Sie uns zu helfen und Ihre Beobachtungen, die Ihnen auffallen, zu melden. Dazu bedarf es lediglich eines kurzen Anrufs bei der Gemeindeverwaltung oder einer schnellen Email. Damit helfen Sie sich selbst, Ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern und der Gemeindeverwaltung.
Wir bitten aber auch um Verständnis, wenn wir nicht auf jede Meldung sofort reagieren können. Und in manchen Fällen sind wir auch nicht zuständig. Wir werden Ihre Hinweise dann jedoch an die zuständigen Stellen weiterleiten.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Kontakt:
Tel.: 02447 955548
Email (wenn möglich bitte mit Foto): meldung@dahlem.de



Tempo 30-Zonen

Im Gemeindegebiet Dahlem wurden in den letzten Jahren in allen Ortschaften abseits der Hauptverkehrsstraßen (Bundes-, Land- und Kreisstraßen) Tempo 30-Zonen ausgewiesen.
Überwiegend hat man hierbei zusammenhängende Wohnbereiche zusammengefasst.
Die Ausweisung ist durch eindeutige Beschilderung an allen Zufahrtsstraßen der  Zonen kenntlich gemacht.

Bauliche Veränderung (Einengungen, Schwellen, etc.) sind für die Ausweisung als Tempo 30-Zone nicht grundsätzlich gefordert.
Stattdessen reichen Verengungen des Fahrbahnquerschnitts durch Markierung von Parkständen und Sperrflächen aus.
Diese Zonen-Geschwindigkeitsbeschränkungen kommen nur dort in Betracht, wo der Durchgangsverkehr von geringer Bedeutung ist. Sie dienen vorrangig dem Schutz der Wohnbevölkerung, insbesondere der Fußgänger und Fahrradfahrer.
In Gewerbegebieten dürfen  sie daher nicht aufgestellt werden.


Was hat der Verkehrsteilnehmer nach Einrichtung der Tempo 30-Zonen besonders zu beachten?

  • In  Tempo 30-Zonen gilt grundsätzlich die Vorfahrtsregel "rechts vor links"!
    Auf ehemaligen Vorfahrtsstraßen wurde dies für einen Zeitraum von 6 Monaten nach Änderung der Vorfahrtsregelung durch den Hinweis "Geänderte Vorfahrt, rechts vor links" nochmals verdeutlicht.
  • Tempo 30 bedeutet die absolute Höchstgeschwindigkeit!
    Insbesondere bei Unfällen in den Zonen führt ein Überschreiten dieser Höchstgeschwindigkeit zu einer höheren Strafmaßbewertung und fast immer zu einem Mitverschulden des Fahrzeugführers.
  • Parken ist am Fahrbahnrand erlaubt, nicht jedoch auf Gehwegen!
    Es darf in Fahrtrichtung rechts an der Bordsteinkante neben dem Gehweg geparkt werden, sofern eine restliche Fahrbahnbreite von mind. 3,05 m für den fließenden Verkehr bleibt.

Gehwege sind durch eine Abtrennung zur Fahrbahn durch Hoch- oder Tiefbord erkennbar oder werden durch einen anderen Gehwegplattenbelag von der Fahrbahn unterschieden. 
In Ausnahmefällen ist der Gehweg sogar mittels Verkehrszeichen gekennzeichnet (z. B. Wohngebiet Talblick in Dahlem).

Es wird erwartet, dass insbesondere alle motorisierten Verkehrsteilnehmer die Einrichtung der Zonen beachten und dies zu mehr Sicherheit für Fußgänger, hierbei vorrangig für Kinder und ältere Menschen führt.    

Dahlem, den  17. Juni 2016 
Ihre Gemeindeverwaltung 



Auf Gehwegen ist Parken verboten!

Das verbotswidrige Parken auf Gehwegen führt immer wieder zu Behinderungen und Gefährdungen von Fußgängern als auch  Rollstuhlfahrern und Müttern mit Kinderwagen.

Grundsätzlich ist das Parken auf Gehwegen verboten und stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die durch Bußgeld geahndet werden kann.

Insbesondere in den Geschäftsbereichen der Orte Dahlem und Schmidtheim wird trotz Aufklärungsarbeit und persönlicher Gespräche mit manchem Verkehrsteilnehmer oft ohne Rücksicht auf Gehwegen geparkt.
Angesprochene Gehwegparker tragen für diese Unsitte  gerne als Entschuldigung vor, dass sie mit ihrem Fahrzeug andere Verkehrsteilnehmer nicht behindern wollen.
Vielen Kraftfahrern ist dabei leider nicht bewusst, dass aber z. B. der Fußgänger, der Rollstuhlfahrer oder die Mutter mit dem Kinderwagen eben wegen dem falsch geparkten Fahrzeug dann den Gehweg verlassen und auf die Fahrbahn ausweichen muss, um das Hindernis zu umgehen.

Ordnungsgemäßes Parken auf der Fahrbahn dient auch der Verkehrsberuhigung!

Schnellfahrer werden gezwungen, innerhalb der Ortslagen langsam und vorsichtig die ordnungsgemäß geparkten Fahrzeuge zu umfahren.
Schließlich wird sich auch mancher LKW-Fahrer überlegen, ob er ordnungsgemäß beparkte Orte nicht besser umgeht.
Ich appelliere hiermit nochmals an die Einsicht der Kraftfahrer, nicht auf Gehwegen zu parken.
Vielmehr sollen sie, soweit dies möglich und erlaubt ist, ihr Fahrzeug auf der Fahrbahn, und zwar in Fahrrichtung rechts unmittelbar neben dem Bordstein, abstellen oder aber den nächsten Parkplatz aufsuchen.

Parken auf der Fahrbahn ist nicht zulässig, wo dies durch Halt- und Parkverbote gekennzeichnet ist sowie z. B.  in engen Kurven oder vor Grundstückseinfahrten.
 
Sollte auch in Zukunft keine Besserung der Parksituation  festzustellen sein, sehe ich mich gezwungen, Parkverstöße mit Verwarnungs- bzw. Bußgeldern zu ahnden.

Dahlem, den 29. Mai 2015 
  
Ihre Gemeindeverwaltung



Pferdeäpfel - Pflicht zur Beseitigung

Vermehrt gehen beim Ordnungsamt Beschwerden über die landläufig als "Pferdeäpfel" bezeichneten Hinterlassenschaften auf Straßen und Rad- und Gehwegen ein.
Aus diesem Anlass weise ich darauf hin, dass neben Hundebesitzern auch Pferdebesitzer die Hinterlassenschaften ihrer Tiere zu beseitigen haben.
Die Pferdeäpfel stellen auf öffentlichen Straßen und Rad- und Gehwegen für Fußgänger, Radfahrer, Inlinescater und Erholungssuchende ein großes Ärgernis und zum Teil sogar eine Gefahr dar.
Dabei hat eine Reiterin oder ein Reiter in Bezug auf die als Pferdeäpfel bezeichneten Hinterlassenschaften dieselben Pflichten wie ein Hundehalter.
Wer auf öffentlichen Verkehrsflächen reitet und sein Tier verunreinigt diese, ist nach der Ordnungsbehördlichen Verordnung der Gemeinde Dahlem verpflichtet, die Pferdeäpfel unverzüglich zu beseitigen.
Zuwiderhandlungen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit einem Bußgeld geahndet werden.
Außerdem wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Reiten auf Gehwegen, auf Radwegen oder auf kombinierten Geh- und Radwegen nach der Straßenverkehrsordnung nicht zulässig ist.
Bitte helfen Sie aktiv mit, das Bild der Reiter und Pferdehalter in der Öffentlichkeit positiv darzustellen. Ein rücksichtsvolles und vorbildliches Auftreten wird hierbei stets als angenehm empfunden.


Ihre Gemeindeverwaltung



Verunreinigungen durch Hunde

Leider werden hier in gewissen Abständen Verunreinigungen durch Hundekot auf Verkehrsflächen und Gehwegen im Gemeindegebiet gemeldet.
Dabei sind die Hundebesitzer selbst verpflichtet, die Hinterlassenschaft ihrer Vierbeiner umgehend zu beseitigen.

Verschiedene Hundehalter lassen ihre Hunde das "Geschäft” auf der Straße, auf Bürgersteigen, Rad- und  Gehwegen, Plätzen und in öffentlichen Grünanlagen verrichten.
Solche Verunreinigungen sind für jeden Bürger ein Ärgernis und stellen auch eine hygienische Gefahr, insbesondere für Kleinkinder, dar.
Letztlich sind auch die Haus- und Grundstückseigentümer verärgert, da diese nach der Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Dahlem die Pflicht haben, den Gehweg wöchentlich zu reinigen und somit auch die Hundehaufen zu entfernen.

Deshalb bitte ich alle Hundehalter eindringlich, nachstehende Punkte unbedingt zu beachten: 

• Lassen Sie ihren Hund niemals unbeaufsichtigt umherlaufen.
• Meiden Sie Spielplätze, auf denen Hunde prinzipiell nicht mitgeführt werden dürfen.
• Achten Sie darauf, wo Ihr Hund sein "Geschäft" erledigt. Bürgersteige, öffentliche Wege, Plätze und Grünanlagen sind dafür tabu!
• Sollte Ihr Hund dennoch an einer dieser Stellen sein "Geschäft" verrichten, sind Sie dazu verpflichtet, den Hundekot zu beseitigen. Es ist nicht Aufgabe der Gemeinde oder Ihrer Mitmenschen, den Kot Ihres Hundes einzusammeln und zu entsorgen.
• Hundekot ist Abfall und gehört in die Restmülltonne bzw. in die aufgestellten speziellen Behälter für Hundeabfall (Hundestationen).
Rüsten Sie sich daher  beim Gassi gehen mit einer Tüte, einem Stück Papier   oder einer Pappe aus und sammeln den Kot Ihres Vierbeiners ein. So tragen Sie mit dazu bei, unsere Gemeinde sauber zu halten.

Ein Appell geht schließlich an alle Einwohner, Zivilcourage zu zeigen und gegebenenfalls einen Hundehalter auf die Hinterlassenschaft seines Hundes anzusprechen.
Schriftliche Hinweise über uneinsichtige Hundehalter nimmt auch das Ordnungsamt Dahlem, Herr Franz Schmitz, entgegen.

Die Gemeindeverwaltung weist letztlich alle Hundehalter darauf hin, dass gemäß § 5 Abs. 2 der Ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Gebiet der Gemeinde Dahlem vom 15. Mai 2003 die von ihren Tieren verursachten Verunreinigungen auf Straßen, Wegen und Plätzen unverzüglich und schadlos zu beseitigen sind.
Bei Verstößen handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit,  die mit einer Geldbuße geahndet werden kann.

Ihre Gemeindeverwaltung



Wir haben Ihr neues Zuhause

Erfüllen Sie sich jetzt Ihren Wunsch nach einem eignen Zuhause in der Gemeinde Dahlem:

Die Zinsen sind so niedrig wie noch nie und die Gemeinde Dahlem bietet viele attraktive Baugrundstücke in den Orten Dahlem, Baasem, Schmidtheim und Kronenburg zu günstigen Preisen an.

Für die tägliche Versorgung ist alles vor Ort oder schnell erreichbar. Entspannung und Freizeit in schöner Natur und Landschaft beginnt direkt vor der Haustür.  

Während in den umliegenden Ballungsräumen die Preise für Wohneigentum stetig steigen, können Sie in der Gemeinde Dahlem für viel weniger Geld viel mehr Fläche und Raum realisieren. Mit der guten Anbindung und den Bahnhöfen sind Sie schnell in den größeren Städten.  

In den vier Ortschaften sind Grundstücke zwischen 500 m² und 1.500 m² verfügbar. Der Kaufpreis liegt, je nach Neubaugebiet, zwischen 36,30 € und 40,00 €/m².

Einen Kaufpreisnachlass von 1,50 €/m² je Kind bis zum 18. Lebensjahr (max. für 3 Kinder) gewährt die Gemeindeverwaltung beim Grundstückskauf. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen oder für Besichtigungstermine gerne an Herrn Erwin Bungartz, Tel. Nr.: 02447/95 55 47, Email: e.bungartz@dahlem.de  .

Baugebiet Dahlem

Baugebiet Baasem

Baugebiet Baasem



Rathaus Online
Windpark Dahlem-Baasemer Wald
Mediathek
Inhalt Rathaus Info
Neues Heft: 50 Jahre Gemeinde Dahlem
Gemeinde Dahlem mit dem 1.Platz im Heimat-Check
Entwicklungen im Wohngebiet "Markusstraße" in Dahlem
Bürgerinformation - Abfallbeseitigung
Für die Zukunft: Kindergarten Dahlem erweitert
Neuer Dorfplatz Schmidtheim ist ein "Schmuckstück"
Trekking Eifel jetzt auch in der Gemeinde Dahlem
Großprojekt in Schmidtheim läuft planmäßig
4 Herbst-Baustellen bei der Grundschule Dahlem
Spielplatz an der Grundschule erweitert
Großer Andrang beim Grünabfall-Sammelplatz
Wichtiges Projekt für ältere Menschen in der Gemeinde Dahlem:
Dahlemer Stiftung unterstützt DRK-Ortsverein Dahlem
Neuerungen bei der Abfallentsorgung ab 2020
"Willkommen in Berk"
Spielplatz an der Grundschule Dahlem ist für alle da!
Lob für die Grundschule Dahlem
Vereinshaus Dahlem: Sanierung von Dach und Fassade
Dorfplatz Schmidtheim; Arbeiten haben begonnen
Dahlemer Stiftung unterstützt den Schülerruderverein
Einbrüche in Anlagen des Abwasserwerks
Grünabfall-Sammelplatz wieder geöffnet
Neubaugrundstücke im Ort Schmidtheim
Neuer Eifel-Fahrradbus zwischen Schmidtheim und Hellenthal unterwegs
Gemeindehaushalt 2019
VR-Bank Nordeifel unterstützt die Grundschule
Dienstantritt der neuen Feuerwehrführung
Gute Nachfolge für Helmut Etten:
Brandschutz verbessert: Neues Einsatzfahrzeug des Landes NRW in Dahlem
Internetversorgung in der Gemeinde Dahlem wird ständig besser
Wichtige Änderungen in der Löschgruppe Frauenkron
Versammlung der Löschgruppe Berk
Dahlemer Stiftung fördert Projekt des Grenzland-Musikverein Dahlem
Gute Entwicklung in der Gemeinde Dahlem
Grünabfall-Sammelplatz ab 16.03.2019 wieder geöffnet
Bürgermeister Jan Lembach: Jederzeit an jedem Ort gesprächsbereit
Jahreshauptversammlung der Löschgruppe Baasem
Jahreshauptversammlung 2019 des Löschzuges Dahlem
Ehrungen und Beförderungen beim Löschzug Schmidtheim
Gemeinderat bestellt die neue Wehrführung
Steuer- und Gebührenlandschaft 2019
Dahlemer Stiftung fördert Jugendfeuerwehr
Rund 1,2 Mio. €: Förderbescheide für das Dorfgemeinschaftshaus Kronenburg und das Städtebauprojekt Dahlem
Bäckerei Bell eröffnet in Schmidtheim
Neue Haltstelle „Markusstraße“ in Dahlem
Gute Entwicklung der Gemeindefinanzen in Dahlem
„Perfekte“ OGS in der Grundschule Dahlem
Ratssitzung: Resolution zur Sanierung der Kreisstraße (K 63) Berk - Baasem
Bauausschuss: Kanalbau und Sanierung der Bahnhofstraße in Schmidtheim
Aus den Beratungen des Forstausschusses
Wichtige Verbindung saniert - L 110 zwischen Dahlem und Hellenthal
Rathausbelegschaft verjüngt sich weiter
Hohe Landesförderung für ehemalige Schule in Kronenburg
Heimatministerin Ina Scharrenbach besuchte unsere Gemeinde
Wieder MINT-Auszeichnungen für die Grundschule Dahlem
Aktuelle Baumaßnahmen in der Gemeinde Dahlem
Sichere Ortung in Notsituationen
Wichtiges Projekt: Bürger- und Feuerwehrhaus Kronenburg
Neue Anbieter auf dem Wochenmarkt Dahlem
Gemeinde Dahlem - Weiterhin Spitzenreiter bei den niedrigsten Abfallgebühren in NRW 2018
Gemeinde Dahlem 2018 weiter auf den vorderen Plätzen der preiswertesten Kommunen im Abwasserbereich
Baubeginn zur Erweiterung des Kindergartens Dahlem
Neues Förderprogramm des Landes NRW zur "Heimat"
KLaus Voussem MdL zu Gast auf dem Flugplatz Dahlemer Binz
Herzlich willkommen den Neugeborenen
Entwicklung am Kronenburger See geht weiter: Neue Steganlage
Vereinshaus Dahlem: Arbeiten im Saal haben begonnen
Neubaugrundstücke in Dahlem
Tourist-Information der Gemeinde Dahlem jetzt im Eifelpark Kronenburger See
Sanierung der L 110 zwischen Neuhaus und Dahlemer Binz beginnt
Viel Betrieb am Grünabfall-Sammelplatz
Kindersegelschule am Kronenburger See
Dahlem in der Aktuellen Stunde im WDR
Mehr Komfort auf dem Friedhof Schmidtheim
In Dahlems Dorfmitte kann man jetzt E-Mobile aufladen
Auf Klassenräumen folgt ein erstklassiges Wohnprojekt:
TaxiBusPlus in der Gemeinde Dahlem
Viel auf dem Programm für 2018
Grundschule pflanzt Baum des Jahres 2018
Sanierungsarbeiten am Kanalnetz Dahlem
Weitere Verbesserung bei der Bus-Haltestelle in Dahlem
Neue Bushaltestelle in Schmidtheim
Grünabfall bitte zum Sammelplatz und nicht in die Landschaft!
Grünabfall-Sammelplatz wieder geöffnet
Neubaugebiet in Dahlem mit schnellem Internet
Gemeindeverwaltung Dahlem für Elektromobilität
Biomüll - Entsorgen Sie richtig?
Caritas-Tagespflege in Dahlem eröffnet!
Fördermittel für neuen Dorfplatz in Schmidtheim
Zukunft der Wirtschaftswege in der Gemeinde Dahlem
Aktiver Löschzug Schmidtheim
Arztversorgung in der Gemeinde Dahlem ist gesichert
Neue Bushaltestelle in Dahlem „Trierer Straße“
Förderbescheid für Vereinshaus Dahlem - Land NRW unterstützt die Sanierung
Neues Baugebiet in Dahlem
Weitere Förderzusage für Städtebauprojekt Dahlem
Trinkwasser in der Gemeinde Dahlem: Nitratwerte gering
Nach der halben Wahlperiode: Gute Bilanz zur Halbzeit
60 Jahre Flugplatz Dahlemer Binz
1150 Jahre Dahlem - ein tolles Fest
Mit neuer Technik zu alten Wurzeln
Gemeinde Dahlem erhielt Grünstromzertifikat
Neue touristische Struktur in der Gemeinde Dahlem
Gute Zukunft für die Gemeinde Dahlem - Bilanz der erfolgreichen Arbeit in 2016
Windpark Dahlem offiziell in Betrieb
Tagespflege-Einrichtung kommt nach Dahlem
Weiter geht es im Städtebauprojekt
Kyll-Radweg übertrifft die Erwartungen - Zählung der Radfahrer ausgewertet
Grundschule Dahlem: Mit iPads in die Schul-Zukunft
Die ersten Windräder liefern Strom
Windkraft für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Dahlem
Bürgermeister Jan Lembach beim Geburtstag der Bezirksregierung Köln
Weitere Förderung für Städtebauprojekt Dahlem
Gut für die Menschen - Die neue Dahlemer Stiftung
Bitte unterstützen Sie die Gemeindeverwaltung
Tempo 30-Zonen
Auf Gehwegen ist Parken verboten!
Pferdeäpfel - Pflicht zur Beseitigung
Verunreinigungen durch Hunde
Wir haben Ihr neues Zuhause
Rathaus Info ARCHIV
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